Mit der Einstellung, kann man natürlich locker feststellen, schief und krumm - mir doch egal.
Das ist ein Ammenmärchen mit der Einstellung mit Fahrer im Auto. Die Einstellwerte sind Vorgaben für das leere Auto mit vollem Tank und das ist auch genauso gemeint. Wenn ein Fahrer im Auto sitzt, oder andere Gewichte eingebracht werden, brauche ich auch andere Vorgabewerte.
Mit mehr Gewicht im Auto, z.B. durch den Fahrer stellen sich z.B. höhere Sturzwerte ein. Wenn ich dann die ursprünglichen Vorgabewerte einstelle und der Fahrer steigt aus dem Auto ergibt sich weniger Sturz, als wenn man das Auto leer eingestellt hätte. Ich wüsste nicht, warum das erstrebenswert sein sollte.
Was ich nicht verstehe: Wenn als Ausgangsvermessung für den Sturz an der Hinterachse im Messprotokoll z. B. -1°30 für links u. rechts angegeben werden, dann bezieht sich dies doch auf ein vorzugsweise vollgetanktes Auto ohne Fahrer. Wenn jetzt der Fahrer einsteigt ändert sich doch der Sturz auf der Fahrerseite?
Müssten dann bei den Messwerten nicht unterschiedliche Werte für links u. rechts vorliegen um einen gleichmäßigen Sturz mit Fahrer zu erreichen?
Die Werte dürften vielmehr den Fahrer mit Beifahrer bereits berücksichtigen, doch nicht nur den Fahrer? Mann könnte dann bei der Einstellung berücksichtigen, dass das Fahrzeug nur von einer Person gefahren wird wie z. B. auf der Rennstrecke. In diesem Fall würden doch die Vorgabewerte bzw. die Ausgangsvermessung dann Unterschiede zwischen links u. rechts ergeben. Mit nur Fahrer dann wieder so gut wie keine Unterschiede. ![]()