Beiträge von harkpabst

    Hat mal jemand probiert ob es reicht den Schlauch an der Spritzwand zu lösen und mit Schaumstoff (Schwamm oder ähnlichem ) zu füllen und anschließend den Schlauch wieder zu befestigen?


    Der Schaumstoff sollte doch an und für sich den Schall schlucken.

    Das ist wirklich nur eine winzige Öffnung in der Spritzwand, keine 20mm im Durchmesser. Ohne genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt, würde ich da gar nichts hineinstecken. Fällt dir wahrscheinlich nur auf die Füße, wenn du die Tröte wieder hineinsteckst.


    Und bedenke die 600 Gramm Gewicht (plus Gewicht des Schaumstoffs ...). :D


    Habe die Ersatzteile mittlerweile eingebaut, Bilder gibt's später.

    Es gibt eigentlich nur eins zu beachten. Der Ölstand bei kaltem motor MUSS unter der Maximum-Markierung sein, im besten Fall steht man zwischen der Mitte und der Max-Markierung, dann ist bei warmen Motor auch nicht zu viel Volumen vorhanden aber genug um die Schmierung in jeder Situation aufrecht zu erhalten.


    Weil das recht umständlich ist misst man normalerweise bei warmen Motor.

    Sehr wichtiger Hinweis.


    Bei kaltem Motor lässt sich der Stand bei mir auch problemlos ablesen, aber wie fast alle Hersteller gibt Mazda die Kontrolle bei betriebswarmem Motor und nach einigen Minuten Wartezeit vor. Fünf Minuten stehen genau genommen in meiner Revision (8EV8) des Handbuchs in Kapitel 6-6. Und das ist wirklich schlecht ablesbar.


    Persönlich kenne ich nur eine Hersteller der es anders gemacht hat (es mag weitere geben) und das ist bzw. war Rover. Da sollte zumindest bei den Motoren der K-Series der Ölstands bei warmem, laufendem Motor gemessen werden. Eigentlich eine sehr gute, wohldefinierte Grundlage. Hat aber natürlich gewisse Nachteile, wenn der Motor gar nicht mehr läuft. :D Oder wenn das Öl überall am Peilstab herumläuft. ^^


    Ich habe übrigens auf 18.300 km (einschließlich einiger Hochgeschwindigkeitsfahrten) insgesamt einen Liter Öl nachgefüllt. Immer vorsichtig, aus Angst, zu viel nachzugießen ...

    Letztlich ist es ja schon immer eine Frage des Gesamtkonzepts. Man erhält eben in der Technik nie einen Vorteil ohne Nachteil.


    Ich bilde mir ganz sicher nicht ein, aus Sicht eines ansatzweise vorgebildeten Laien hier irgendetwas beurteilen zu können. Andere - auch hier - können das sicher besser. Aber auch ich finde mithilfe von Tante Google leicht Quellen, welche die grundsätzlichen Zusammenhänge der Tendenz nach gut darstellen, z.B. hier: http://garage.grumpysperforman…lating-header-design.185/


    Stark vereinfacht: Ein 4-2-1-Krümmer verkürzt die Ventilöffnungsüberlappung und liefert das maximale Drehmoment eher bei niedrigen Drehzahlen, ein 4-1-Krümmer eher bei höheren. Ein längerer Krümmer hat eher unterhalb des Maximums Vorteile, ein kürzerer eher darüber. Größere Durchmesser liefern eher im höheren Drehzalbereich Drehmoment, kleinere eher im niedrigeren.


    Aber: Durch solche stark vereinfachten Tendenzen kann man sicher nicht das Motorenkonzept einschließlich Funktionsweise des Ansaugtrakts, der Ventil- und Einspritzsteuerung etc. verstehen. Schon gar nicht bei einem Skyactiv-Motor mit seiner sehr hohen Verdichtung und seinem extrem sorgfältig abgestimmten Gesamtpaket.


    Alle Tuner sind sich lediglich darin einig, dass die werksseitig gelieferte Lösung keinesfalls ideal sein kann. Also proklamieren die einen ihren extrakurzen 4-1-Krümmer als das Beste (z.B. BBRGTI), die andren ihren extralangen 4-2-1-Krümmer (z.B. GoodwinRacing). Wem traut man das Know-How zu, hier wirklich eine "bessere" (besser in Bezug auf was?) Lösung abgestimmt zu haben, als Mazda? Mit jedem beliebigen Mapping, oder nur mit dem speziellen eigenen?


    Wenn man also mehrere kiloEuro ausgeben will, bleibt also letztlich nur der teure Weg der neutralen Kontrolle. Denn ...

    Popmeter ist immer fürn Ar... bei sowas.

    ... der ist gut. :)

    Zumindest weiß ich jetzt, welches Gesellschaftsspiel wir beim nächsten Ruhrpott-Mixxer-Stammtisch spielen werden: Guck mir auf den Peilstab, Kleines.