Beiträge von harkpabst

    @t244, du hast schon Recht, der beschriebene Testfall (unter Volllast durchbeschleunigen von z.B. 2000 bis 4000/min) sollte der Messung auf dem Prüfstand so nahe kommen, wie es.nur geht.


    Voraussetzung: Man erzeugt schon etwas unterhalb der gewünschten Startdrehzahl Volllast.

    Stimmt nicht so ganz: Beifahrertür muß nicht vor Fahrertür zu sein. Man muß dann nur am Auto stehen bleiben. Dann verriegelt der MX auch nach dem Schließen der Beifahrertür.

    Richtig, funktioniert aber nur.mit den Türen, nicht mit dem Kofferraumdeckel. Wenn der geöffnet wurde, bevor das Auto verriegelt war, und nun zuletzt geschlossen wird, muss man immer von Hand absperren.

    Der Haken sollte sich, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, vom Stift einschieben lassen und nach dem Schließen der Klappe wieder auswärts bewegen, so dass die Klappe auch verriegelt ist.


    Geht bei mir jedenfalls ganz leicht und ohne Kraftaufwand.

    Nachdem ich das so explizit und vielleicht etwas zu wohlwollend beschrieben hatte, muss ich doch noch einmal einnmal korrigieren:


    Der Haken im Tankdeckel ist starr, er drückt den Verriegelungsstift wieder etwas zurück, nicht umgekehrt.


    Zumindest bei mir fährt der Verriegelungsstift auch nicht wieder aus, wenn ich die Klappe ganz zudrücke, obwohl hinter dem Haken jetzt Platz wäre. Ich hätte erwartet, dass die Basis des Stifts noch eine Feder enthält, die genau das leistet.


    Das Ergebnis ist also: Auto ist verriegelt, Tankklappe ist geschlossen, aber nicht verriegelt, während ich - wie ich das meistens tue - den frischen Tankinhalt bezahle. Außer, ich drücke noch einmal auf die Verriegelungstaste am Schlüssel.


    Kann ich mit leben.

    Das wäre jedenfalls in der Region nicht die schlechteste Option. :)


    Das Problem oder die Herausforderung besteht nämlich aus zwei verschiedenen Anforderungen. Die Werkstatt muss sich erstens rein mechanisch damit auskennen, was man alles am MX-5 einstellen kann und wie. Aber zweitens sollte sie in der Lage sein, nicht nur einfach irgendwelche Sollwerte nach dem "grünen Bereich" laut Datenbank einzustellen, sondern sie sollte verstehen, was sie da tut und wie das zu deinem Auto und deinem Fahrprofil passt.


    Kann sein, dass du das auch näher in der Umgebung findest. Aus persönlicher Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass das bei den Einstellaktionen von Taxidriver im Ruhrgebiet funktioniert. Und bei SPS.

    Waren beide Autos in serienmäßigem Zustand (insbesondere Räder und Reifen)? Waren die Straßenbedingungen wirklich gleich? Ich meine, mich schwach zu erinnern, dass hier irgendwann jemand.schon einmal ähnliche Messungen gepostet hat, allerdings mit genau umgekehrten Ergebnis.


    Nicht falsch verstehen, ich bin sicher, dass deine Messungen nah genug an der Wahrheit ist und ich hatte ja schon angemerkt, dass ich bei einem quasi neuen Auto sicher nicht mehr nach einem G 160 suchen würde.


    Man kann solche Messungen übrigens recht einfach und und zu nur mittelhohen Kosten automatisieren, mit der kostenlosen Handy-App Harry's Dyno. Die Messungen machen allerdings nur mit einer hochpräzisen GPS-Maus Sinn, die dann leider doch ≥ 150€ kostet.


    Mich überrascht das Ergebnis - bei allen Hinweisen auf mögliche Fehlerquellen - jedenfalls überhaupt nicht.

    "Für mich reicht es", ist eine Aussage, die niemand widerlegen kann. "Für die meisten reicht es" ist dagegen eine Behauptung, die niemand beweisen kann.


    Auch bei einem nur ein einziges Mal "richtig" eingestellt Gewindefahrwerk (Höhe und Dämpfung) habe ich ja bereits profitiert. Und kann auf veränderte Randbedingungen, Verschleiß, etc. später reagieren.


    Ich will niemandem seine Federn madig machen ...


    ... solange die Dämpfer noch relativ neu sind und/oder die Fahrleistung gering ist.