Beiträge von Inari

    Danke, ich hatte das nur von einer US MX 5 Seite. (aber wenn's in D ohne Gutachten ist, dann ist es ja hier auch nicht relevant)
    Flyin Miata setzt bei "ihrem" Fox Fahrwerk auf "400 lb/in front springs and 225 lb/in rear springs. On the RF, we use 250 rear springs to balance out the heavier rear end."; also auch eher auf ein Verhältnis 2:1.


    Was mir als nicht Fahrzeugbauingenieur nicht sofort einleuchtet: Warum wird hier für ein Fahrzeug mit 50:50 Gewichtsverteilung eine so unterschiedliche Federrate für Vorne und Hinten verwendet?


    Grüße,
    Jürgen

    Nachdem ich keine Rennstrecke vor dem Haus habe und auch nicht jede Woche ein anderes Fahrwerk einbauen und testen kann, habe ich neben der vielen Infos hier und im Netz verschiedenste Federraten, Dämpfereinstellungen, Sturz, Spur, Stabilisatoren, Luftdruck etc. einfach mal in Asseto Corsa auf der Nordschleife ausprobiert und geschaut wie ich damit zurechtkomme. (Achtung rein subjektive Meinung!)


    Für mich war vorne sehr hart und steif mit sehr viel Sturz vorn nicht entspannt zu fahren, so daß ich sehr vorsichtig (und eher langsam) fahren muße.
    Mit Werten ähnlich dem KW V3 und den Einstellungen von Sven bin ich am besten zurechtgekommen.
    Das war noch eher stabil auf der Hinterachse (also bei weitem nicht so hecklastig wie bei klassischen 70er oder 80er Hecktrieblern) aber auch nicht über die Vorderräder schiebend.
    Wenn ich versuchsweise von den 1 Grad 20 Minuten negativem Sturz vorne nur ein klein wenig runter gegangen bin, dann setzte schon wieder das unschöne fronttrieblermäßige Schieben über die Vorderräder ein.
    Die 2 Grad negativer Sturz an der Hinterachse sind ja noch im Rahmen der Mazda Vorgaben und lt. Benutzererfahrungen auch verschleißtechnisch noch in Ordnung.
    Mit höheren Vorspurwerten als die vorne 5 Minuten je Seite und hinten 10 Minuten je Seite fühlte sich für mich das ganze Auto irgendwie "verspannt" an. (vielleicht bilde ich mir das auch nur ein)


    Da das aber wahrscheinlich alles nur Glaskugelleserei ist, habe ich mich jetzt dazu durchgerungen einfach das KW V3 zu bestellen und Wolfgang Weber einen Besuch abzustatten.


    Ich bin schon mal gespannt und werde natürlich berichten.... :)



    Schöne Grüße,


    Jürgen

    Eine Versicherung kann sich für den Versicherten nicht "lohnen" weil dann würde der Versicherer ja draufzahlen.
    Sie dient lediglich dazu beim Eintreten des unwahrscheinlichen Schadens den Versicherten vor einer zu großen finanziellen Bauchlandung zu bewahren. (z.B. wenn das Haus abbrennt)
    Für alle Schäden die man begleichen kann, ohne in eine finanzielle Schieflage zu geraten, macht eine Versicherung rein finanziell betrachtet keinen Sinn.
    Wenn man dadurch besser schläft, mag das ja auch ein Argument sein, aber "rechnen" tut sich das nicht.


    Grüße,
    Jürgen

    Interessant wäre es vielleicht, wenn die Software des Club-Modells irgendwie verfügbar wäre. Da geht es ja weniger um nomineller Mehrleistung, sondern z.B. wie schön frei der hochzieht.


    Dürfte aber schwer ranzukommen sein.... ;)



    Grüße,
    Jürgen

    Wenn das Käppi wegfliegt, sitzt es eigentlich nicht richtig.
    Eng genug und in die Stirn gezogen bekommt es keine "Unterluft".
    Aber ich fass ganz ehrlich auch alle paar Minuten nach und zieh das Teil wieder fester auf, wenn die Straße frei ist ;)


    Die klassische Fliegermütze mit Kinnriemen ist wirklich praktisch, aber im Sommer etwas zu warm.


    NEU: Die Mütze aus dem letzten Finnlandurlaub (Bild unten) sieht zwar eventuell etwas behämmert aus (form follows funktion...), hält aber bei niedrigen Temperaturen die Lauscher im Fahrtwind schön warm und hat auch einen (auf dem Bild nicht sichtbaren) Kinnriemen mit einem Schnellverschluss als Ersatz für den fehlenden "Groundeffekt" ;)


    Grüße,
    Jürgen