Beiträge von harkpabst

    Vor dem Launch des NDs hieß es noch, dass das FCA-Derivat als Alfa kommen soll: Ein "klassisch hübscherer" MX5 als neuer Alfa Spider hätte vielleicht eher gepasst.

    Völlig richtig. Und es braucht schon eine Spur Größenwahn, um von diesem Plan mit der Begründung abzuweichen, ein echter Alfa könne nur in Italien entwickelt werden. Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein optisch gut gemachter Alfa MX Spider (vielleicht dann mit einem etwas eigenständigeren Innenraum) mehr Interesse erzeugt hätte als der etwas stiefmütterlich behandelte 124.


    Diese Historie zeigt übrigens ganz nebenbei auch, dass das Außendesign des 124 relativ spät entstanden ist, denn als Alfa hätte man sicher keine optischen Anleihen an den alten 124 gemacht. Mir gefällt der aktuelle 124 durchaus (allerdings nicht so gut, wie das Original), aber so wie manchen das ND-Design zu eigenwillig ist, mögen andere das Fiat-Design überhaupt nicht.


    Zitat

    Ich hatte jedenfalls immer den auf dem Zettel, frei nach Jeremy Clarkson: "You can't be a real petrolhead, if you never had an Alfa Romeo!" - mit japanischer Technik an Bord hätte ich mich sogar getraut... So können wir einfach nur froh sein, dass es diese Kooperation zumindest gab und sie uns allen das Auto beschert hat, das wir uns gewünscht haben - egal ob ND oder Spider.

    Amen. Es würde mich allerdings interessieren, ob es schon echte Entwürfe für einen Alfa Spider auf MX-5-Basis gegeben hat. :) Und mit "echt" meine ich nicht solche Rendering-Versuche von begeisterten Dritten. Finde ich übrigens ganz schlimm, besonders von der Seite.

    Die Fiat-Sitze haben aber schon ihre Vorteile. Durch die Quernähte ist das Risiko für Dellen deutlich geringer.


    Dass man tiefer säße, darf allerdings tatsächlich ins Reich der Fabel verwiesen werden.


    Ansonsten sind dich doch bitte schön alle fast einig: Es kann hilfreich sein, mit dem Händler seines Vertrauens über Vergleichsangebote zu sprechen, auch wenn man nicht erwarten sollte und auch nicht erwarten darf, dass man von einem Händer mit Service denselben Preis bekommt, wie bei einem Händler ohne Service.


    Rabatt für Barzahler gibt es allerdings tatsächlich nicht mehr. Muss man sich darüber streiten, warum man einen Rabatt bekommen hat? Ich denke, nein.

    Ich wollte schon widersprechen, dass der S001 mehr Grip hätte, als der Dunlop SportMaxx RT ...


    ... aber dann ist mir aufgefallen, wann ich das letzte Mal einen S001 auf einem MX-5 gefahren bin ... April 2016. :D


    Ich ziehe also jeden Vergleich zurück, behaupte aber trotzdem, dass der SportMaxx RT in 205/50R16 für den MX-5 ein sehr geeigneter Reifen ist. :saint:

    Wohl nicht in ausreichendem Maße. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mir kurz die Off-topic-Bemerkung erlauben, dass der zu meinem Unmut und zu Unrecht verschiedene Toyo Proxes R1R auch bei einstelligen Temperaturen und Nässe immer noch besser war, als jeder Winterreifen, den ich bisher hatte. ||


    Dieser Reifen war viel praxistauglicher, als man es sich vorstellen kann, wenn man nur die Einstufung als EHP-Reifen kennt.


    Egal. Ich bin gespannt, wie lange es noch S001 auf Vorrat gibt für die OEM-Ausstattung. Ich vermute, noch eine ganze Weile ...

    Das durch eine eingequetschte Sicke der Bass weg ist, kann durchaus sein, aber solche komischen Obertöne kann ich mir bei bestem Willen nicht vorstellen...

    Sicken, die irgendwo anschlagen (oder gequetscht werden), können alle nur denkbaren Arten von Geräuschen erzeugen. Das betrifft ganz sicher nicht nur den Bass.


    Beim gelegentlichen Anschlagen sollte sich das von selbst erklären. Auch schlecht am Korb verklebte Sicken können bei bestimmten Frequenzen prima furzende Töne (mit hohem Obertonanteil) erzeugen.


    Auch wenn die Sicke schon in der Ruhelage vorne anliegen sollte, führt das zu einer etwas unterschiedlichen Nachbiebigkeit beim Ein- und Ausschwingen. Das Ergebnis so einer unsymmetrischen Anordnung sind: Nichtlineare Verzerrungen (also Obertöne).


    Es ist also auf jeden Fall wichtig, dass sich die Membran samt Sicke in beiden Richtungen frei bewegen kann. Eine zu lange enge Schallführung vor oder hinter der Membran ist klanglich ebenfalls ungünstig. Die Übergänge sollten (wenn auch aus unterschiedlichen Gründen) vor und hinter der Membran so flach und glatt wie möglich sein.

    Und dann muss auf dem Handy ja auch noch Android Auto (und der Google Assistant) installiert und konfiguriert sein.


    Solange AA auf dem Handy nicht funktioniert, kann es auch im Auto nicht funktionieren.


    Außerdem kann es natürlich immer auch noch an einem minderwertigen Kabel liegen.

    Es ist doch völlig klar, dass nachträgliches Tuning, gerade auch in Form reiner "Software-Änderungen" (wobei in Wirklichkeit ja in der Regel die Parametrierung geändert wird, nicht die Software an sich), wenn es im sinnvollen Rahmen und mit Sachverstand gemacht wird, in der Regel erst einmal gut funktionieren kann. Die Gründe sind alle bekannt und hier schon einmal aufgeführt worden. Sie reichen von der Ausnutzung von Auslegungstoleranzen über anders gewählte Kompromisse bis hin zu der Tatsache, dass kaum jemand dauerhaft versucht, die erhöhte Leistung abzurufen.


    Ich sehe in dem Ansatz auch überhaupt nichts Verwerfliches. Mein Eigentum kann ich zunächst einmal so behandeln, wie ich das möchte. Ich gehe sogar so weit, solche Modifikationen unter bestimmten Bedingungen als sinnvoll (auch wirtschaftlich) zu betrachten. Da bin ich ganz bei @Detlef.


    Trotzdem muss jedem klar sein, dass er mit Tuning ein Risiko eingeht und dass man eben den vom Hersteller als sicher angesehen Bereich verlässt. Beim 2-Liter-SkyActiv-Sauger gibt es ab Werk auch keine höhere Leistungsvariante, an die man sich annähern könnte. Der G 184 ist gegenüber dem G 160 an so vielen Stellen fundamental verändert worden, dass kein Tuner alle diese Änderungen als Tuning anbieten würde. Selbst da, wo es solche verschiedenen Leistungsvarianten gibt, ist die Argumentation, man würde einfach das Nachmachen, was der Hersteller auch tut, in vielen Fällen zu kurz gedacht (siehe z.B. die zahlreichen 2-Liter-Benziner von BMW, die sich eben doch in mehr unterschieden, als "nur in der Software".


    Die Warnung vor den möglichen negativen Folgen des Tunings ist also allemal angebracht.


    Das heißt aber nicht, dass man es deshalb grundsätzlich nicht machen dürfte. Man sollte sich lediglich darüber im Klaren sein, dass sich jede Leistungssteigerung potentiell nur negativ auf die Lebensdauer auswirken kann. Auch dann, wenn man einen zusätzlichen Ölkühler verbaut. ;)


    Ob man es trotzdem macht, muss jeder für sich entscheiden.

    Performance ist die Harmonie von Fahrverhalten und Synergie der Komponenten. Das mechanische Sperrdifferential ABARTH D.A.M.
    erhöht die Traktion in dem es unterschiedliche Rotationsgeschwindigkeiten der Räder ermöglicht. Folge der Ideallinie.

    :D Gezz hab ich's. Ein Sperrdifferential ermöglicht endlich unterschiedliche Rotationsgeschwindigkeiten der Räder! :D


    Fahre mit dem Sound des "Record Monza"- Sportauspuffs. Je nach Motordrehzahl variiert der Abgasstrom aus der dualen Anlage, die vier Chrom-Endrohre unterstreichen den sportlichen Look.

    Gut zu wissen, beim Abarth-Auspuff kann der Abgasstrom also je nach Motordrehzahl variieren. Warum bauen so etwas nicht alle ein?


    AUFHÄNGUNGEN


    Stets kontrollierbar
    Der 124 Spider S-Design ist ein echter Roadster, mit allem, was dazugehört: Doppelquerlenkeraufhängungen vorne und Multilink-Hinterachse.
    Beim Kurvenbeginn stehen Präzision und Reaktionsvermögen an erster Stelle, beim Kurvenende Fahrbahn- und Bodenhaftung.
    Alles ist auf Stabilität und Zuverlässigkeit ausgerichtet.


    Brillant von Kurvenbeginn bis Kurvenende. Mit Fahrbahn- und Bodenhaftung!


    Tut mir leid, ich könnte nicht widerstehen. Ich mag den 124. Aber da, wo Mazda vielleicht manchmal zu wenig Marketing macht, könnte Fiat vielleicht einmal etwas weniger dick aufgetragenen Unsinn verzapfen. :P