Ich denke nicht.
Allerdings verwundern mich die Graphen. Die Drehmomentkurve des G 184 liegt erst ab ca. 6250/min über der der Revent G 170. Die Leistungskurve des G 184 liegt aber schon vor 6000/min höher
Das kann schlicht nicht sein. ![]()
Ich denke nicht.
Allerdings verwundern mich die Graphen. Die Drehmomentkurve des G 184 liegt erst ab ca. 6250/min über der der Revent G 170. Die Leistungskurve des G 184 liegt aber schon vor 6000/min höher
Das kann schlicht nicht sein. ![]()
... aber wenn ich mal mehr als 2 Plätze, oder mehr Raum für Gepäck benötige, dann nehme ich lieber einen GTI, oder R, statt eines dicken Kombis, oder SUVs.
Das kann ich nur ausdrücklich begrüßen. ![]()
Das mit dem Kugelgelenk kenne ich, hatte ich auch. Aber mit dem Kreuzschlitz-Dreher aus dem Bordwerkzeug ist das schnell erledigt.
Ein Kreuzschlitzschraubendreher im Bordwerkzeug? Was hat das für eine Teilenummer? Bei mir ist keiner drin.
Was meinst Du mit dem Hinweis zum Preis? Der hat 300 PS, Allrad und ganz andere Fahrleistungen. Lässt sich schlecht vergleichen.
Grundsätzlich bin ich immer der Meinung, dass man alles vergleichen kann. Aber man muss nicht.
In Deutschland kämen - Ausnahmen bestätigen die Regel - wohl nur wenige Menschen für sich zu der Fragestellung, ob sie jetzt einen Golf R oder einen MX-5 kaufen. Dazu ist einfach alles zu verschieden.
Wenn aber der Preis gleich ist, kann man schon eher ins Grübeln kommen, ob man lieber lustig und luftig oder einfach schnell und bequem unterwegs sein will.
Immer unter der Voraussetzung, dass man sich für eines der Fahrzeuge entscheiden muss und kann. Und immer unter der Voraussetzung, dass der Golf R in Kanada wirklich für umgerechnet 27.300 € zu haben ist, während er hier bei 45.300 € anfängt. Kommt mir dann auf den zweiten Blick doch etwas komisch vor.
Zum Unterschied in den Energieeffizienzklassen sage ich jetzt mal nichts, dazu habe ich meine Meinung schon oft genug geäußert. ![]()
Conti Sport Contact, bei dem Vergleich, auf einem Ami? Wurde das so genannt? wäre untypisch.
Ja, am Ende.
Wir sind hier auch in Kanada, wenn ich das richtig verstehe. Ich habe nur das Video geguckt und mich mit dem Kanal nicht weiter beschäftigt.
In Deutschland gibt es doch einen deutlichen Preisunterschied zwischen Golf R und MX-5 ...
Das hier?
https://www.mazdatalkforum.com/download/file.php?id=2702andt=1
Gespeichert bei mazdatalkforum.com, aber offensichtlich Intellectual Property of good-win-racing.com, denn es wird auf der Webseite verwendet:
https://www.good-win-racing.com/Mazda-Performance-Part/61-1721.html
Moin,
hätte auch Interesse wenn der Sound stimmt. Habe noch meinen Original liegen wollte ich sowieso
wieder unterbauen, da der von Hinsberger immer bei schlechten Straßen und Gully Deckel gegen den
Unterboden schlägt und das nervt.
Mehr als unwahrscheinlich, dass der Auspuff gegen den Unterboden schlägt.
Vermutlich schlägt lediglich die Schelle an der Kreuzstrebe unter dem Unterboden an. Dagegen kann z.B. helfen:
Das grundsätzliche Problem hast du mit jedem VSD, der per Schelle montiert werden muss. Der ATH VSD hat allerdings im Vergleich zum OEM-Original einen größeren Durchmesser, was die Problematik potentiell verschärft.
Jetzt kann ich mich an ein Bild erinnern wo die Bremsbeläge eines ND (OEM, Brembo, Tuning usw) auf einem Vergleichsbild zu sehen sind wo man schön die Unterschiede der Größe ausmachen kann. Finde das aber nicht mehr. Hat das einer greifbar?
Ich kann mich auch erinnern, habe es aber nicht zur Hand. Wenn mich nicht alles täuscht war das irgendwo im Umfeld von Goodwin Racing (Website und/oder Forum).
Ich hatte es oben ja schon einmal geschrieben (gut versteckt in einer riesigen Textwüste), aber offensichtlich setzen Flyin' Miata und Goodwin zumindest vorne unterschiedliche Sättel ein.
Goodwin bemängelt (ohne den Namen Flyin' Miata wörtlich zu erwähnen), dass deren Sättel sogar eine kleinere Belagfläche als Serie hätten. FM kontert, die effektive Fläche wäre größer und der Sattel wäre die moderne Konstruktion.
An der Goodwin-Lösung stört mich, <Wiederholung> dass die serienmäßigen 17"-Felgen nur mit 3 mm Spurplatten (pro Seite) passen</Wiederholung>. Wäre doof für meine Winterräder ...
... daher bleiben wir doch am Besten beim eigentlich Thema, dem Modelljahr 2020.
Es gibt leider noch genau keine konkreten Informationen zum Thema. Also kann man zum Thema nur spekulieren. Und wenn man spekuliert, warum etwas so kommen könnte, dann kann und muss man auch über die Gründe spekulieren. Ich sehe da keine unerlaubte Abschweifung.
Ist es nicht eher anders herum, dass ein besseres Gewichts-Ausstoß Verhältnis für eine vermeintlich bessere effiziensklasse verantwortlich ist?
Hier gibt es mindestens zwei zu berücksichtigende Effekte (oder es gab sie zumindest).
Das eine ist die Energieeffizenzklasse. Diese Augenwischerei teilt Geräte immer erst in "Größenklassen" ein, bevor die Bewertung in Bezug auf ein fiktives Referenzgerät vorgenommen wird. Bei Fernsehern z.B. nach Bildschirmdiagonale, bei Autos nach Gewicht. Was bei Fernsehern schon mäßig sinnvoll ist, ist bei Autos nach allgemeinem Dafürhalten ausschließlich dem Einfluss der deutschen Auto-Lobby geschuldet.
Die Abbildung ist aus der Public Domain, zu finden im Wikipedia-Eintrag zur Energieverbrauchskennzeichnung.
Je schwerer, desto umweltfreundlicher.
Ob dabei die Ausstattungsvariante berücksichtigt wird, habe ich leider noch nie herausgefunden.
Das zweite sind die unsäglichen "Schwungmassenklassen" bei der Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs. Beim NEFZ wurden die (gewichtsabhängigen) Fahrwiderstände auf dem Prüfstand nicht nach dem tatsächlichen Gewicht als Korrekturfaktor eingestellt, sondern nur nach groben Gewichtsklassen. Egal, ob das Gewicht am oberen oder am unteren Ende der Klasse angesiedelt war, eingestellt wurde immer der Mittelwert der jeweiligen Klasse. Wer in derselben Klasse leichter als der Mittelwert war, wurde also durch das Testverfahren bestraft, wer möglichst nah an der Obergrenze war, wurde belohnt. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen wurde immer die niedrigste und leichteste Ausstattungsvariante in Ansatz gebracht.
Wenn das Auto knapp in einer hohen Gewichtsklasse gelandet war oder wäre musste man also nur eine noch stärker abgespeckte Basisausstattung herausbringen (keine Klimaanlage, keine geteilt umklappbare Rückbank, kleinerer Tank, ...) um elegant in die nächsttiefere "Gewichtsklasse" zu rutschen. Der Vorteil lag bei jedem Klassensprung bei ca. 110-115 kg.
Schöner und mit konkreteren Beispielen wird es hier erklärt (der Beitrag ist auch bei Heise Autos erschienen):
http://christophschwarzer.com/…das-aus-der-schwungmasse/
Mit diesem Quatsch ist aber eigentlich bei der Verbrauchsmessung nach WLTP Schluss. Also, zumindest mit dem Gewichtsklassenquatsch und der Nichtberücksichtigung von Ausstattungsvarianten. Daher wüsste ich im Moment nicht, welches durch Umweltauflagen getriebene Thema Mazda dazu verleiten sollte, die Ausstattungslinien zusammenzustreichen. Andere Gründe dafür fallen mir natürlich schon ein.
Und ehrlich gesagt: Wer den WLTP und RDE und die zugehörigen Emissionsklassen und die zukünftige Zeitachse dazu vollständig verstanden hat und in 5 Minuten erklären kann, der möge sich bei mir melden.
Wer auf den ersten Blick erkennen kann, nach welcher Norm genau die konkreten Verbrauchswerte eines Autos ermittelt wurden und womit sie vergleichbar sind (oder auch nicht), der darf sich auch melden. ![]()