Nix da E10.
Mit "ruckeln" meine ich zwei/drei leichte Sätze (bzw. Sprünge) nach vorne, nachdem man vom ersten in den zweiten Gang geschaltet hat. Ich kanns leider nicht besser beschreiben.
Ich glaube, ich habe jetzt eine Ahnung, was du meinen könntest.
Achte mal auf diese beiden Dinge:
Hand an den Schalthebel, etwas Kraft für den Schaltvorgang anlegen, aber bewusst erst dann schalten, wenn du vom Gas gehst, kein bisschen früher. Wenn es perfekt klappt, muss man die Kraft gar nicht erhöhen, sondern der Gang flutscht quasi von allein heraus, sobald das Getriebe entlastet ist.
Vor dem wieder Einkuppeln im nächsten Gang bewusst darauf achten, dass du schon wieder etwas Gas anlegst, kurz bevor die Kupplung greift. Wenn es perfekt klappt, gibt es kein anfängliches Stu kern.
Beim Üben und Probieren sollte man sich genug Zeit für den Schaltvorgang lassen, es geht ja nicht um den Rennsieg. Wie ruppig oder sanft der Gangwechsel gelingt hängt natürlich auch von der Drehzahl ab, bei der man schaltet. Da kann man ruhig mal ein bisschen testen und variieren. Etwas übertrieben gesagt kann man erst die Kupplung treten und dann vom Gas gehen oder erst vom Gas gehen und dann die Kupplung treten. Ganz genau gleichzeitig macht man es sowieso nie, deshalb lohnt es sich, das mal bewusst zu machen und darauf zu achten, was bei welchen Drehzahlen harmonischer funktioniert.
Aber vor allem: rechtzeitig wieder aufs Gas!
(Dreimal „bewusst“ in einem Beitrag. Klingt nach Selbsthilfegruppe.
)