Beiträge von harkpabst

    Das geht dann in Richtung 2,5 - 3 Tausend Euro.

    Mit dem Kurs ist man dann aber schon auf der sehr noblen Seite. :)


    Für mein Bilstein B16 habe ich alles inklusive ca. 2.200€ bezahlt. Mit einem preiswerteren Fahrwerk bleibt man da noch deutlich drunter.

    Habe mal eine Frage: Hat hier jemand seinen Mixer evtl. nur vorne tiefer gelegt? Lohnt sich das ja/nein? Dürfte ja auch weniger Arbeitsaufwand sein.

    Meines Wissens weder zulässig noch sinnvoll.


    Wenn es dir in erster Linie um die Optik (und da auf die "Keilform"), in zweiter Linie um den Preis und danach auf alles andere ankommt, dann solltest du mit den Eibach-Federn aus dem Mazda-Zubehör deinem Ziel schon nahe kommen.


    Lies einfach den Thread von vorne an mal ein bisschen quer, da findest du auch viel zu den Preisen. Die Federn selbst (wenn man sie nicht bei Mazda kauft) bekommt man ja schon ab etwas 160€.

    Danke für die Antwort.
    Werde es wohl erstmal defensiv versuchen.

    Ich möchte deine Aufmerksamkeit noch einmal darauf richten, dass @Marco-BM ausdrücklich nach Werten für das ST-X (auch auf das gleich ausgelegte V3 anwendbar) gefragt hatte. Da würde ich es heute auch so ähnlich machen).


    Aber beim SPS Street ist das ein bisschen wie die sprichwörtlichen "Perlen vor die Säue" zu werfen. Ich will sicher niemandem ein eher defensives Setup ausreden, aber ...


    Neutral wird es bei -1°45' Sturz vorn bei ansonsten gleichen Werten - aber eben wirklich neutral mit allen Vor- und Nachteilen.
    Mit -1°20' bis -1°30' Sturz vorn erhält man einen nahezu neutralen Kompromiss mit etwas mehr defensiven Reserven.

    ... das erscheint mir persönlich als der bessere Tipp. Das Fahrwerk ist dafür ganz klar geeignet und ich habe dich von der letzten, sagenumwobenen Sauerland-Tour jetzt auch nicht als (flapsig formuliert) übervorsichtigen Bremsklotz in Erinnerung. :)


    PS:
    Nur für den Fall, dass du dich mit "defensiv" nicht ohnehin schon auf @BJ323F bezogen hattest.

    Da müssten sich jetzt andere zu äußern, ich fahre keine Spurplatten, sondern bin bei 16"-Felgen mit ET37. :)


    Es gibt ja, je nach Hersteller und Breite, auch noch die Variante mit speziellen Radmuttern, die vorne spitz zulaufen.


    Außerdem musst du eventuell bei Platten, die dünner sind als die Länge der Randbolzen, auch darauf achten, ob die Wunschfelge ausreichend große Gießtaschen besitzt, in denen der überstehende Rest des Radbolzens verschwindet.

    Die Einpresstiefe der OZ ist mit 37mm bereits 8mm geringer, als bei den Serienfelgen (45mm). Sie kommen also von sich aus schon 8mm weiter raus. Also brauchst du für den gleichen optischen Eindruck pro Seite genau 8mm dünnere Platten.


    Das wird wahrscheinlich nicht auf den Millimeter genau zu bekommen sein, im Zweifel abrunden auf die nächste Größe.

    Die TN16 wiegt in 18" ca. 11.3kg, das ist ein Wahnsinnsklopper. Damit wirst du dir ordentlich Fahrdynamik kaputtmachen.


    Im Gutachten steht nicht nur, dass bei Bereifung 205/40R18 die Radhausschalen nachgearbeitet werden müssten (Auflage K3u), sondern auch, dass die Radläufe hinten gebördelt werde müssen (Auflage K6d).


    Grundsätzlich wird für die Abnahme (wenn nur halbwegs seriös) ein Verschränkungstest gemacht. Das heißt, das Auto wird gleichzeitig vorne links/hinten rechts (und natürlich umgekehrt) maximal eingefedert. Dabei schaut sich der Gutachter dann an, ob die Reifen schleifen (auch bei Lenkeinschlag). Wenn ja, dann muss nachgearbeitet werden. Wenn nein, dann trägt ein fähiger Gutachter das auch so ein. Du solltest mit der Werkstatt deines Vertrauens und am besten mit deren Stammprüfer vorher darüber reden, wenn du bis dahin bei dem Plan geblieben bist. ;)


    Das Nacharbeiten der Radhausschalen selbst ist - wie @Postschlumpf schon geschrieben hatte - kein großes Ding. Das Bördeln der Radläufe schon eher. Kann eine gute Werkstatt auch beschädigungsfrei, aber es ist mehr Aufwand.


    Dazu kommen noch die Auflagen K1c und K2b, also die dauerhafte Befestigung von Karosserieteilen, um die Randabdeckung sicherzustellen. Also ganz tolle, angeklebte Plastikteile. :D Das ist in den meisten Fällen nur dummes Gesabbel, das der Einfachheit halber von einem Gutachten ins nächste übernommen wird. Lustigerweise wusste das sogar mein Sachbearbeiter beim Straßenverkehrsamt. Für das Bearbeiten der Rathausschalen gilt das übrigens auch in vielen Fällen.


    Aber wenn du an einen Gutachter gerätst, der sich lieber auf bedrucktes Papier als auf seine eigene Sachkenntnis verlässt, kann das schon problematisch werden.


    Ach ja, ganz nebenbei sind 205er Reifen auf einer 8" breiten Felge leider alles andere als ideal, wie du z.B. hier nachlesen kannst.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass du das eingetragen bekommst. Zur Not bei einem anderen Gutachter. Aber denk noch einmal darüber nach, ob das wirklich dem entspricht, wie du das Auto fahren willst.

    Für mich wäre die ganze Sache kein großes Problem, aber das kann ja zum Glück jeder sehen, wie er will!

    Sieh an, lernst du dazu? Vorhin war alles, was nicht deiner Meinung entsprach, noch typisch deutsches Gemecker und falsch.


    Und dann hast du auch noch im Alleingang den Grund aufgedeckt, warum Mazda die einlagigen Verdecke losschlagen muss.


    Chapeau! :)

    Ich warte noch ab, auch wenn das im Sinne der Reservierung und eines Treffens suboptimal ist.


    Aufgrund der Hin- und Rückfahrt sehe ich schon ein höheres Risiko, zwischen den umgeknickten Bäumen zu navigieren, oder abzuwarten, ob mir die Laterne aufs Dach fällt. ;)

    Geöffnet nach Bordbuch wäre das Loch ja nicht da.

    Stimmt eben leider auch nicht. Die Autos haben teilweise schon im Showroom des Händlers Schleifspuren an den Bügelverkleidungen. Und wenn die da sind, leidet zwangsläufig irgendwann das Verdeck.


    Noch einmal, gegen das Angebot, ein anderes Verdeck einzubauen, wäre nichts einzuwenden. Aber man muss sich das Leben schon ziemlich hochprozentig schönsaufen, um den Tausch gegen den Willen des Kunden gutzuheißen.