Beiträge von harkpabst

    Weil es gerade dem Zeitgeist entspricht auf Autofahrer einzuprügeln. Diese unsinmnigen 60er Zonen wachsen gefühlt bundesweit auf allen Hauptverkehrsadern.
    Nur einer von unzähligen Artikeln zur aktuellen Meinungsmache.

    Herr Professor Monheim hat in einigen Punkten nicht Unrecht (wer Automobilverkehr verringern will, muss nutzbare Alternativen schaffen). Aber ein großer Teil der Aussagen ist leider schlimme Polemik oder schlicht gelogen.


    Ich weiß nicht, ob der Mensch wirklich im Durchschnitt zu dumm ist, sich vor sich selbst zu schützen. Aber wenn es so sein sollte, dann ist gibt es da vielleicht auch gar nichts zu schützen. Ich bin jedenfalls Autofahrer und das bin ich gerne. Ich sehe ein, dass ich für die Kosten meiner Mobilität angemessen in Anspruch genommen werden muss. Aber ich sehe nicht ein, dass ich ausgerechnet in Bezug auf die angemessene Geschwindigkeit auf Landstraßen immer weiter bevormundet werde, wohingegen asoziales Verhalten in anderen gesellschaftlichen Bereichen in keiner Weise sanktioniert wird.


    Ist gut. Ich höre ja schon auf.

    ... kann man an dem System irgend etwas noch einstellen?


    steige ich aus und gehe zur Beifahrertür ist schon alles verriegelt ...

    Das einzige, was du einstellen kannst, ist die Geschwindigkeit, mit der du selbst um das Auto herumläufst. :)


    Bis zur Tankklappe schaffe ich es nach dem Schließen der Tür immer. Ich muss ja nur nah genug dran sein, um mit ausgestrecktem Arm einmal draufzudrücken. Nahe im Empfangsradius der Antenne zu bleiben, hilft dabei natürlich.


    Bis zur Beifahrertür schaffe ich es nur, wenn ich mich sehr spute.


    Bis zum Kofferraum würde ich es problemlos schaffen, aber das will ich gar nicht. Wenn der Kofferraum geöffnet wird, bevor sich das Auto verriegelt, dann bleibt es durch Betätigung des Tasters am Stoßfänger (oder auf dem Schlüssel) unverschlossen. Also trete ich absichtlich einen Schritt zurück und warte, bis das Auto verriegelt hat.

    Wie erklärst Du Dir die Gegenpendler? Nach meiner Erfahrung liegt das immer an zu viel Lenkwinkel.
    Reines zu wenig, oder zu spät resultiert im Dreher.

    Die Hinterachse kann ja aus verschiedenen Gründen wieder Seitenführung bekommen (und wieder verlieren). Wenn ich mir das Video ab Sekunde 757 in 0,25-facher Geschwindigkeit ansehe, dann ist da im ersten sichtbaren Augenblick kaum mehr ein Lenkeinschlag zu erkennen. Für mich sieht es dann bis zum Ende so aus, als ob das zu späte Gegenlenken viel entscheidender ist, als der Lenkwinkel, denn der sieht für mein laienhaftes Auge durchweg eher klein aus.


    Das Video von @Martin_C32 zeigt ja recht schön, wie viel Lenkbewegung erforderlich sein kann, um ein Auto unter bestimmten Bedingungen auf der Straße zu halten. Zumindest bei den beiden Drifttrainings, bei denen ich mitgefahren bin, ist mir niemand aufgefallen, der Probleme mit zu starkem Gegenlenken gehabt hätte. Aber mir ist klar, dass ich da nicht über einen Bruchteil deiner Erfahrung verfügen kann.

    Es ist nicht kurions, sondern eigentlich ausgesprochen genial, aber nicht ganz zu Ende gedacht. Einen Identifikator muss man nehmen für die Indizierung. Wäre das nicht so, müsste der Stick bei jedem Abziehen und wieder anschliessen komplett neu indiziert werden.


    Ich hätte allerdings den Namen des USB Sticks noch mit in den Index als Merkmal aufgenommen.

    "Genial" ist nun wirklich das Attribut, dass mir dazu am allerwenigsten in den Sinn käme. :)


    Selbstverständlich muss man ein Kriterium speichern, wenn man nicht immer vollständig neu einlesen will und mit dem Dateipfad anzufangen ist sicher besser, als z.B. nur den Dateinamen zu nehmen. Aber für den Abgleich mit der Gracenote DB muss ja ohnehin ein Fingerabdruck erstellt werden. Wenn man die CPU nicht mit umfangreichen Berechnungen belasten will, eignen sich notfalls auch das Änderungsdatum oder die Größe der Datei noch passabel, um auf erfolgte Änderungen schließen zu können.


    Auch eine Option zur bewussten Neuindizierung des Datenträgers wäre nett. Aber solange es durch einen (eigentlich überflüssigen) Root-Order gelöst werden kann, reicht es mir dann auch.

    Ganz genau. :)


    Wobei gerade beim neuen Mini dieselben Universalsensoren von Huf benutzt werden können, aber die Direct Fit-Sensoren sind unterschiedlich. Also nach Auswahl und Sperren des Protokolls nicht mehr austauschbar.

    Dem schließe ich mich gleich an. Auch beim zweiten USB-Stick (mit Musik, der erste enthielt Hörbücher) hat (erst) das Ändern des absoluten Dateipfads dazu geführt, dass die Dateien neu indiziert wurden. Genauer: Dass die einmal gespeicherten (falschen) Informationen aus der ursprünglich noch vorhandenen lokalen Gracenote DB nicht mehr verwendet wurden, sondern die von Mp3tag geschriebenen ID3-Tags.


    Ich finde es immer noch geradezu kurios, dass ausgerechnet der Dateipfad als Kriterium dafür verwendet wird, ob die Meta-Informationen einer Datei neu eingelesen werden, oder nicht. Aber ich verstehe vollkommen, warum es so implementiert wurde: Es ist soooo verdammt simpel. :D


    Ich denke auch, ich verstehe jetzt, warum das Problem mit der 70er Firmware präsenter ist. Mit der 59er Firmware wurde der Inhalt des Sticks alle Nasen lang neu eingelesen. Dann hat es jedesmal ewig lange gedauert, bis die Sortierung nach Interpret oder Album verfügbar war. Das wurde offensichtlich bei der 70er Firmware deutlich "verbessert". Umgekehrt führen aber die nicht mehr durchgeführten Einlesevorgänge dazu, dass ein Update der Meta-Daten jetzt mit Sicherheit nur noch erkannt wird, wenn der Dateipfad sich ändert.


    Ich nehme als Bezeichnung des Root Folders bei Bedarf jetzt immer einfach das Datum der letzten Synchronisation. Außer Mp3tag leistet mir hier FreeFileSync gute Dienste.