Beiträge von Inari

    Es ist halt heute kaum mehr vorstellbar, dass ein nach heutigen Maßsstäben völlig untermotorisierter Wagen der unteren Mittelklasse sich über 10 Liter genehmigte und das keinerlei Besonderheit war.
    Insgesammt finde ich den Verbauch meines 2 Liter RF schon wirklich mehr als in Ordnung. Auch wenn man durch Nichtbenutzen des 6. Gangs (oder auch des 5.) auf der Landstraße immer noch sieht: Von nix kommt nix ;)


    Grüße,
    Jürgen

    Bei meinem außerten sich die Werkswerte (stark unterschiedlicher Sturz hinten links zu rechts) darin, dass er links rum mit dem Heck viel früher kam als rechts rum, was wenig vertrauenserweckend war.
    Wenn man selber keine Meßmöglichkeit hat (so wie auch ich) kann man halt nicht sehr viel rumprobieren ohne jedes mal erneut Geld auszugeben.
    Aber ich meine, dass ich schon noch mal etwas andere Werte einstellen lasse, wenn ich mit den derzeitigen genügend Erfahrungen gesammelt habe, auch wenn es mich umgerechnet wieder zwei Tankfüllungen kosten wird. ;)


    Grüße,
    Jürgen

    Ich habe natürlich selbst noch keinen Ab- oder Auftrieb gemessen.
    Aber da ich das Fahrzeug jetzt nicht als Autobahnracer sehe und auf der Landstraße auch 160 schon recht schnell sind, sehe ich da wenig Probleme mit Auftrieb an der Hinteraschse.
    Mir ist zumindest da noch nirgends im Netz was bzgl. Auftrieb an der Hinterachse am ND begegnet.
    Und um bei Landstraßentempo wirklich nennenswert Anpressdruck zu erzeugen sind schon ganz andere Trümmer notwendig, als die typischen Optik-Tuning-Spoiler...
    Zumindest hat unser ND bei höheren Geschwindigkeiten keinen nennenswerten Auftrieb an der Vorderachse (das würde man deutlich spüren) so wie z.B. der optisch zum niederknien schöne Miura ;)


    Grüße,
    Jürgen

    Leider kenne ich mich in Deinem PLZ Gebiet nicht aus.
    Aber i.d.R. denke ich ist man z.B. bei einem Reifenhändler, der sich auch auf Tuning, Tieferlegungen, Fahrwerke etc. spezialisiert hat gut aufgehoben.
    Weil der hat ja eigentlich täglich mit einer Klientel zu tun, das mehr als nur einen Reifenwechsel will.
    Und nicht zuletzt arbeiten da auch eher Leute, die eine engere Beziehung zum (sportlichen) Auto haben als der Durchschnitt.


    Grüße,
    Jürgen

    Ohne jetzt alle vorhandenen Threads hier reinkopieren zu wollen:
    Die Toleranzen von Mazda sind sehr großzügig ausgelegt, so daß praktisch jede Einstellung (außer vielleicht Unfallwagen) immer in der Toleranz liegt.
    Für den der es etwas genauer/ symmetrischer/ individueller haben möchte, der nimmt halt die 100.- € für die Fahrwerkseinstellung in die Hand, mit der die anderen, die mit der Werkstoleranz zuftrieden sind, nicht beim Neuwagenkauf belastet werden.


    Grüße,
    Jürgen

    Ich kann ja immer nur von mir ausgehen, aber wenn ich mir einen MX5 zulege, dann nicht in erster Linie zum Sprit sparen. (Dann kaufe ich mir einen kleinen "Spar-TDI" und bleibe sicher unter 5 L/100km)
    Und ein Säufer ist ja sicher keine von beiden Motorisierungen, im Gegenteil der ND braucht bis zu 2 Liter weniger als der NC.


    Grüße,
    Jürgen

    Ich meinte nur, da ich es mit einem 60PS OHC Kadett auch schon geschafft habe mit 16 Liter auf 100km zu fahren.
    Aber da war man auch noch jünger, und die zu viele Vorzündung ließ den Motor unter 3000 RPM auch nicht wirklich rund und ohne zu ruckeln laufen.
    (habe ich danach natürlich gleich wieder zurückgenommen...)


    Wenn man es drauf anlegt kann man auch einen W123 200D mit 10 Liter und mehr fahren. (muß man aber nicht wirklich)


    Beim NC brauchte ja die größere Maschine wohl wirklich bis zu 2 Liter mehr, wenn man den Usern glauben darf.


    Grüße,
    Jürgen

    Braucht der kleine Motor jetzt weniger, oder sogar mehr?
    Mit anderen Autos habe ich nämlich eher die Erfahrung gemacht, mit den leistungsschwächeren Motoren mehr zu verbrauchen, weil man die halt ständig "ausquetscht" um vorwärts zu kommen.
    (also eher meisten einen Gang niedriger fährt als mit der größeren Maschine ;)


    Grüße,
    Jürgen

    Man muss den Neuwagen ja auch nicht zum "Einstellen" bringen.
    Er fährt auch ohne irgendwetwas einzustellen.
    Er fährt auch mit 0,3 Bar mehr in den Reifen und er fährt natürlich auch auf Ganzjahresreifen ohne dass man irgendetwas verkehrt macht, oder etwas kaputt geht.
    Nur für viele die sich für dieses Auto entschieden haben, ist es halt nicht nur Gebrauchsgegenstand, sondern auch ein Hobby und da fühlt man halt etwas feiner hin, wie sich das beim Fahren anfühlt.
    Den meisten "Normal-Autofahrern" ist es ja auch völlig Jacke wie Hose, ob die Reifen von Michelin, Dunlop, Pirelli, Bridgestone etc. sind, Hauptsache schwarz, rund, haltbar und nicht zu teuer.


    Es war auch mein erstes Auto bei dem ich das Fahrwerk habe einstellen lassen. Aber ich bin fest der Meinung den Unterschied schon zu merken.


    Wem aber z.B. egal ist ob das Auto Front, oder Heckantrieb hat und eh so fährt, dass er nie in den Bereich von Unter- oder Übersteuern kommt, der wird von den Fahrwerkseinstellungen auch nicht viel haben.
    (Natürlich ohne Dir unterstellen zu wollen, dass das bei Dir zutrifft!)


    Grüße,
    Jürgen

    Oh nein!
    Ich wollte sicher nicht den Thread kapern.
    Da für mich halt immer Form follows Funktion die Devise ist, kann ich eben nicht nachvollziehen die sorgsam abgestimmte Fahrwerksgeometrie aufzugeben, damit das Rad "satter" im Radhaus steht.
    (Ich sitz' ja in der Regel in meinem Auto und nicht davor)
    Aber jetzt bin ich schon ruhig; ich will ja, wie gesagt, nix durcheinanderbringen.


    Grüße,
    Jürgen