Beiträge von harkpabst

    Ich hätte jetzt glatt behauptet, dass mich die Schaltempfehlung unter Volllast bis in den Begrenzer drehen lässt ...



    ... müsste das aber noch einmal verifizieren.

    Ich behaupte jetzt einfach ganz dreist, dass die Probleme mit schlecht schließenden Türen zu 99% darauf zurückgehen, dass die äußere Kante der Bushings gegen die lange Kante der Führungen an der Tür stößt.


    Die Breite lässt sich sich durch Einschieben in die Führungen vor der Montage prüfen und war noch nirgendwo ein Problem. Die Positionierung ist bei allen Anbietern durch Langlöcher einstellbar und daher auch kein Problem. Die Höhe wird von SkidNation mit 22mm angegeben, von overprint3D, meine CravenSpeeds habe ich immer noch nicht gemessen, aber sie sind offensichtlich höher als die Originale.


    Wäre dies Höhe ein Problem, dann würde man eine Widerstand spüren, sobald die Vorderkante des Plastikteils mit der Tür in Kontakt kommt. Genau das ist aber meiner Erfahrung nach kaum der Fall. Oder genauer: Wenn überhaupt, dass spürt man da auch bei sehr neuen Autos einen leichten Widerstand.


    Wirklich hässlich ist es nur, wenn die Bushings zu weit nach außen stehen. Dann muss man die Türen knallen und sie gehen trotzdem nicht gut zu. Die Lösung dafür ist auch bekannt: Einfach die Löcher ein bisschen aufweiten. Ich war damals, als ich die Ken Auto Bushings gekauft hatte, zu doof, das zu erkennen. Ich habe ewig probiert und experimentiert um die limitierende Kontaktfläche zu finden und habe ganz viel an ganz unnützen Stellen abgefeilt.


    Zusammenfassend glaube ich, dass es keinen nennenswerten Einflussfaktor außer den Toleranzen gibt. Beim Auto noch mehr als bei den Door Bushings.

    Lies doch noch einmal, was @LM_787_B geschrieben hat. :)


    Tipp: So ziemlich genau das gleiche wie du gerade.

    In meinem Beitrag stand so sinngemäß: Ich fahr nicht sportlich, ich fahre gemütlich. Ich schalte ESP nicht aus. Ich sehe den Zusammenhang nicht.

    Es war nichts außer der Bestätigung, dass man das ESP gar nicht auszuschalten braucht. Egal, ob man gemütlich fährt oder es flott angehen will. Das ESP darf so oder so an bleiben.


    Ich denke, das war's schon, was @Chipmonk77 ausdrücken wollte. :)

    Ein Beispiel für ein solches Werkzeug ist h2format von c’t/Heise. Damit gehen bis zu 2TB.

    Sehr effektiv und effizient, überfordert aber als Kommandozeilenprogramm, das mit privilegierten Rechten ausgeführt werden muss, manchen Windowsbenutzer.


    Dazu kommt, dass vorhandene Partitionen (sicherheitshalber) nicht von h2fornat selbst gelöscht werden können.


    Ich gebe zu, dass ich aus Faulheit deshalb mittlerweile auch immer Rufus benutze. Das kann dann als besonderes Goodie auch sehr einfach bootfähige Speichersticks erstellen.

    @25dnk3: Genau so war das. Me konnte es, glaube ich, auch noch. Aber wer hat Windows Me benutzt?


    Rufus nehme ich auch.


    Einfacher und günstiger, als mir nur für das Formatieren von "großen" FAT32 Datenträgern einen Mac zuzulegen. ;)


    @Watashi wa Sven desu: Mac, nicht MAC! Sei froh, dass das hier kein Apfelforum ist, sonst wärst du verstoßen worden. :D

    Windows kann Sticks ohne weiteres mit FAT32 formatieren.

    Das ist falsch (wenn wir von Sticks über 32 GB reden). Das ist keine Beschränkung des Dateisystems, sondern eine, die Microsoft nachträglich und willkürlich in sein Betriebssystem eingebaut hat.


    Mehr als 128GB können mit FAT32 nicht verwalten werden und eine weitere Limitierung hat FAT32 noch, es können nur Dateien bis 4GB Größe gespeichert werden. Es ist eben schon ein recht angestaubtes Dateisystem, wird aber von sehr vielen Betriebssystemen unterstützt.

    Das ist richtig. :)
    Erneuter Nachtrag: Fast richtig. Die maximale Volume-Größe unter FAT32 ist erheblich größer als 128 GB.