Von mir aus sehr gerne. Allerdings werde ich nicht viel beitragen können. Ich fahre zwar die 16"-Räder und bin speziell seit der letzten Fahrwerkseinstellung so zufrieden, wie wohl noch nie vorher, aber weder theoretisch noch praktisch könnte ich mit euch auf Augenhöhe kommunizieren.
Beiträge von harkpabst
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Wenn du in der Phase des Überlegens und Ausprobierens bist und folglich das Preisleistungsverhältnis eine Rolle spielt, und die Verwendung einer Mazda-Felge für dich kein Show Stopper ist, dann ist die 16"-Felge meiner Ansicht nach konkurrenzlos.
Ca. 135€ für eine 6,5kg leichte Felge, das dürfte es nicht noch einmal geben.
http://www.prange-shop.de/mazd…5j-x-16-design-158-s.htmlIch hatte mich damals für die Alleggerita Titanium Tech in 7x16 (relativ günstig für unter 250€ bekommen) entschieden. Rückblickend hätte ich damals lieber die Mazda Design 158A nehmen sollen und das Geld gleich in vernünftige Federbeine statt Tieferlegungsfedern stecken sollen.
Jetzt, nachdem ich den Federnirrweg verlassen habe, behalte ich natürlich meine OZ. Aber das Mindergewicht von ca. 250 Gramm pro Felge hat eben mehr als 400€ Aufpreis gekostet ...
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Du könntest es mit der 6,5x16-Serienfelge probieren, die Sätze werden hier und auf den üblichen Plattformen wie Ebay, Ebay Kleinanzeigen usw. nicht selten zu kleinen Preisen angeboten. Eintragung ist via COC und Referenzgutachten einer gleich dimensionierten Zubehörfelge möglich.
Bist du beim richtigen Auto? Der 124 Spider hat zwar auch serienmäßig 16-Zöller, aber sind die wirklich leicht und stehen bei jedem 124 Modell im CoC?
Man findet über diese Felge kaum Informationen.
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Wooaaas?

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Rein physikalisch gesehen schließen sich die Worte "hygroskopisch" und "absetzen" aus. Der Alkohol entzieht der Luft kein Wasser, nur um es wieder "auszuspucken".
Dem würde nur ein Narr widersprechen, aber ist es wirklich so einfach? Zum einen liegt das Ethanl liegt ja nicht pur vor, sondern im Gemisch mit allen anderen Bestandteilen des Kraftstoffs. Zum anderen können sich hygroskopische Stoffe (fest wie flüssig) durchaus durch die Aufnahme von Wasser verändern. Das Ergebnis kann also trotzdem sein, dass zumindest nach längere Standzeit durch Entmischung und chemische Veränderung Korrosion im Kraftstoffsystem entsteht.
Ich schreibe "kann" und behaupte nicht, dass es so wäre. Aber das sind die Aussagen, die man findet. Insbesondere aus dem Bereich der Oldtimer, Modellflieger, Motorgeräte, usw. Auch wenn es im ersten Moment widersinnig klingt, heißt das noch lange nicht, dass es unter allen Randbedingungen physikalisch unmöglich wäre.
Weiter will ich mich gar nicht aus dem Fenster lehnen.
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Rein physikalisch gesehen schließen sich die Worte "hygroskopisch" und "absetzen" aus. Der Alkohol entzieht der Luft kein Wasser, nur um es wieder "auszuspucken".
Dem würde nur ein Narr widersprechen, aber ist es wirklich so einfach? Zum einen liegt das Ethanl liegt ja nicht pur vor, sondern im Gemisch mit allen anderen Bestandteilen des Kraftstoffs. Zum anderen können sich hygroskopische Stoffe (fest wie flüssig) durchaus durch die Aufnahme von Wasser verändern. Das Ergebnis kann also trotzdem sein, dass zumindest nach längere Standzeit durch Entmischung und chemische Veränderung Korrosion im Kraftstoffsystem entsteht.
Ich schreibe "kann" und behaupte nicht, dass es so wäre. Aber das sind die Aussagen, die man findet. Insbesondere aus dem Bereich der Oldtimer, Modellflieger, Motorgeräte, usw. Auch wenn es im ersten Moment widersinnig klingt, heißt das noch lange nicht, dass es unter allen Randbedingungen physikalisch unmöglich wäre.
Weiter will ich mich gar nicht aus dem Fenster lehnen.
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4 Monate waren irgendwie zu kurz, um mich von meinem NBFL zu verarbschieden
5,5 Monate (Vorbestellung am 12. Juni 2015, Abholung am 24. Oktober 2015) waren definitiv zu lang, um mich von meinem Citroen DS 3 zu verabschieden.
Ich war froh, als er weg war ... 
Immerhin gibt es jetzt ein Forum, in dem man sich nicht dauernd dafür beschimpfen lassen muss, dass man diesen unglaublich hässlichen, technisch rückständigen und überhaupt komplett inakzeptablen ND bestellt hat und auch noch dauernd darüber schreibt und damit den armen NA-, NB- und NC-Fahrern den dringend benötigten Schreibplatz wegnimmt ... so lässt es sich notfalls auch ein bisschen warten.
Ich fahr dann mal 'ne Runde.

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17 km ist aber noch Warmlaufphase. Wenn dann noch Licht, Lüftung, Radio, Sitzheizung etc. dazu kommen, reicht es gerade dafür, dass er sich nicht entlädt. Voll wird die Batterie dadurch aber nicht.
Aus reiner Endkundensicht würde ich die Aussage, dass 17km pro Richtung als "Kurzstrecke, die dem Auto nicht gut tut" bezeichnet wird nicht akzeptieren.
Ich fahre täglich 14km pro Richtung (und natürlich oft, aber längst nicht immer auch ein bisschen mehr) und hatte damit bisher mit keinem Auto Probleme. Auch nicht im tiefsten Winter (was man im Ruhrgebiet so tiefster Winter nennt) und auch nicht mit dem alten 2.0 Liter Opel Turbodiesel, der ewig brauchte, um warm zu werden.3 Wochen am Stück gestanden hat noch keines meiner Autos, aber eine Batterie musste ich in all den Jahren nur ein einziges Mal tauschen. Das war bei besagtem alten Astra G mit 100PS Turbodiesel. Den bin ich zu der Zeit aber auch 70km pro Richtung täglich gefahren ...
Wird wohl an einem Erhaltungsladegerät nicht vorbeiführen.
Bei einem nur gelegentlich bewegten Spaßmobil mag das so gerade angehen. Aber wenn ich mir anschaue, wie mein Mopped nach mehrmonatiger Winterpause ohne jede besondere Maßnahme immer angesprungen ist (nach 4 Jahren eine neue Batterie fand ich da akzeptabel), dann gefällt mir die Vorstellung trotzdem nicht.
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E10 hätte in der Winterpause den Vorteil, daß der Sprit mehr Kondenswasser aufnehmen kann.
Genau das wird von anderen als Gegenargument aufgeführt. Durch die hygroskopische Wirkung würde mehr Wasser aus der Luft gezogen und bei längerer Standzeit könnte sich das Wasser absetzen und Korrosion und Verschlammung des Tanks verursachen. Heißt es.
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E10 hätte in der Winterpause den Vorteil, daß der Sprit mehr Kondenswasser aufnehmen kann.
Genau das wird von anderen als Gegenargument aufgeführt. Durch die hygroskopische Wirkung würde mehr Wasser aus der Luft gezogen und bei längerer Standzeit könnte sich das Wasser absetzen und Korrosion und Verschlammung des Tanks verursachen. Heißt es.