Beiträge von harkpabst

    Müsste auch übers mzd gehen.

    Nope. Darüber kann man nur die Walk-Away-Verriegelung abschalten, aber nicht das ganze LogIn System. Das geht nur über Tester. Damit ist wirklich nur das automatische Abschließen ausgeschaltet, sonst nichts. Kann man dann über den Knopf am Türaußengriff oder über den Funkschlüssel machen.


    Wenn man das System komplett deaktivieren lässt muss man leider auch den Start-Stopp-Taster mit dem unteren Ende des Schlüssels betätigen.

    Wenn man den inneren Teil der Mittelkonsole einmal demontiert hat, ist es quasi egal, ob man nur den Schaltsack oder auch gleich die Handbremsmanschette tauscht. Vielleicht bin ich ein bisschen ungeschickt, aber ich musste den Befestigungsring aus Kunststoff für die Handbremsmanschette anschrauben und abnehmen, um die Schlitze richtig über die Nippel ziehen zu können.


    Für das Ausklipsen des Mittelteils sollte man sich möglichst eng an die in @sil-ber verlinkte Doku halten. Am besten funktioniert es, wenn man einen kleinen Kunststoffspatel hat. Man braucht nämlich die richtige Kombination aus Kraft und Vorsicht, sonst können auch Teile Brechen oder reißen.


    Wenn das Mittelteil einmal gelöst ist gilt hingegen keine Gewalt! Wenn man für irgendeinen Schritt zu viel Kraft braucht (Trennen des Steckers Zimmer Dreh-Drück-Schalter, Befestigungsringe abnehmen), dann macht man etwas falsch.

    Und um die Verwirrung komplett zu machen: Genaugenommen stimmt das ...

    Ja, das steht so in der BDA und ist völlig normal. Die Fahrertür muss als letztes geschlossen werden, ...

    ... auch noch nicht ganz, aber das ...

    Zitat

    ... oder umgekehrt es darf keine andere Tür oder Klappe auf sein, wenn die Fahrertür geschlossen wird.

    ... schon. :D


    Erklärung: Man kann ja auch nur die Beifahrertür öffnen und dann als einzige und letzte wieder schließen. Auch dann funktioniert die automatische Verriegelung.


    Über den tieferen Sinn grübelte ich nicht mehr. Nach ausreichender Eingewöhnungszeit kommt es einem fast intuitiv vor. ;)


    Wer will denn die Experimente mit zwei Schlüsseln gleichzeitig im Auto mal machen? :rolleyes:

    Unser 2016 EL G-160 hatte noch keine Bremsenergierückgewinnung und Start-Stop. Ich meine beim 2017er war das auch noch nicht der Fall. Spart 14kg Gewicht. Beim 2018er nicht mehr.

    Guter Hinweis, @Ulli. Wenn das Auto rubinrot ist, dann ist es eben noch kein Modelljahr 2018, sondern noch Modelljahr 2017. Und das kann, je nachdem was man möchte, durchaus ein Vorteil sein.


    Das Zusatzgewicht des Kondensators sitzt auch ausgerechnet vorne links, wo die Radlast ohne schon am höchsten ist. Die Ersparnis gibt es aber natürlich nur gegenüber einem 2018er G 160 Exclusive-Lune oder gegenüber einem G 160 Sports-Line. Beim G 131 gibt es das Problem nie.


    Darüber hinaus gelten natürlich alle Unterschiede, die hier (leider etwas halbherzig) zusammengetragen wurden: Änderungen bei ND von Baujahr 2015 bis jetzt?

    • Der rubinrote EL hat noch ein indirektes RDKS. Also keine Sensoren für eventuelle Winterräder, kein Ersatz defekter Sensoren nötig.
    • MZD Connect Bildschirm hat noch den silbernen Rahmen, nicht schwarz und angeblich eine etwas schlechtere Auflösung (noch nie selbst gesehen).
    • Rückfahrscheinwerfer ist noch mit roter statt schwarzer Umrandung, Nebelschlussleuchte ist noch mit rotem statt klarem Glas und nicht LED.
    • Sonnenblenden sind noch im ursprünglichen, spartanischen, gewichtsoptimierten Design und eben ...
    • 2-Liter-Motor im EL noch ohne i-stop und i-ELOOP (geringfügiger Mehrverbrauch, je nach Einsatz, aber weniger Gewicht und Komplexität)

    Weiterhin viel Spaß bei der Entscheidung. :)

    Ob die ID kopiert werden kann, hängt erst einmal davon ab, ob der alte Sensor und das Diagnosegerät Lust haben, sich darüber zu unterhalten. Falls nicht, generiert es eben eine neue.


    Im Normalfall ist das auch nicht schlimm, weil das Auto die Sensoren während der Fahrt auch automatisch anlernen kann. So wurde es jedenfalls auch für den CX-5 irgendwo beschrieben. Wäre erstaunlich, wenn es beim MX-5 anders wäre.


    Alternativ kann die neue ID auch direkt über das Diagnosegerät ans Auto gemeldet werden.


    Spannend ist jetzt noch die Frage, ob man für die VDO-Sensoren jetzt wirklich gar nichts konfigurieren, programmieren oder ablehnen muss. Viel hilft es einem nicht, denn das Equipment zum Reifen wechseln haben die Wenigsten in der Garage. Zur Werkstatt muss man also ohnehin.

    Es gibt (mindestens) zwei verschiedene Prozeduren. Bei der einen wird eine existierende Sensor-ID kopiert, bei der anderen eine neue erzeugt, die dann angelernt wird. Wenn die Sensor-ID kopiert wird, soll gar kein Anlernen erforderlich sein.


    Darüber hinaus gibt es noch eine Unterschied zwischen "Universalsensoren" und "Direct Fit" Sensoren. Universalsensoren haben die Protokolle vieler verschiedener Fahrzeugtypen gespeichert. Eines davon muss mit einem passenden Tester ausgewählt und der Sensor dann gegen weitere Konfiguration gesperrt werden. Dieser Schritt entfällt bei den Direct Fit Sensoren.


    Aber wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich bis heute nicht verstanden, ob das Kopieren oder Neuerstellen einer Sensor-ID (1. Absatz) vom Sensortyp abhängt, oder nicht.


    Nachtrag:
    https://www.intellisens.com/1/menue/service/?to=c_362

    Kaum Fahrtwind bei 100 km/h? Dann geht mein Tacho falsch.


    Wie soll die Felge denn Luft an die Bremse bringen? Von außen ansaugen (habe ich noch nie von gehört, was nichts heißt) oder nach außen abführen (das kenne ich schon eher)? Und wer soll die Felge so ausgeklügelt konstruieren? So dass keine der wichtigeren Eigenschaften übermäßig darunter leidet?


    Manche Hersteller verbauen auch einfach nur Luftleit"bleche" am Querlenker, selbst dieser Konstruktion traut man also offensichtlich eine Wirksamkeit zu. Die Frage nach der Geschwindigkeit, ab der man einen nennenswerten Nutzen hat, ist natürlich berechtigt. Aber von der Felge erwarte ich persönlich mir nicht mehr Effekt.