Ich habe zwar keinen gesehen der hier irgend jemand, gescheige denn das Forum in Frage stellt, aber sei's drum.
Ich muß ja auch nicht alles verstehen ![]()
Grüße,
Inari
Ich habe zwar keinen gesehen der hier irgend jemand, gescheige denn das Forum in Frage stellt, aber sei's drum.
Ich muß ja auch nicht alles verstehen ![]()
Grüße,
Inari
Jetz mach mal halblang:
Es sind im Prozessing für die originalen Boselautsprecher mit Sicherheit parametrische Filter gesetzt. (das kostet heute nicht mehr die Welt und ist schon die wirklich einfachste Art da was geradezubiegen)
Eine "Loudnesskorrektur" ist Hifitechnik aus den 70er/80ern und hier sicher nicht die einzige Frequenzgangkompensation.
Eine aufwendige Passivweiche ist aus zwei Gründen nicht vonnöten:
Erstens verbaut Bose keine wirklichen Hochtöner, sondern nur Breitbandlautsprecher, so dass im Zweifelsfall ein einfacher Kondensator als Hochpass genügt.
Zweitens muß hier ja wirklich nur getrennt werden, da ja die Entzerrung aktiv im Prozessor erfolgen kann.
Und ja, ich bin kein Bose Fan und habe außerhalb des Autos auch ausschließlich Lautsprecher anderer Firmen.
Aber mit 2" Druckkamertreibern für den Highmid wäre ja im Auto wirklich over the Edge.... ![]()
Grüße,
Inari
Merkt man das nicht, wenn man mit dem Fingernagel drüber geht,ob zwischen der Felge und dem auf dem Bild dargestellten "Teil" eine Kante drin ist, also es sich um ein extra Teil (Spacer=Distanzscheibe) handelt.
Ansonsten: Einen Reifen runterschrauben zum nachschauen dürfte ja nicht so der Akt sein.
Grüße,
Inari
Bei den Felgen mit größerer Einpresstiefe ist dann zwar der Verbund besser aber vom Hebelarm her nichts gewonnen. Das mit längeren unterem und oberen Radträger war von mir jetzt nicht wirklich ernst gemeint gewesen. Zumal ja dann die Federhärte und die Dämpferauslegung auch nicht mehr passen würden....
Grüße,
Inari
Meine Bridgestone Seriensommerreifen haben nach 2 Monaten aber erst 4000km drauf und die muß ich erst noch runterfahren...... ![]()
Dann schau mer mal!
Ein Skandinavienurlaub mal mit dem MX5 (anstatt mit dem VW Bus) würde das Ganze arg beschleunigen. 10000km in 3 Wochen und man sollte gar nicht glauben was nur 50km frischer, scharfkantig gebrochener, grober Schotterbelag von einem Reifen an Profil runterziehen.
Grüße,
Inari
Dann wäre es technisch ja die richtige Lösung, das Radlager selbst weiter raus zu bringen ![]()
Das dürfte aber ein "etwas größere Akt" werden als Distanzscheiben dazwischenzulegen.
Grüße,
Inari
@MX505
Danke!
Alt waren sie nicht, da sie nach 3 Sommern dann runter waren.
Aber bei ordentlich nasser Fahrbahn waren sie schon mit vollem Profil nicht so besonders gut.
Es war damals nach 9 Jahren "basismotorisierung" mein erstes Auto mit mehr Leistung als unbedingt notwendig um von A nach B zu kommen ![]()
Schöne Grüße,
Inari
So ganz ernst war mein Beitrag ja jetzt auch nicht gemeint.
Wobei ich meine, dass es schon eher komisch wäre, wenn ein Hersteller wie Goodyear ein Produkt nach wie vor praktisch gleich bezeichnet und es überhaupt nicht mehr funktioniert, bzw. völlig andere Eigenschaften aufweist als zuvor.
Grüße,
Inari
Goodyear Eagle F1 in 205/55 R15 habe ich 3 Jahre auf 7" Felgen als Sommerreifen gefahren und war sehr zufrieden. Hecktriebler, 1150kg. (auf Nässe war ich eher weniger zufrieden)
Es gibt zwar immer noch Reifen von Goodyear mit ähnlicher Bezeichnung, aber die dürften mit den Modellen vor 20 Jahren außer dem Namen wahrscheinlich nicht mehr all zu viel gemeinsam haben. Obwohl das laufrichtungsgebundene Pfeildesign des Profils zumindes grob ähnlich aussieht....;-)
Grüße,
Inari
Mit einer Spurverbreiterung durch Einabau von Distanzscheiben handele ich mir doch einen deutlich größeren Hebelarm ein über den die Kräfte auf die Radaufhängung wirken.
Ist das wirklich gesund für die Radaufhängung, Radlager etc. ?
Grüße,
Inari