Beiträge von Inari

    Jo, alles Gewicht immer zwischen die Achsen! Hinter der Hinterachse ist das gleiche Gewicht viel schlimmer.
    Bei wirklich schweren Sachen immer erst den Beifahrerfußraum vollmachen, sofern da keiner sitzt.... (auch wenn da komisch geguckt wird, wenn man dort die Estrich-Beton Säcke vom Baumarkt stapelt und nicht alles nur im Kofferraum)
    Keine Angst, das tue ich nicht dem MX5 an, sondern nur "Gebrauchsautos".


    Grüße,
    Jürgen

    Wenn ich die 130L Kofferaum komplett mit Wasser füllen würde, dann habe ich 130kg und bin zu zweit wahrscheinlich um 80kg überladen. Um den um 200kg zu Überladen müßte man den Kofferraum schon komplett ausbetonieren.....
    Ich schlage mal vor sein Urlaubsgepäch wirklich zu wiegen und nicht zu schätzen, weil in ein Volumen von 130 Liter Urlaubsgepäck mit 50kg und mehr zu stopfen, da gehören schon außergewöhnliche Fähigkeiten dazu ;)


    Grüße,
    jürgen

    Mir ist vor 11 Jahren mit einem komlett leeren T5 (=hinten sehr leicht) mit 160 auf der Autobahn direkt vor mir einer ohne Blinken und Schauen mit 80 hinter dem Lkw rausgezogen. Da war ich zum ersten mal froh über das ESP System, weil so wie ich erschrocken bin und ruckartig gerade noch rechtzeitig die Spur gewechselt habe, hätte ich den ansonsten wohl auf die Seite gelegt.
    Also hinten zu leicht ist auch nix, das ist wirklich recht sensibel, man merkt, obwohl das Trum von VW Bus leer 2to wiegt sowohl ob man die Rücksitzbank weiter mittig, oder weiter hinten hat und auch ob der Tank eher voll, oder eher leer ist.
    Beim MX 5 sind die möglichen Unterschiede, soweit man den Kofferraum nicht stark beläd, eher gering.


    Grüße,
    Jürgen

    Zur Tür:
    Ich habe auch schon alte Autos gefahren, aber eine durchgerostete Tür war noch nie das Problem.
    Schweller, Schwellerenden, äußerer Kotflügel, innerer Kotflügel, Spritzwand, Wagenheberaufnahmen, etc., aber Türen?


    Grüße,
    Jürgen

    Das schließ sich m.E. nicht aus, weil auch der Rennfahrer sollte sein Fahrzeug im Griff haben. Und keine Angst; nach drei, vier Lehrgängen ist noch keiner zum Rennfahrer mutiert....


    Was dabei raus schauen sollte ist, wie man sein Fahrzeug in Situationen, die außerhalb des normalen Erfahrungsbereichs liegen, sicher auf der Straße halten kann.
    Bzw. wie man darauf reagiert, wenn die Haftreibung in der Kurve (bei der Maisernte) etwas hinter den Erwartungen zurückbleibt.


    Auch nach über 30 Jahren Fahrpraxis möchte ich nicht behaupten, bei ausbrechendem Heck gefühlvoll, ohne zu viel zu machen, gezielt Gegenlenken zu können, so daß das elegant um die Kurve und nicht in den Graben geht.


    Lernen möchte ich das dennoch, auch wenn ich es sicher nicht ständig brauchen werde.


    Grüße,
    Jürgen