Beiträge von harkpabst

    ET44 (Option OZ) und ET45 (Serie) sind fast kein Unterschied. Also könntest du die Spurplatten beim Wechsel von Winter- auf Sommerräder durchaus dranlassen.


    Wenn es nur um die Optik geht, ist die Felge ohnehin nicht so wichtig. Ich persönlich würde immer lieber eine Felge mit geringerer Einpresstiefe nehmen, als Spurplatten zu montieren, aber es ist meiner Überzeugung nach falsch, das Gewicht der Spurplatten einfach zum Gewicht der Felgen zu addieren. Eine Felge in ET30 wird immer schwerer sein, als dieselbe Felge in ET44.


    Es bleibt aber dabei, dass sich ABEs im Fahrwerksbereich nicht "kombinieren" lassen. Sonderräder in Verbindung mit dem Serienfahrwerk sind kein Problem. Serienräder in Verbindung mit Tieferlegungsfedern sind kein Problem. Alle anderen Kombinationen bedürfen der Abnahme.

    Upsie. Wirklich erstaunlich. :huh:


    Ich bin mit meiner optisch gleichmäßigen Höheneinstellung (plus Fahrwerkseinstellung) ohne Fahrer recht zufrieden. Bei der nächsten Einstellung werde ich vielleicht mal auf @Taxidriver hören und die Hinterachse etwas stabiler einstellen, als die Vorderachse ...


    Je geringer die Federrate in Newton pro Millimeter, desto geringer der Einfluss der Standhöhe auf die Radlastverteilung.

    Mehr Luftdruck bei ansonsten unveränderten Parametern gibt immer weniger Auflagefläche (*1), da beißt die Maus keinen Faden nicht ab. Aber bei Winterreifen geht es ja nicht nur darum. Weder der Reifen noch die Straße stellen ja eine ebene Fläche dar. Gerade beim Winterreifen dürfen die Profilblöcke nicht komplett zusammengepresst sein, sonst gibt es trotz theoretisch größerer Fläche weniger Verzahnungspunkte.



    *1: Außer, man hatte vorher so wenig Luft im Reifen, dass er in der Mitte schon hochgewölbt war.

    Was @Karai und @Levi und @lars7249 sagen. Mach dich nicht verrückt, die VIN ist nicht wichtig, solange das Auto nicht dir gehört und wahrscheinlich hat nur die Dekoder-Seite Unsinn ausgespuckt. Du kannst aus Spaß ja mal die Fahrgestellnummer deines jetzigen Autos eingeben und mal gucken, ob sie da auch den Kilometerstand kennen. ;)


    Der voraussichtliche Liefertermin ist ungenau (auch wenn er mit der Zeit immer genauer werden sollte) und besagt eben wirklich nicht, wann der Händler dir das Auto übergeben kann. Fahrzeug und Papiere kommen z.B. immer getrennt beim Händler an. Allein das verursacht schon eine Verzögerung. Die Aufbereitung nach dem Versand noch einmal.


    Kopf hoch, dein Auto ist fast da. Da geht nichts mehr schief.

    Für eine Einstellung ab Werk ist das noch relativ akzeptabel. Wenigstens nirgendwo positiver Sturz oder Vorlauf, Spurdifferenzen nicht astronomisch. Eine saubere Einstellung z.B. mit den @Taxidriver-Werten wird sich trotzdem spürbar besser fahren. Das wirst du allerdings nicht bei einer Mazda-Werkstatt bekommen und auch nicht bei jedem Reifenhändler. Da brauchst du schon einen Spezialisten, der auch will ...

    @Joerg: Woher weißt du, dass sich die genannte FIN auf einen 12 Jahre alten MX-5 mit 180.000 km bezieht? Wozu benötigst du sie vor der Zulassung? Wurde dir schriftlich ein Liefertermin zugesagt, der nicht als "voraussichtlich" gekennzeichnet war? Hat dir dein Verkäufer seine (dienstliche) Telefonnummer gegeben?