Ich möchte keinem seinem bevorzugten Fahrstiel absprechen oder irgend jemanden anderweitig überzeugen, aber ich möchte es verstehen. Vielleicht stehe ich ja auf dem Schlauch, oder habe die letzen 40 Autojahre was verpasst.
Heute haben die Fahrzeuge vollsynchronisierte Getriebe. Heißt, Zwischengas überflüssig.
Ich gehe jetzt mal von dem Schalthergang eines solchen Getriebes aus.
Gang ist drin, Kupplung treten, gewünschten anderen Gang einlegen, Kupplung los, fertig.
Was ist jetzt schneller, wenn ich ab diesem Zeitpunkt noch weitere 4 Schritte mache?
Das einzige Zwischengas, welches ich kenne, ist aus der Vergangenheit bei Turbomotoren, um den Turbodruck zu halten. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren, wenn es wirklich nützlich ist.