Mist, jetzt habe ich das schon seit 3 1/2 Jahren und insgesamt 87.000 km (allerdings aufgeteilt auf zwei ND) immer falsch gemacht.
Weh mir!
Beiträge von harkpabst
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... kann man an dem System irgend etwas noch einstellen?
steige ich aus und gehe zur Beifahrertür ist schon alles verriegelt ...
Das einzige, was du einstellen kannst, ist die Geschwindigkeit, mit der du selbst um das Auto herumläufst.

Bis zur Tankklappe schaffe ich es nach dem Schließen der Tür immer. Ich muss ja nur nah genug dran sein, um mit ausgestrecktem Arm einmal draufzudrücken. Nahe im Empfangsradius der Antenne zu bleiben, hilft dabei natürlich.
Bis zur Beifahrertür schaffe ich es nur, wenn ich mich sehr spute.
Bis zum Kofferraum würde ich es problemlos schaffen, aber das will ich gar nicht. Wenn der Kofferraum geöffnet wird, bevor sich das Auto verriegelt, dann bleibt es durch Betätigung des Tasters am Stoßfänger (oder auf dem Schlüssel) unverschlossen. Also trete ich absichtlich einen Schritt zurück und warte, bis das Auto verriegelt hat.
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Wie erklärst Du Dir die Gegenpendler? Nach meiner Erfahrung liegt das immer an zu viel Lenkwinkel.
Reines zu wenig, oder zu spät resultiert im Dreher.Die Hinterachse kann ja aus verschiedenen Gründen wieder Seitenführung bekommen (und wieder verlieren). Wenn ich mir das Video ab Sekunde 757 in 0,25-facher Geschwindigkeit ansehe, dann ist da im ersten sichtbaren Augenblick kaum mehr ein Lenkeinschlag zu erkennen. Für mich sieht es dann bis zum Ende so aus, als ob das zu späte Gegenlenken viel entscheidender ist, als der Lenkwinkel, denn der sieht für mein laienhaftes Auge durchweg eher klein aus.
Das Video von @Martin_C32 zeigt ja recht schön, wie viel Lenkbewegung erforderlich sein kann, um ein Auto unter bestimmten Bedingungen auf der Straße zu halten. Zumindest bei den beiden Drifttrainings, bei denen ich mitgefahren bin, ist mir niemand aufgefallen, der Probleme mit zu starkem Gegenlenken gehabt hätte. Aber mir ist klar, dass ich da nicht über einen Bruchteil deiner Erfahrung verfügen kann.
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Es ist nicht kurions, sondern eigentlich ausgesprochen genial, aber nicht ganz zu Ende gedacht. Einen Identifikator muss man nehmen für die Indizierung. Wäre das nicht so, müsste der Stick bei jedem Abziehen und wieder anschliessen komplett neu indiziert werden.
Ich hätte allerdings den Namen des USB Sticks noch mit in den Index als Merkmal aufgenommen.
"Genial" ist nun wirklich das Attribut, dass mir dazu am allerwenigsten in den Sinn käme.

Selbstverständlich muss man ein Kriterium speichern, wenn man nicht immer vollständig neu einlesen will und mit dem Dateipfad anzufangen ist sicher besser, als z.B. nur den Dateinamen zu nehmen. Aber für den Abgleich mit der Gracenote DB muss ja ohnehin ein Fingerabdruck erstellt werden. Wenn man die CPU nicht mit umfangreichen Berechnungen belasten will, eignen sich notfalls auch das Änderungsdatum oder die Größe der Datei noch passabel, um auf erfolgte Änderungen schließen zu können.
Auch eine Option zur bewussten Neuindizierung des Datenträgers wäre nett. Aber solange es durch einen (eigentlich überflüssigen) Root-Order gelöst werden kann, reicht es mir dann auch.
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Ganz genau.

Wobei gerade beim neuen Mini dieselben Universalsensoren von Huf benutzt werden können, aber die Direct Fit-Sensoren sind unterschiedlich. Also nach Auswahl und Sperren des Protokolls nicht mehr austauschbar.
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In der Regel an den Metallventilen, wobei die vereinzelt auch bei anderen Rädern ohne RDKS zum Einsatz gekommen sind.
Genau.
Bei den Serienrädern gab es allerdings meines Wissens vor dem Einsatz der direkt messenden Sensoren immer nur Gummi.
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Das Getriebe wurde allerdings nicht erst mit dem 2018er Modell (das man auch an den direkt messenden Reifendrucksensoren und einer Klarglasnebelschlussleuchte erkennt) überarbeitet, sondern viel früher.
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Dem schließe ich mich gleich an. Auch beim zweiten USB-Stick (mit Musik, der erste enthielt Hörbücher) hat (erst) das Ändern des absoluten Dateipfads dazu geführt, dass die Dateien neu indiziert wurden. Genauer: Dass die einmal gespeicherten (falschen) Informationen aus der ursprünglich noch vorhandenen lokalen Gracenote DB nicht mehr verwendet wurden, sondern die von Mp3tag geschriebenen ID3-Tags.
Ich finde es immer noch geradezu kurios, dass ausgerechnet der Dateipfad als Kriterium dafür verwendet wird, ob die Meta-Informationen einer Datei neu eingelesen werden, oder nicht. Aber ich verstehe vollkommen, warum es so implementiert wurde: Es ist soooo verdammt simpel.

Ich denke auch, ich verstehe jetzt, warum das Problem mit der 70er Firmware präsenter ist. Mit der 59er Firmware wurde der Inhalt des Sticks alle Nasen lang neu eingelesen. Dann hat es jedesmal ewig lange gedauert, bis die Sortierung nach Interpret oder Album verfügbar war. Das wurde offensichtlich bei der 70er Firmware deutlich "verbessert". Umgekehrt führen aber die nicht mehr durchgeführten Einlesevorgänge dazu, dass ein Update der Meta-Daten jetzt mit Sicherheit nur noch erkannt wird, wenn der Dateipfad sich ändert.
Ich nehme als Bezeichnung des Root Folders bei Bedarf jetzt immer einfach das Datum der letzten Synchronisation. Außer Mp3tag leistet mir hier FreeFileSync gute Dienste.
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Er hat aber zu viel gegengelenkt. Daher die Gegenpendler. Bei zu wenig hätte er sich gleich gedreht.
Du hast es wohl richtig und treffender formuliert. Zu diesem Zeitpunkt war es sicher zu viel. Ich denke aber, dass absolut gesehen der jemals erreichte Lenkwinkel vermutlich betragsmäßig dennoch nicht zu groß war. Aber definitiv kam er nicht rechtzeitig.
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Anscheinend soll es da des öfteren zu Schäden gekommen sein?!
Hi @MiMax22, "des öfteren" ist definitiv typischer Foren-Quark. Vor Baujahr 09/2016 ist es in ganz, ganz, ganz seltenen Fällen zu Getriebeschäden gekommen. Das ist alles. Ja, es gibt - Wahrscheinlichkeit is a bitch - ganz, ganz, ganz, ganz, ganz wenige, die mehr als einmal Getriebeprobleme hatten. Aber im Großen und Ganzen ist das kein echtes Problem.
Wenn du doppelt sicher gehen willst, achte auf den Aufkleber auf dem Getriebe (so wie es hier in dem entsprechenden Thread beschrieben ist). Wenn du nur einfach auf Nummer sicher gehen willst, mach eine Probefahrt und acht auf Geräusche (nicht Ruckeln, sondern Geräusche!) beim Schalten in den zweiten und dritten Gang und zurück).
Mein Getriebe (eines der letzten, dass vor der Umstellung produziert wurde) weigert sich jetzt schon seit 50.000 km kaputt zu gehen.
