Nein, gemeint war folgendes: Die Eibach-Federn sind bei Mazda deutlich teurer, als wenn man sie unter dem Namen Eibach kauft. Nach dem Einbau sind sie aber durch nichts zu unterscheiden. Außer dadurch, dass man eine entsprechende Rechnung vom Mazda-Händler vorzuweisen hat, oder eben nicht. 
Wer sich jetzt sehr um die Garantie sorgt und der Logik des Händlers folgt, der muss dann eben bereit sein, den Mazda-Kurs zu bezahlen. Denn Mazda gibt ja an keiner Stelle offiziell zu, dass die Federn aus dem Zubehörprogramm die Eibach Pro-Kit sind. Es ist nur so. 
Ich tue mich schwer mit der Vorstellung, man würde bei Garantieansprüchen besser dastehen, wenn man die "Mazda"-Federn vom Freundlichen verbauen lässt, als wenn man eine andere Form der Tieferlegung wählt. Auch ich habe schon Lenkrad, Dachhaut, Schachtleiste auf Garantie getauscht bekommen, "obwohl" das Auto mit einem ST-X-Fahrwerk tiefergelegt wurde. Hat ja auch wirklich nichts miteinander zu tun.
Wenn beim Federntausch nichts falsch gemacht wurde, sind unmittelbar stärker beansprucht nur die Stoßdämpfer. Denen traut man heute eine Lebensdauer >100.000 km durchaus zu. Aber wenn sie denn dann nach z.B 45.000 km als verschlissen erkannt werden sollten, dann kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Mazda sie auf Garantie tauscht. Weder bei "Mazda"-Federn, noch bei Eibach, noch bei H&R. Erst Recht nicht, wenn mehrere betroffen sein sollten.
Für die Distanzscheiben gilt übertragen dasselbe. Hier hat Mazda gar nichts unter eigenem Label im Angebot. Wenn beim Einbau nichts falsch gemacht wird, sind unmittelbar stärker belastet vor allem die Radlager. Das heißt nicht, dass sie auf jeden Fall kaputtgehen, es steigt nur die Wahrscheinlichkeit, dass sie es früher tun.
Wenn jetzt das MZD Connect während der Garantiezeit seinen Geist aufgeben sollte, dann wird Mazda nicht nach verbauten Distanzscheiben schauen. Man braucht sie also nicht extra für den Garantieantrag zu demontieren. 