Deshalb habe ich ihm auch den Daumen nach oben gegeben, nicht dass ich hier falsch verstanden werde.
Beiträge von harkpabst
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Vom 25. April 2017.
Was hast du aus diesem Video jetzt Neues gelernt?

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Moin, durch Abklopfen habe ich sowas eigentlich immer gefunden. Bei der AGA immer dran denken, dass die warm 1-2cm länger wird. Nicht dass die nur warm an eine Strebe federt.
Kein schlechter Hinweis.
Bei mir hat sich die Abgasanlage (ATH VSD und der geniale Zymexx Gen. 1 ESD) nach mehreren 10.000 km noch (für mich) unerwartet bewegt und irgendwann schlug dann plötzlich das Endrohr an der Heckschürze an.
Anfangs habe ich auch an ein Fahrwerksproblem geglaubt, aber als es dann auch beim Anlassen hörbar wurde, kam ich auf die richtige Spur.
Das ist sicher nicht die einzig mögliche Erklärung, aber ein Punkt, den man auf dem Schirm haben sollte.
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Wenn ich mich richtig erinnere, empfiehlt der größte deutsche Automobilclub schon ewig die Kontrolle des Reifendrucks alle zwei Wochen.
Wer macht das?
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Schwieriges Thema. Autos mit korrodierter Struktur haben auch eine massiv eingeschränkte Crashsicherheit, genau wie ältere Autos. Aber auch die sind jeden Tag auf den Straßen unterwegs.
Meinst du "älter" im Sinne von "gealtert" oder im Sinne von "ältere Konstruktion". Korrosion wird ja zumindest im Rahmen der HU untersucht (soweit feststellbar).
Auch wenn es thematisch nicht ganz passt: Bei der Mercedes S-Klasse Baureihe 140 war man ursprünglich sehr stolz darauf, dass alle Rahmenmaße (ja, weder Leiterrahmen noch Gitterrohrrahmen
) auf 0,5 mm genau spezifiziert waren. Leider war die Struktur (selbstverständlich!) gar nicht steif genug, um diese Toleranzen im Fahrbetrieb einhalten zu können. Das geflügelte Wort lautete damals, wer einmal einen Bordstein hochgefahren ist, hatte einen Totalschaden, weil die Rahmenmaße außerhalb der Werkstoleranz waren. Das Problem wurde letztlich durch ein Update der Dokumentation bzw. Spezifikation gelöst ...Ein NB, der jahrelang mit bretthartem Sportfahrwerk gefahren wurde, ist heute weichgeklopft. Ist diese Anni nach dem Schaden wirklich ein größeres Risiko für den Fahrer?
Ich stelle das wirklich nur als Frage.
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Unter Anderem weil ich Artikel gelesen hatte, die sagten dass bei einem erneuten Crash das Verletzungsrisiko erheblich steigt, wenn eine Karosserie schon einmal einen Schlag abbekommen hat.
Wenn das der Fall ist, dürfte das Auto dann juristisch noch weiter genutzt werden?
Dürfte man es moralisch gesehen verkaufen?
Ich halte das für maßlos übertrieben, auch wenn es viele gute Gründe für einen Neukauf gibt.
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Wer eigentlich einen puristischen 1,5-Liter Prime-Line haben will, für den ist die Preissteigerung für das kleinste jetzt erhältliche Modell erheblich größer.
Aber von diesen Interessenten gab es eben nicht viele ...
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Keines der Systeme ist "passiv", beide arbeiten in jeder Beziehung "aktiv". Sowohl in der Lesart aktiv = ohne Zutun des Fahrers als auch aktiv = mit aktiven Bauelementen. Die fachlich korrekten Bezeichnungen sind daher "direkt messend" oder "indirekt messend".
Korrekt ist: Bei der direkten Messung sind Drucksensoren im Reifen (bei PKW normalerweise an der Rückseite des Ventils befestigt, bei Nutzfahrzeugen auch oft direkt im Felgenbett montiert) vorhanden, die ihre Werte per Funk an die Bordelektronik senden. Beim indirekten System werden in der Tat die Werte der ABS-Sensoren ausgewertet um unterschiedliche Umdrehungszahlen und irreguläre Schwingunsmuster zu erkennen.
Der Fehler liegt, wie @Svanniversary schon schrieb, in der Annahme, dass beim direkten System die Drücke im Cockpit angezeigt würden. Das ist möglich und wird fast immer gemacht, aber beim ND eben nicht.
Seit November 2014 sind Reifendruckkontrollsysteme für Neuwagen vorgeschrieben (egal, ob direkt oder indirekt). Mazda hat im MX-5 NC erstmalig ein RDKS angeboten, zuerst optional, später sereinmäßig (zumindest in der Sports-Line). Dabei wurde ein direkt messendes System (meines Wissens ohne Druckanzeige) eingesetzt.
Im ND war (weil gesetzlich vorgeschrieben) von Anfang an ein RDKS verbaut, zunächst ein indirektes. Seit dem Modelljahr 2018 sind alle produzierten ND ausnahmslos mit einem direkten RDKS ausgestattet. Und somit sind Sensoren natürlich auch bei jedem anderen Rad, das man montiert, vorgeschrieben.
Am Ende des Tages ist es ganz einfach: Wenn es keine Reset-Taste gibt, ist es ein direkt messendes System mit Sensoren. Egal, was der Händler sagt.
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Den Vitalitätstest macht das indirekte System ja immer wieder mal gerne ohne jede Luftdruckänderung ...

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Ganz sicher nicht.
PS:
Deshalb sollte das Thema besser einzeln bestehen bleiben und nicht mit irgendeinem anderen zusammengeführt werden.