Beiträge von GAFCOT

    Dass es keine 80% oder auch nur 50% der Getriebe sind die ein Problem haben, ist denke ich jedem hier klar.

    In so einem Fall würde es auch eher über eine Rückrufaktion gehen.


    Aber zumindest für mich ist auch klar, dass es kein Einzelfall oder Ausnahmefall ist..

    Es ist ein systematischer Fehler oder zumindest eine systematische Schwachstelle.

    Es sind Einzelfälle.

    Im miatanet hatten sie vor ein paar Jahren eine Umfrage gemacht, da sind auch die "nicht kaputt, aber getauscht wg. Geräuschen" mit drin:


    ND survey.jpg

    Sobald sich die großen Autojournale der Getriebe-Problematik mal in angemessener Weise annehmen, dürfte es für Mazda sehr schwer sein, sich hierzu nicht zu äußern.

    Die ersten Getriebedefekte gab's 2015.

    Die muss bei einschalten der Zündung an gehen, weil man zum Starten ja Sprit braucht und da muss der Druck schon da sein. Beim Motorrad hört man das sehr gut, aber ich denke auch beim Auto kann man das hören, wenn man den Kopf unter die Haube steckt

    Die Benzinpumpe sitzt im Tank.

    Alles viel zu wissenschaftlich.

    Im Motorraum sind nie Minustemperaturen, so dass immer geladen wird.

    Ich fahre die Batterie jetzt ein paar Jahre Sommer wie Winter. Absolut top.

    Bedenken kann man nur ausräumen, wenn man etwas selbst erfährt. Also einbauen oder sein lassen. Es sind immer viel zu viele Diskussionen, statt Handlungen. ;)

    Es muss halt alles in Zahlen gegossen werden, egal, ob CCA oder Punkte für den Geschmack eines Weines.

    grundsätzlich können Lithium Akkus auch kalte Temperaturen ab. Ich mein es ist ja jetzt nicht so, dass E-Autos im Winter auf einmal nicht mehr funktionieren.

    Ich habe im Auto keine eigene Erfahrung mit Umrüstung auf Lithium, nur am Motorrad. Da ist das Thema "Winter" nochmal ein anderes.

    Lithium Akkus können auch bei kalten Temperaturen unter 0°C noch Strom liefern. Aber halt schon deutlich weniger, als Blei. D.h. bei sehr niedrigen Temperaturen kann es sein, dass du zunächst nicht genug Strom für den Anlasser raus bekommst und die Batterie erst aufwärmen musst, indem du Strom verbrauchst. 1-2 Min Licht und Zündung an oder mehrmals hintereinander Zündung an, damit die Benzinpumpe anläuft und Strom verbraucht. Damit wärmt sie sich ein wenig auf und sollte spätestens dann genügend Saft für den Anlasser liefern können.

    Bei Lithium kommt es ein wenig auf die Kapazität an. Es gibt für einen vorgegebenen Bauraum oftmals mehrere unterschiedliche Lithium Alternativen mit unterschiedlicher Kapazität. Die kleineren sind günstiger, haben aber auch schneller keine Puste mehr. Die größeren sind teurer und halten länger durch. Da durchzusehen (welche jetzt passt und wie groß genau die ist), ist teilweise auch etwas schwierig.

    Wenn 100%ige Zuverlässigkeit auch bei den niedrigsten Erwartbaren Temperaturen (-15 oder -20°C) erforderlich ist, würde ich persönlich weiter auf Blei setzen. Ich denke mir dann: Irgendeinen Grund muss es ja haben, dass auch bei E-Autos die "Starterbatterie" oftmals eine Bleibatterie ist.

    Die Benzinpumpe läuft doch erst beim Starten an, oder?

    Ich hatte heute eine Pfütze unter dem Motorraum auf der Beifahrerseite. Kam direkt nach der Pause, nach ca. 400km Autobahn mit Klima an. Vom Geruch war es Wasser und kalt, also vermutlich Kondenswasser. Kann mir das jemand bestätigen?

    Die Stände der Flüssigkeiten war sonst soweit alles in Ordnung. Lief aus einer verkleidung raus.


    Grüße

    Klima, Kondenswasser.

    Er markiert sein Revier.

    Wir haben's ja offensichtlich mit drei unterschiedlichen Schadensarten zu tun:

    1. Die abgefressenen Zähne vor allem im 2. und 3. Gang bei den ersten G160, die Masse in den USA

    2. Probleme mit den Synchroringen bei G184 der Mj. 22 u. 23

    3. Übermäßiger Verschleiß des Lagers der Getriebeeingangswelle, ebenfalls G184 Mj. 22 u.23.


    Eine Häufung sehe ich angesichts der total seit 2015 gebauten NDs überhaupt nicht, aber da nichts anderes kaputt geht, wird eben über die Getriebe gejammert, selbst, wenn sie nur Geräusche machen.


    Ein tadellos funktionierendes Auto hat keinen Nachrichtenwert, die Masse genießt und schweigt.



    Und ich schreibe es nochmal: Die Probleme kommen von nachträglichen Anpassungen (zweilagiges Verdeck, größerer Motor), die ursprüngliche Konstruktion war immer fehlerfrei.

    Hört sich für mich eher nach einem Montagefehler an, beim AT-Getriebe also vermeidbar.

    WIMRE sind die 22/23er Getriebe ja eher hinsichtlich der Synchronisation auffällig.