Beiträge von harkpabst

    Ich war gestern beim Freundlichen und habe das Verdeckproblem beseitigen lassen. Hat super geklappt. Auch mit Leihwagen. Super Service. Ich habe jetzt knapp 8-10 mm Platz zwischen Kopfstützenabdeckung und Verdeckkante.

    Was genau ist denn bei dir gemacht worden? Acht bis zehn Millimeter sind ja wirklich extrem üppig, da besteht ja wirklich gar keine Gefahr mehr. Habe ich selbst in echt leider noch bei keinem gesehen.

    Nach nun 7 Monaten mit i-Stop (vorher 16 Monate ohne) habe ich mehr als 25 Stunden mit ausgeschaltetem Motor gestanden. Das finde ich gut.


    Dank der ausgefeilten Mazda-Technik zum Wiederanlassen mache ich mir um die Lebensdauer keine Sorgen. Man kann doch nicht ernsthaft glauben, erst bei Stopps von mindestens 5 Minuten dauer würde man tatsächlich etwas sparen.

    Da wage ich mal, das Gegenteil zu behaupten. Mit einem Maßband ist es nicht schwer, reproduzierbar die Nabenmitte zu treffen und bei mehreren Messungen dasselbe Ergebnis zu erzielen. Nur gleichzeitig Fotografieren ist mit zwei Armen eben schwierig ... :D


    Das eigentliche Problem sehe ich ganz woanders und es betrifft beide Messmethoden: Schon optisch unauffällige Unebenheiten des Untergrunds führen zu Unterschieden im Bereich mehrerer Millimeter. Ein Garagenboden ist da oft sicher schon eine sehr gute Wahl. Einmal vorwärts, einmal rückwärts eingeparkt, wenn der Ebenheit nicht ganz traut.


    Der größte Vorteil der Messung von der Radnabe zur Kotflügelkante liegt gerade in der Vergleichbarkeit bei unterschiedlichen Rad-Reifen-Kombinationen.


    Wenn es wirklich um die absolute Tieferlegung bzw. die Bodenfreiheit geht, dann sollte man auch direkt diesen messen. Vom Boden bis zum tiefsten Punkt eines tragenden Karosserieteils, in der Regel die Wagenheberansatzpunkte. Daran bemisst sich im Zweifelsfall auch, ob man nach Österreich eingelassen wird, oder nicht. :)

    Da wage ich mal, das Gegenteil zu behaupten. Mit einem Maßband ist es nicht schwer, reproduzierbar die Nabenmitte zu treffen und bei mehreren Messungen dasselbe Ergebnis zu erzielen. Nur gleichzeitig Fotografieren ist mit zwei Armen eben schwierig ... :D


    Das eigentliche Problem sehe ich ganz woanders und es betrifft beide Messmethoden: Schon optisch unauffällige Unebenheiten des Untergrunds führen zu Unterschieden im Bereich mehrerer Millimeter. Ein Garagenboden ist da oft sicher schon eine sehr gute Wahl. Einmal vorwärts, einmal rückwärts eingeparkt, wenn der Ebenheit nicht ganz traut.


    Der größte Vorteil der Messung von der Radnabe zur Kotflügelkante liegt gerade in der Vergleichbarkeit bei unterschiedlichen Rad-Reifen-Kombinationen.


    Wenn es wirklich um die absolute Tieferlegung bzw. die Bodenfreiheit geht, dann sollte man auch direkt diesen messen. Vom Boden bis zum tiefsten Punkt eines tragenden Karosserieteils, in der Regel die Wagenheberansatzpunkte. Daran bemisst sich im Zweifelsfall auch, ob man nach Österreich eingelassen wird, oder nicht. :)

    Die beiden Händler, die ich gefragt habe (unter anderem auch mein Stammhändler) haben das verneint. Das komplette Kit aus Hülle, Kompressor und Dichtmittel kostet allerdings auch "nur" 119€.


    Wenn ich raten müsste, was dein Händler da für dich bestellt hat ... Ebay ist übrigens voll mit Angeboten von Kompressoren ohne Dichtmittelflasche.


    Bei I.L. Motorsport kostet eine Flasche Dichtmittel, die problemlos in die Originalhülle des Mazda-Sets passt, übrigens unter 30€.


    Vor einem plötzlichen Druckverlust durch Beschädigung hilft die regelmäßige Kontrolle natürlich gar nicht. Aber allein um zu sehen, wie sich der Luftdruck mit der Außentemperatur und mit der Belastung ändert, ist es schon lehrreich, häufiger zu messen.

    Grundsätzlich könnte ich es schon mal probieren, bei 2,4 Bar resettet einen reifen auf 2 Bar ablassen. Wäre dann die nächste Frage, wie lange und wie schnell müsste ich fahren bis das System reagiert.

    Probier's doch aus. :) Ich behaupte, es wird schnell warnen, spätestens innerhalb weniger hundert Meter, vermutlich früher. Auch ein z.B. über Nacht eingetretener Druckverlust muss ja erkannt werden.


    Außer du heizt gleich, wie von @MX505 beschrieben, im Slalom-Racing-Modus los. :D

    Hab vor gut 3 Monaten zum ersten Mal den Reifendruck-Reset benutzt, um mal auf meine gängigen 1,9 oder 2,0 bar zu setzen. Prompt hat mich das System auf der ersten folgenden Fahrt in Holland rechts ran fahren lassen. Sichtprüfung ergab nichts, also an der nächsten Tanke 10km die Straße runter nochmal gecheckt: alle Reifendrücke waren gleichermaßen in Ordnung, lagen bei 2,1-2,2 bar, was ich für den "warmen" Zustand als i.O. eingestuft habe.

    So kenne ich das auch nur. Bei den Fehlalarmen (die es definitiv gab) konnte ich bisher keine Abhängigkeit zu irgendwelchen Belastungszuständen erkennen. Manchmal verschluckt er sich eben.

    Zitat

    Ich behaupte allerdings auch, relevanten Druckverlust rechtzeitig per Popometer oder eben Sichtprüfung erkennen zu können. Ohne jetzt jedoch jemals den Ernstfall erlebt zu haben, mag also auch Selbstüberschätzung sein. ;)

    Mit der Sichtprüfung des Reifens ist das so eine Sache. Das solltest du in der Nähe einer Füllstation auch mal selbst probieren. 0,3 bar Druckverlust wirst du nicht sehen ...


    Kann man eigentlich den Kompressor des Reifenpannen-Set auch regulär zum Luft aufpumpen nehmen oder wie handhabt ihr das? Habt ihr einen extra Kompressor dafür in der Garage? Für Luft bezahlen an der Tankstelle kommt für mich nicht in Frage.

    Kann man, sollte man aber nicht. Der ist nicht für den regelmäßigen Betrieb ausgelegt, eher als Wegwerfteil. Bezeichnenderweise kann man bei Mazdas die Dichtmittelflasche nicht einzeln nachkaufen. Es gibt nur das komplette Kit, und zwar zum Premiumpreis.
    Edit: Zu langsam gewesen. Aber die Aussage ist ja die gleiche.


    Tankstellen, die fürs Reifenbefüllen Geld haben wollen, werden von mir grundsätzlich komplett ignoriert. Gab es hier auch schon Diskussionen zu und ich weiß, dass andere das anders sehen, aber für mich ist es eben ein Selektionskriterium und fertig. Ablassen kann ich mit meinem Flaig selbst.


    ... und ein noch viel günstigeres Teil, bei dem die entweichende Luft nur einen skalierten Stift aus einer Hülse schiebt. Das Ding sieht sehr abenteuerlich aus (ich bezeichne das immer als "russischen" Luftdruckmesser). Interessanterweise sind die Werte bei dem jedoch reproduzierbar und stimmen mit den Messwerten der Tanke überein.

    Nach meinen bisherigen Erfahrungen würde ich die Übereinstimmung mit den Tankstellengeräten nicht als Qualitätsmerkmal heranziehen wollen. Eichsiegel hin oder her.

    Das rettet einen davor, mit einem Platten zu fahren, eignet sich aber definitiv nicht zur echten Fülldruck-Kontrolle. Dafür braucht man dann direkt messende Systeme, die den Fülldruck messen und anzeigen.

    Wenn ich an meinen Arbeitsplatz denke (und noch mehr an den von @DerTrixxer), dann kann ich nur sagen: Direkt messende RDKS sind das einzig Wahre! Bitte unbedingt kaufen. Wenn das Auto gar keine direkt messenden Sensoren unterstützt, kann man trotzdem welche montieren, die dadurch verursachte Unwucht lässt sich immer noch leicht mit Gewichten ausgleichen. :P


    Als Privatmann bin ich froh, dass Mazda auf die indirekte Messung umgestiegen ist. Man kann Käufer des letzten NC-Facelifts nur vor den Kosten warnen. Meinem analogen Flaig traue ich (weil ich schon so alt und verstockt bin) mehr, als den Luftdruckwerten, die mein Vater von Opel per E-Mail geschickt bekommt.


    Ich habe für "einmal im Monat" abgestimmt, aber inklusive der Spiel- und Ausporbierphasen kontrolliere ich im Jahresdurchschnitt erheblich häufiger.