Muss an den Recaros liegen ...
Beiträge von harkpabst
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Ich weiß schon genau, wovon ihr redet, aber ich hatte in anderen Autos schon viel empfindlichere Gurtblockierungen. Dagegen ist das im MX-5 absolut harmlos.

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Das ist günstig. Die Kosten für die Eintragung (Fahrzeugschein) sind ziemlich sicher nicht enthalten, die für eine Abnahme. Die sollte aber in der Tat nur erforderlich sein, wenn dein Fahrwerk weitere Abweichungen vom Serienstand hat (Spurplatten, Sonderräder, etc.). Sonst sollte die ABE der Federn eigentlich reichen.
Lass dir noch mal gegenrechnen, was ein Geeindefahrwerk kosten würde und überlege es dir gut ...
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Das Problem ist ja auch nicht, dass die 15 mm Platten zu breit wären ...
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Sucht Euch doch ne Telefonzelle zum telefonieren, der MX ist zum Fahren da

Eine ... eine was? ;P
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Der Sturz stützt den Reifen und hat das Ziel, dass der Latsch möglichst immer voll auf der Straße aufsteht. Unter Seitenkraft verformt sich der Latsch ...
So weit, so klar. Nur ...
ZitatDas Ziel ist ihn relativ zur Straße konstant zu halten, so dass der Latsch die maximale Auflagefläche hat, in dem die Elastokinematik die Reifenverformung kompensiert.
... warum ein relativ zur Straße konstanter Sturz die Fläche des Latsches maximiert, wenn der Reifen sich unter Seitenkraft verformt, kann ich mir im Moment nicht bildlich vorstellen. Ist aber auch egal, ich glaube dir das auch so.
ZitatDas sieht man alles auch in dem kleinen Modell was Du verlinkt hast. Du musst dazu den Aufbau aber auch so ziehen, dass die Wankbewegung dazu kommt, also das äußere Rad ein- und das innere ausfedert. Das Modell überzeichnet aber auch extrem, da die Geometrien in der Realität eines Serien-PKW komplett andere sind.
Mit Klick auf das Stiftsymbol lassen sich alle statischen Geometrieparameter verändern. Und wenn ich das tue, dann komme ich auch zu einem Modell, bei dem der Sturz des kurvenäußeren Rads beim Wanken nicht betragsmäßig kleiner wird.
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jetzt brauch ich aber auch eine Go-Pro
Da bist du ja nicht der einzige.


Oder hat sie das etwa überlebt?
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Ich mische mich mal gleich wieder laienhaft ein und gebe in der Hoffnung auf eine Annäherung der Standpunkte zu bedenken:
Der negative Sturz relativ zur Fahrbahn soll ja bei Kurvenfahrt gar nicht konstant bleiben. Er soll sich betragsmäßig verkleinern, wenn auch nicht positiv werden. Solange das gegeben ist, ist das weicher gefederte Auto im Vorteil.
Nun stehen mir natürlich keine professionellen Werkzeuge zur Verfügung, sondern nur so Spiekram aus dem Internet. Da kann ich jetzt im Modell - je nach eingestellter Geometrie - schon einen Punkt erreichen, an dem eine weitere Zunahme der Wankbewegung irgendwann auch zu einem positiven Sturz führt. Aber bis dahin ist an der Aussage von Goodwin wirklich nichts dran.
Auch die Verformung des Reifens selbst - wenn die gemeint gewesen sein sollte - hängt doch in erster Linie von der Zentripetalkraft ab.
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... soweit ich weiß, kann man die Fahrwerkskomponenten nicht separat ordern.
Eben auch zum Ersatzteilpreis.
Gar nicht nachbestellen ginge ja im Fall einer Reparatur schlecht.
