Beiträge von harkpabst

    Alles recht vertrackt und ich bete zu Gott, dass die mir ein neues ,kleines geben am Dienstag, dann zahle ich dass lieber nochmal.

    Warten wir also einfach alle mal auf Dienstag. :)


    Der Grund, warum immer wieder so viele deine Bedenken nicht verstehen liegt, glaube ich, auch daran, dass du dir wirklich zu viele Sorgen machst. Zwei Simple Fix Kennzeichenhalter halten nicht dann am besten, wenn sie ganz weit links und rechts außen angebracht sind. Den Bildern vom alten Kennzeichen nach zu urteilen würde das meiner Meinung nach problemlos und klapperfrei gehen.


    Ein klassischer Kennzeichenhalter, wie von Chipmonk77 in der praktisch rahmenlosen Version vorgeschlagen, sollte natürlich schon relativ weit außen angeschraubt werden. Wenn das neue Kennzeichen wirklich so viel breiter wird, mag das ohne neue Löcher tatsächlich nicht sinnvoll sein.


    Eine flächige Verklebung (egal ob mittels Klett-Umweg oder 3M-Band) ist mechanisch viel besser, als du zu befürchten scheinst. Auf jeden Fall besser, als jeder ausziehbare Halter halten könnte. Das sitzt jahrelang, auch mit 220 auf der Bahn und in der Waschanlage. Mit dem Hochdruckreiniger muss man in der Tat eventuell etwas vorsichtig sein, besonders wenn die Verklebung noch frisch ist.


    Ansonsten haben wir langsam wirklich alle Methoden durch, die die Menschheit zur Kennzeichenbefestigung erfunden hat. :D Viel Glück für Dienstag.


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    Evil

    Die Eigenschaften der Klettbefestigung:

    • Keine sichtbar überstehenden Halter
    • Keine Schraubenköpfe auf dem Kennzeichen, keine Bohrungen durchs Kennzeichen
    • Garantiert klapperfrei ( RT_CHassisworks , ich denke Regina hat Bedenken, dass die Enden des Nummernschilds bei kleinem Lochabstand klappen könnten), weil vollflächig weich angekoppelt
    • Klettband (auf die Rückseite des Kennzeichens geklebt) und Flauschband (auf die Karosserie geklebt) können bei Bedarf mit einem Spatel leichter getrennt werden, als bei einem doppelseitigen Montageklebeband; Aufwand zum Entfernen des Flauschbands gleich wie bei doppelseitigen Montageklebeband
    • Hält wirklich jahrelang bombenfest, auch bei Waschanlagenbenutzung
    • Nicht unbedingt preisgünstig

    Aus eigener Erfahrung kann ich nur negativ anmerken, dass die Verklebung des Klettbands auf 3D-Kennzeichen suboptimal ist. Selbst bei penibler Vorbereitung (gründlichste mehrfache Reinigung und Entfernung, Vorwärmen der Klebepartner, Formgebung wie am Kühlergrill vor Verklebung sichergestellt) hält es überall da nicht gut, wo die Kunststoffnieten zur Befestigung der Zeichen sitzen.


    Aber es gibt wie immer mehr als nur einen Weg zur persönlichen Glückseligkeit. :)


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    Evil

    Das ist gelogen. Der ruckelt immer :D

    Habe meine XT auch lieb, aber selbst mit Abstimmung auf dem Prüfstand muss man das Ruckeln akzeptieren.

    Ja nu, Eintopf muss man fahren können ... und wollen. ;) Ist eben ein italienischer Motor. Zugegebenermaßen fährt sich eine Duke 690 im Vergleich so smooth wie Seide in Sahnesauce.


    Zum Thema noch ein Hinweis auf das Handbuch, Kapitel 4, Abschnitt Anlassen und Abstellen des Motors:

    Zitat

    Lassen Sie den Motor vor dem

    Losfahren für ca. 10 Sekunden

    warmlaufen (in Deutschland nicht

    erlaubt).

    Natürlich kann das jeder halten wie er will. Zahlen, Daten, Fakten oder doch lieber das Bauchgefühl. ;)


    Meine Meinung dazu hat sich jedenfalls bestätigt: Wenn schon Bauchgefühl, dann auch richtig (wie von GAFCOT beschrieben). Im Handbuch meiner MT-03 (der bekannte 660 cm³ Yamaha Einzylinder) stand quasi wörtlich: Der Motor ist warm, wenn die Gasannahme willig und rückfrei ist.


    Es hat ja zum Glück noch niemand behauptet, man müsste unbedingt sofort Knallgas geben, wenn die blaue Lampe ausgeht. Aber wenn man auf den ersten 15 km partout nicht 3000/min fahren will (oder auch mal etwas mehr), dann dauert es eben unnötig lange, bis der Motor warm ist. :)

    Und das ist auf einen G 160 bezogen. Beim G 184 mit dem angesprochenen Wasser-Öl-Wärmetauscher sollte man sich tendenziell noch weniger um die Öltemperatur sorgen müssen.

    Mag tatsächlich ein bisschen früh sein. Aber es ist auch nicht so, als ob Motoröl plötzlich ab einer "magischen" Grenze (egal ob 70, 80 oder 90° Celsius) plötzlich funktionieren würde, darunter aber gar nicht. Ich erinnere mich vage an ein Video, in dem der Chef von Ravenol sagt, dass seine Öle im Wesentlichen ab 50 oder 55° bereits den größten Teil ihre Leistungsfähigkeit entfalten.


    Es ergibt überhaupt keinen Sinn, 15 km zu schleichen und dann voll auf den Pinsel zu steigen. Wer beim "Warmfahren" nicht bis 3000/min oder auch mal mehr drehen will, der braucht einfach länger, bis der Motor warm ist.

    Bild vom Anbieter des Nachbauteils (Andrew Leslie), zu sehen ist ein originales GELENK. Das ist außer den Manschetten kein Stück Gummi dran!


    Aber ihr könnte das Teil gerne auch weiter Gummibuchse nennen. Bei anderen Herstellern wie MB, BMW, ... heißt das Trag-/Führungsgelenk. Und ja, ich weiß, dass Traggelenk und Führungsgelenk unterschiedliche Dinge bezeichnet.

    Na, das Bild bringt doch mal wirklich Licht ins Dunkel und erklärt in der Tat alles. 👍