Beiträge von harkpabst

    Man kann Goodwin Racing ein gute Reputation und Professionalität sicher nicht absprechen. Aber die Erklärung, warum das Auto mit Tieferlegungsfedern in Kurven schneller sein soll, überrascht mich doch ein wenig.


    Lean on them in the turns and you will find the car is flatter and faster because the tires stay flatter to the ground instead of rolling onto the sidewalls as happens with the soggy factory springs.

    Mit weicheren Federn "rollt" der Reifen stärker über die Seitenwand? Warum sollte das so sein?

    Nix da E10. ;)
    Mit "ruckeln" meine ich zwei/drei leichte Sätze (bzw. Sprünge) nach vorne, nachdem man vom ersten in den zweiten Gang geschaltet hat. Ich kanns leider nicht besser beschreiben. :(

    Ich glaube, ich habe jetzt eine Ahnung, was du meinen könntest.


    Achte mal auf diese beiden Dinge:
    Hand an den Schalthebel, etwas Kraft für den Schaltvorgang anlegen, aber bewusst erst dann schalten, wenn du vom Gas gehst, kein bisschen früher. Wenn es perfekt klappt, muss man die Kraft gar nicht erhöhen, sondern der Gang flutscht quasi von allein heraus, sobald das Getriebe entlastet ist.
    Vor dem wieder Einkuppeln im nächsten Gang bewusst darauf achten, dass du schon wieder etwas Gas anlegst, kurz bevor die Kupplung greift. Wenn es perfekt klappt, gibt es kein anfängliches Stu kern.


    Beim Üben und Probieren sollte man sich genug Zeit für den Schaltvorgang lassen, es geht ja nicht um den Rennsieg. Wie ruppig oder sanft der Gangwechsel gelingt hängt natürlich auch von der Drehzahl ab, bei der man schaltet. Da kann man ruhig mal ein bisschen testen und variieren. Etwas übertrieben gesagt kann man erst die Kupplung treten und dann vom Gas gehen oder erst vom Gas gehen und dann die Kupplung treten. Ganz genau gleichzeitig macht man es sowieso nie, deshalb lohnt es sich, das mal bewusst zu machen und darauf zu achten, was bei welchen Drehzahlen harmonischer funktioniert.


    Aber vor allem: rechtzeitig wieder aufs Gas!


    (Dreimal „bewusst“ in einem Beitrag. Klingt nach Selbsthilfegruppe. :P )

    Habe bei mir die Soundgewichtung nach hinten gestellt. Dann kommt bei den Kopfstützen auch was raus. ;)
    Das kann ich jedem empfehlen, da die Werkseinstellung für die Kopfstützenboxen recht sinnbefreit ist.

    Das sehe ich komplett anders. :)


    Beim Musik hören darf man die Kopfstützenlautsprecher gar nicht als solche wahrnehmen, sonst ist schon etwas verkehrt. Es soll eine virtuelle Bühne vor dem Fahrer entstehen und das klappt - leider auf Kosten einer neutralen Tonalität - auch recht gut.


    Beim Bose-System finde ich die Mittelstellung ab Werk so gerade eben akzeptabel. Beim System mit sechs Lautsprechern muss man den Fader deutlich nach vorne regeln, bevor sich eine brauchbare Wiedergabe einstellt. Da klingen die Kopfstützenquäker aber auch noch blecherner. Vollbereichslautsprecher sind es in beiden Ausstattungen nicht, sondern Effektlautsprecher.


    Bei geöffnetem Verdeck passt sich das System ja ohnehin automatisch an, wenn der Bose-Audio-Pilot nicht abgeschaltet ist. Auch das klappt ganz ordentlich, finde ich.

    Wie versprochen, ein paar Fotos mit montierten Rädern.
    Toyo R1R 205/50 R16 auf Ultraleggera, 7x16 ET37, matt graphit silber:
    IMG_3506.jpg
    Auf der Personenwaage über Differenzmessung ermittelt: 16.7 kg
    Ist etwas mehr als ich erwartet habe. Ob es an den Felgen oder den Reifen liegt, kann ich jetzt im Nachhinein erstmal nicht nachvollziehen.

    Gewicht dürfte hinkommen, der Reifen ist ziemlich schwer.


    Aber mal was anderes. Der Toyo R1R ist doch laufrichtungsorientiert. Sicher, dass die Reifen auf der Beifahrerseite richtig herum montiert sind? Ich meine, die Profillinien müssten auf der Oberseite schräg nach hinten laufen und auf dem Bild sieht es für mich so aus, als ob sie schräg nach vorne liefen. Hier mal zum Vergleich ein altes Bild von mir, wenn auch von der Fahrerseite:


    DetailToyoR1R.jpg


    Aber vielleicht sehe ich auch nur Gespenster.