... mit den Recaros habe ich mehr Kopffreiheit, die sind ca. 2cm tiefer.
Das Gerücht hält sich hartnäckig ... aber bezeichnenderweise sowohl in dieser als auch in der anderen Richtung. 😀 Ich fürchte, in der Realität tun sie sich im Durchschnitt genau gar nichts und die Unterschiede sind eher subjektiv, mit einem Minimum an technischer und viel menschlicher Toleranz. Allerdings ist im Roadster die Kopffreiheit tatsächlich größer als im Retractable Fastback. Das wird beim Vergleich vielleicht manchmal vergessen.
Julian87 , wenn man in die Recaros passt, sind sie auf jeden Fall super. Ich habe jetzt meinen dritten ND, wollte sie immer gerne haben, aber es hat sich aus verschiedenen Gründen dann doch nie ergeben. Der Leidensdruck war also trotz des ausgeprägten Wunsches nicht zu hoch. 
Vom "besseren" Fahrwerk des Homura solltest du dir nicht zu viel versprechen. Die Federn sind hinten etwas härter und die Bilstein gelabelten Dämpfer haben mehr Dämpferkraft (sind aber auch deutlich ruppiger und stößiger als die Standarddämpfer).
Außer der Brembo-Bremse (schadet nicht, ist bei deinem Profil aber sicher nicht notwendig) bleiben beim G 184 Homura noch die (teuren, hochwertigen) BBS Schmiedefelgen. Die haben allerdings dieselbe Einpresstiefe wie alle andern Serienfelgen (nämlich 45 mm) und stehen vielen hier zu tief im Radkasten. Kann man natürlich mit Spurplatten ändern, aber die sind ein Diskussionsthema für sich. 
Teuer ist sowieso ein gutes Stichwort, der Homura sollte ja deutlich teurer sein, als der Exclusive-Line. Wenn du eh schon dem Gedanken nicht ganz abgeneigt bist, an Fahrwerk, Bremse und vielleicht Rädern später etwas zu verändern, dann könntest du das mit der EL gesparte Geld auch gut dafür anlegen.
Wenn die Recaros das Killer-Feature sein sollten (was du dummerweise für dich erst sagen kannst, wenn du dringesessen hast), dann macht die EL keinen Sinn. Die Mazda-Recaros nachzurüsten ist finanziell quasi Selbstmord.