Beiträge von Detlef

    @stiffler Ja Jens, wir haben viele Pylonen mitgenommen und es war alles gut.


    Wenn Du mit 70 km/h ein Reh rasiert hast, löst das auch nichts aus. Meine Recherchen haben ergeben, dass das System geschwindigkeitsabhängig nur zwischen 20 und 55 km/h aktiv sein soll ("sein soll", weil ich es nicht getestet habe ;) )

    Fahr- Sicherheitstraining scheint doch versichert zu sein. Motorsport definitiv nicht.
    Hier ein Urteil von der Fahrt auf dem Nürburgring mit Unfall.


    A. 2.18.2 Kein Versicherungsschutz besteht für Schäden, die bei der Beteiligung an Fahrtveranstaltungen entstehen, bei denen es auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt. Dies gilt auch für dazugehörige Übungsfahrten. Darüber hinaus besteht kein Versicherungsschutz für jegliche Fahrten auf Motorsport-Rennstrecken, auch wenn es nicht auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt (z.B. bei Gleichmäßigkeitsfahrten, Touristenfahrten). Versicherungsschutz besteht jedoch für Fahrsicherheitstrainings.

    Ich habe den Thread nicht verfolgt, bitte entschuldigt, wenn das schon gesagt wurde oder ich mit meiner Aussage ein wenig polarisiere:


    1. Ich habe eine Vollkasko.
    2. Die SB ist niedrig.
    3. Rabattretter hab ich auch.
    4. Falls es passieren sollte, dann gibt es endlich eine frisch lackierte Motorhaube! (Und dann bitte gerne mit ordentlich Schichten drauf.)

    Im Prinzip und normalen Straßenverkehr alles richtig.
    Auf der Rennstrecke oder Fahr-und Sicherheitstraining geht man leider leer aus. :(

    ...und bei einer Auslösung ist das Steuergerät und die Sensorleiste trotzdem hin!

    Kostet aber keine 5000 €.
    Bei IL kostet das Steuergerät um die 200 €.
    Das Preistreibende sind doch 2 neue Actuatoren, neue lackierte Habe, neue Scharniere, evtl. neue Scheinwerfer.
    Stoßstange rechne ich mal nicht mit, da sie mit oder ohne rampuniert sein kann.


    Und bitte nicht falsch verstehen. Ich möchte absolut keinen in Versuchung bringen, das System zu deaktivieren.
    Ich sehe es als reine technische Diskussionsgrundlage. :)

    Wie genau möchtest Du dann mit brennender Kontrollleuchte eine Hauptuntersuchung bestehen?

    Jetzt muß ein Elektrofachmann her, der einen (2) Stecker mit dem passenden Widerstand entwickelt, der dann anstatt der Actuatoren (an den Kotflügeln) angestöpselt wird. Und schon ist die Lampe aus und im Fehlerspeicher wäre auch nichts zu finden. Für einen Elektrotheo wäre das ein Kinderspiel.

    Ich denke auch, dass es für die meisten sicher nicht kaufentscheidend war, aber das ist nicht der Punkt.
    Es im normalen Straßenverkehr zu deaktivieren bedeutet, dass man einen Schutzmechanismus für Fußgänger im Falle eines Unfalls zunichte macht und das ist nicht fahrlässig, sondern zeugt von besonderem Egoismus und auch großer Dummheit!


    Ein normal denkender Mensch käme ja auch nicht auf die Idee den Airbag zu deaktivieren nur um die Reparaturkosten im Falle eines Unfalls zu minimieren!

    Manches wird aber auch überbewertet. Eine Statistik besagt, dass gerade mal 6% der Fußgängerunfälle mit einem Fußgängerschutz glimpflicher ausgegangen wären (wird vermutet).
    Ich bin ja auch der Meinung, dass wenn er schon mal drin ist auch aktiv bleiben sollte, da bin ich ganz bei dir.
    Andererseits bin ich aber kein Moralapostel, der anderen sagt, was sie zu tun oder zu lassen haben. Empfehlungen kann man ja geben, aber die Entscheidung kann ich keinem abnehmen.


    PS: Das System ist ab 20 km/h aktiv. Da ist ein Aufprall eines Menschen schon enorm und dass er dann genau die "weichere" Haube trifft ist auch fraglich.