Beiträge von harkpabst

    Moin,
    hätte auch Interesse wenn der Sound stimmt. Habe noch meinen Original liegen wollte ich sowieso
    wieder unterbauen, da der von Hinsberger immer bei schlechten Straßen und Gully Deckel gegen den
    Unterboden schlägt und das nervt.

    Mehr als unwahrscheinlich, dass der Auspuff gegen den Unterboden schlägt.


    Vermutlich schlägt lediglich die Schelle an der Kreuzstrebe unter dem Unterboden an. Dagegen kann z.B. helfen:

    • Kürzen der Schrauben der Schelle
    • Schelle in verdrehter Position montieren
    • Andere Schelle verwenden
    • Auspuff neu ausrichten und/oder VSD-Rohr mit zusätzlichen Schlitzen versehen, damit die Passung besser wird

    Das grundsätzliche Problem hast du mit jedem VSD, der per Schelle montiert werden muss. Der ATH VSD hat allerdings im Vergleich zum OEM-Original einen größeren Durchmesser, was die Problematik potentiell verschärft.

    Jetzt kann ich mich an ein Bild erinnern wo die Bremsbeläge eines ND (OEM, Brembo, Tuning usw) auf einem Vergleichsbild zu sehen sind wo man schön die Unterschiede der Größe ausmachen kann. Finde das aber nicht mehr. Hat das einer greifbar?

    Ich kann mich auch erinnern, habe es aber nicht zur Hand. Wenn mich nicht alles täuscht war das irgendwo im Umfeld von Goodwin Racing (Website und/oder Forum).


    Ich hatte es oben ja schon einmal geschrieben (gut versteckt in einer riesigen Textwüste), aber offensichtlich setzen Flyin' Miata und Goodwin zumindest vorne unterschiedliche Sättel ein.


    Goodwin bemängelt (ohne den Namen Flyin' Miata wörtlich zu erwähnen), dass deren Sättel sogar eine kleinere Belagfläche als Serie hätten. FM kontert, die effektive Fläche wäre größer und der Sattel wäre die moderne Konstruktion.


    An der Goodwin-Lösung stört mich, <Wiederholung> dass die serienmäßigen 17"-Felgen nur mit 3 mm Spurplatten (pro Seite) passen</Wiederholung>. Wäre doof für meine Winterräder ...

    ... daher bleiben wir doch am Besten beim eigentlich Thema, dem Modelljahr 2020.

    Es gibt leider noch genau keine konkreten Informationen zum Thema. Also kann man zum Thema nur spekulieren. Und wenn man spekuliert, warum etwas so kommen könnte, dann kann und muss man auch über die Gründe spekulieren. Ich sehe da keine unerlaubte Abschweifung.

    Ist es nicht eher anders herum, dass ein besseres Gewichts-Ausstoß Verhältnis für eine vermeintlich bessere effiziensklasse verantwortlich ist?

    Hier gibt es mindestens zwei zu berücksichtigende Effekte (oder es gab sie zumindest).


    Das eine ist die Energieeffizenzklasse. Diese Augenwischerei teilt Geräte immer erst in "Größenklassen" ein, bevor die Bewertung in Bezug auf ein fiktives Referenzgerät vorgenommen wird. Bei Fernsehern z.B. nach Bildschirmdiagonale, bei Autos nach Gewicht. Was bei Fernsehern schon mäßig sinnvoll ist, ist bei Autos nach allgemeinem Dafürhalten ausschließlich dem Einfluss der deutschen Auto-Lobby geschuldet.


    Energieeffizienz_Auto.svg.png


    Die Abbildung ist aus der Public Domain, zu finden im Wikipedia-Eintrag zur Energieverbrauchskennzeichnung.


    Je schwerer, desto umweltfreundlicher. :) Ob dabei die Ausstattungsvariante berücksichtigt wird, habe ich leider noch nie herausgefunden.



    Das zweite sind die unsäglichen "Schwungmassenklassen" bei der Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs. Beim NEFZ wurden die (gewichtsabhängigen) Fahrwiderstände auf dem Prüfstand nicht nach dem tatsächlichen Gewicht als Korrekturfaktor eingestellt, sondern nur nach groben Gewichtsklassen. Egal, ob das Gewicht am oberen oder am unteren Ende der Klasse angesiedelt war, eingestellt wurde immer der Mittelwert der jeweiligen Klasse. Wer in derselben Klasse leichter als der Mittelwert war, wurde also durch das Testverfahren bestraft, wer möglichst nah an der Obergrenze war, wurde belohnt. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen wurde immer die niedrigste und leichteste Ausstattungsvariante in Ansatz gebracht.


    Wenn das Auto knapp in einer hohen Gewichtsklasse gelandet war oder wäre musste man also nur eine noch stärker abgespeckte Basisausstattung herausbringen (keine Klimaanlage, keine geteilt umklappbare Rückbank, kleinerer Tank, ...) um elegant in die nächsttiefere "Gewichtsklasse" zu rutschen. Der Vorteil lag bei jedem Klassensprung bei ca. 110-115 kg.


    Schöner und mit konkreteren Beispielen wird es hier erklärt (der Beitrag ist auch bei Heise Autos erschienen):
    http://christophschwarzer.com/…das-aus-der-schwungmasse/



    Mit diesem Quatsch ist aber eigentlich bei der Verbrauchsmessung nach WLTP Schluss. Also, zumindest mit dem Gewichtsklassenquatsch und der Nichtberücksichtigung von Ausstattungsvarianten. Daher wüsste ich im Moment nicht, welches durch Umweltauflagen getriebene Thema Mazda dazu verleiten sollte, die Ausstattungslinien zusammenzustreichen. Andere Gründe dafür fallen mir natürlich schon ein.


    Und ehrlich gesagt: Wer den WLTP und RDE und die zugehörigen Emissionsklassen und die zukünftige Zeitachse dazu vollständig verstanden hat und in 5 Minuten erklären kann, der möge sich bei mir melden.


    Wer auf den ersten Blick erkennen kann, nach welcher Norm genau die konkreten Verbrauchswerte eines Autos ermittelt wurden und womit sie vergleichbar sind (oder auch nicht), der darf sich auch melden. :)

    OK, ich musste googeln, wie der Winkel definiert ist. :whistling: Meistens wird ja direkt ein Wert in mm ausgewiesen.


    Der Radversatzwinkel ist die Winkelabweichung der Verbindungslinie der Radaufstandspunkte zu einer Linie die 90° zur geometrischen Fahrachse (1) verläuft.


    Bemerkenswert finde ich, dass der Winkel relativ zur geometrischen Fahrachse definiert ist, nicht einfach in Abhängigkeit von der Längsmittelebene. Er ändert sich also, je nachdem, ob die Spur links und rechts schön symmetrisch eingestellt ist (so wie jetzt), oder krumm.


    Im Moment bin ich noch etwas zu faul, den Einfluss üblicher Abweichungen auszurechnen, aber man braucht sonst nicht mehr als einen Taschenrechner mit trigonometrischen Funktionen (ersatzweise Tabellen :D ) und die Spurweite.

    Der Radversatz hinten sieht ein bisschen groß aus (ist leider nicht direkt in mm sondern in Grad angegeben). Das hintere rechte Rad soll etwas weiter vorne stehen. Aber ich hatte anderswo schon geschrieben, dass ich der Radversatzmessung nicht zu viel Genauigkeit zutraue, weil bei mir auch gelegentlich schon einmal etwas seltsame Werte gemessen wurden. Würde ich daher nicht viel drauf geben.


    Die Einstellung selbst ist jedenfalls absolut vorbildlich.

    Zunächst einmal muss ich mich für die asymmetrische Einstellung entschuldigen. Ich habe Schwierigkeiten mit dem Einstellen der Bilder.

    Keine Sorge, mit "asymmetrisch eingestellt" meinte @BJ323F nicht deine Bilder, sondern das, was an deinem Fahrwerk gebastelt wurde.


    Stimmt, entspricht den Vorgaben von Mazda (dank riesiger zulässiger Toleranzen). Aber nein, das ist nicht gut gemacht und nicht sinnvoll.

    Ich würde dir allerdings unbedingt dazu raten selber 2 neue Reifen für die Hinterachse zu kaufen. Die frischen Reifen vorne mit den älteren hinten ergeben sicherlich nicht das sichere Fahrverhalten welches man sich wünscht. Erst Recht nach so einem Unfall sollte man dieses Risiko eliminieren.

    Na ja "alt" ist ja nun auch sehr relativ. ;)
    Siehe hier: und jedes Jahr die selbe Frage... :) Sommerreifen 2019


    Nach zwei Monaten wird's doch noch gehen. Die neueren Reifen dann hinten zu montieren ist wohl eine Selbstverständlichkeit.