Beiträge von harkpabst

    Theoretisch vielleicht, praktisch wohl kaum. Der Verstellbereich (sowohl vorne-hinten, falls verfügbar, als auch oben-unten) ist ja nicht durch irgendwelche Plastikteil begrenzt, sondern durch wirklich harte Hardware. Sicherheitsrelevante Hardware. Solange es da von Mazda nichts anderes gibt, wird das aus diesem Grund wohl niemand modifizieren.


    Ein paar Millimeter (aber wirklich nur ganz wenige) ließen sich noch mit einem kleineren Lenkrad herausholen.


    Mittlerweile bieten mehrere Sattler das "Aufpolstern nach innen" an, aber meines Wissens gibt es nach wie vor nur ein Modell, dass mit einem kleineren Durchmesser (trotz Originalkern) beworben wird: das CORSA von Guardian Designs. Auch nicht ganz billig.

    Erstaunlich, wie manche Spaß definieren. Da darf es nicht weiter verwundern, dass sich auch Bedürfnisse unterscheiden.


    Ich hätte das LogIn, wie es bei Mazda offiziell heißt, nicht gebraucht, wollte aber eine Sports-Line. Daher war es, wie von @Joshude korrekt erklärt, zwangsläufig dabei.


    @Idefix: Ich hatte dann die Werkstatt beauftragt, sofort LogIn per Tester zu deaktivieren (und zwar wegen grundsätzlicher Sicherheitsbedenken). Leider ist die Funktion danach anders, als bei den Ausführungen ohne LogIn. Das Auf- und Zusperren funktioniert zwar dann genauso, wie z.B. bei einer Center-Line oder Exclusive-Line ohne Firlefanz-Paket, aber der Start-Stopp-Taster funktioniert leider auch nicht mehr aktiv. Man muss bei jedem Startvorgang den Schlüssel mit dem Ende an den Taster führen, als ob die Schlüsselbatterie leer wäre.


    Das war mir dann doch erheblich zu doof, also habe ich es sofort wieder aktivieren lassen.


    Alles andere ist schon gesagt worden. Insbesondere, dass (mindestens) bei abgestellten Auto die Verriegelung von Türen und Kofferraum immer synchron ist.


    Weitere Anekdötchen zu dem Thema sind natürlich willkommen, am besten, wenn man sie chronologisch richtig erzählt und nicht mit irgendwelchen (Trug-)Schlüssen startet.

    Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass sich die Hersteller plötzlich wieder für kleinere E-Motoren entscheiden. Das macht auch keinen Sinn, denn ein kleiner E Motor ist nicht effizienter und hat den Nachteil dass er schlechter Rekuperieren kann, womit er unterm Strich sogar mehr Strom verbraucht.


    Das ist ja das charmante: wenn ich beim Verbrenner einen dicken Motor einbaue, dann säuft der immer auch wenn ich nur mit 30 durch die Stadt rolle. Ein E Motor verbraucht vereinfacht dargestellt nur so viel wie er gerade verbraucht, sodass es vollkommen egal ist ob ich einen Motor mit 60 Oder 600 Ps habe

    Nun gut, bevor ich mich wie versprochen heraushalte, einmal zur Klarstellung: Ich rede nicht von den Herstellern. :)


    Ich rede von der Gesetzgebung, die kommen wird, um den globalen Energieverbrauch zu managen. Da spricht auch nichts gegen eine "große" E-Maschine, die per Regelung (vergossenes oder verplombtes Modul, spätestens wenn 5G sich durchgesetzt hat, auch gerne mit permanenter Online-Überwachung, outgesourced an die Versicherungswirtschaft) nur in der Leistungsabgabe und im Drehmoment begrenzt wird (so wie heute schon bei Verbrennern, wenn auch dort aus anderen Gründen).


    Das batterieelektrische Auto ist politisch gewollt, alles andere wird zur Seite geschoben. Leider. Aber es löst nicht die Umweltprobleme (ganz allgemein, über das Weltklima sage ich ausdrücklich nichts), den gesamten Automobilbestand durch E-Autos zu ersetzen. Auch dann nicht, wenn ich einen Zeitraum bis 2040 nehme und viel Hoffnung mitbringe, dass bis dahin einfach alles durch viel Fortschritt viel effizienter wird.


    Vielleicht geht der Krug an unserer Generation auch noch vorbei. Aber wer wirklich den stetig steigenden Energieumsatz dieses Planeten drosseln will, ohne gezielte Maßnahmen zur drastischen Verringerung der ihn bewohnenden Menschen zu ergreifen, der wird die Leistung individueller fremdbetriebener Beförderungsmittel reduzieren. Und natürlich den Anteil des nicht-autonomen Verkehrs minimieren.


    Versteh mich nicht falsch, ich sehne das nicht händeringend herbei. Ich halte es nur für unausweichlich. Schon heute bräuchte eigentlich kein PKW mehr als 100kW, die meisten viel weniger. Das wäre vernünftig. Wer dauernd seine Pferde oder den Wohnwagen hin- und herfahren muss, der wird dann eben in Zukunft leider ein Fahrzeug mit entsprechender, sehr teurer Zugmaschinen-Lizenz erwerben müssen (wobei die E-Maschine mit maximalem Drehmoment direkt über Drehzahl Null dem Zugbetrieb sogar entgegen kommt).


    Ginge es der Umwelt besser, wenn einfach alle ihr Auto beim nächsten Kauf durch einen Renault Twingo ersetzen würden? Davon bin ich felsenfest überzeugt. Keine Witze über den Twingo bitte, der gefällt mir nun einmal. Es darf natürlich auch der Smart sein ...


    Stand jetzt würde das weder jemand freiwillig machen, noch würde sich jemand trauen, das politisch zu fordern. Mit dem politisch gewollten batterieelektrischen Auto wird ein Paradigmenwechsel kommen, weil die Gelegenheit dazu da ist. Nur das ist meine Prognose.

    Ich kann leider nicht beim Matrix-LED-Licht mitreden, hoffe aber nach einigen Aussagen hier, dass es nicht nur besser ausleuchten sondern vor allem zuverlässiger funktioniert, als die frühere Fernlichtautomatik ohne Abbiegelicht (High Beam Control).


    Ich hab's zwar immer im MZD aktiviert, ärgere mich aber bei fast jeder Benutzung über die Trägheit. Und das in beiden Richtungen. Mir dauert es oft nicht nur zu lange, bis endlich abgeblendet wird, es dauert mir auch zu lange, bis das Auto sich mal bequemt, das Fernlicht wirklich einzuschalten.


    Damit leben kann ich trotzdem. Und solange das Matrix-Licht nicht schlechter ist, würde es mich auch nicht davon abhalten, einen neuen ND zu kaufen. :D Eines Tages.