Ich denke mal, dass für den Lernerfolg fast wichtiger ist, dass der
Instructor das pädagigosch drauf hat, als dass er selber "Rennfahrer" ist.
Weil selber schnell und sicher fahren können und erklären wie man das macht, sind m.E. schon noch mal zwei paar Stiefel.
Ob ein Fahrlehrer da aber die erste Wahl ist, lasse ich mal dahingestellt.
Das A und O ist aber wohl, das man nicht auf öffentlichen Straßen ist und das es links und rechts eben neben der Straße eben weitergeht und da weder Gräben noch Bäume sind... 
Ein "Fahrsicherheitstraining" habe ich mal einen halben Tag bei BMW gemacht. Das war zwar recht nett, aber nicht das was ich, wenn ich es selber bezahlen müsste, anstreben würde. Es war wohl auch mehr dazu geeignet für den Fahrzeugbauer Werbung zu machen, als wirklich irgendetwas dazu zu lernen.
Grüße,
Jürgen