Beiträge von Chipmonk77

    Mazda UK hat sich inzwischen zu dem Artikel der FT geäußert...
    https://www.carscoops.com/2019…ut-by-20-percent-in-2020/


    Der Fokus bei den MX-5 Verkäufen liegt 2020 auf dem G132... der G184 wird nur noch in begrenzter Anzahl verfügbar sein. Die Verkaufszahlen des MX-5 werden in UK um 20% geringer ausfallen, alle Mazda-Modelle zusammen -13%.
    Große Änderungen bei den Line-Ups und den Händler-Incentives werden durchweg bei allen Marken erwartet. Händler werden teilweise nicht mehr nach den absoluten Verkaufszahlen gemessen und prämiert, stattdessen werden EV-Anteil und CO2-Ausstoss der verkauften Flotte bewertet. Das wird den Markt und die realen Neuwagenpreise nochmals nachhaltig verändern.
    Der Report der FT ist hier nochmal via pressreader verlinkt...
    https://www.pressreader.com/so…/20191219/281805695827049

    [...]
    Mit dem REX wäre ein BEV dann ja wohl ein PHEV und würde mit 4500,- statt 6000€ gefördert werden. Weiß da jemand schon näheres?



    Gruß Ulli

    Das ist in der Vergangenheit etwas schwammig/widersprüchlich gehandhabt worden.
    Der BMW i3 stand auch als REx in der Bafa-Förderliste für BEV und bekam ebenfalls den vollen Umweltbonus. Zulassungstechnisch war er jedoch gleichzeitig als „Hybrid B/E extern aufladbar“ klassifiziert... der i3/i3s als BEV ?(
    In USA wurde der i3 REx erst dann als BEV zertifiziert als das manuelle Zuschalten des REx oberhalb 75% Akku-Ladestand deaktiviert und der Tankinhalt softwareseitig verkleinert wurde... https://insideevs.com/news/324…ts-fueling-to-19-gallons/

    Moin @Ulli,


    heute war nochmal ein Artikel zum MX-30 in der ams, dort wurde auch von einer weiteren Testfahrt mit dem „E-SkyActive 2“ Test-Mule (2. Test-Generation) auf der Basis des CX-30 berichtet.
    https://www.auto-motor-und-spo…xtender-2020-erste-fahrt/


    Das Schnitt-Foto des Antriebsstrangs inkl. REX stammt aus dem Artikel, wie auch ein Foto zu der zukünftigen Varianz der unterschiedlichen Antriebsformen bei Mazda.
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    Es stammt ursprünglich aus der Präsentation zur Strategie 2025 vom Sommer. In diesem Rahmen wurde die Elektrostrategie von Mazda vorgestellt, wie auch die zukünftige Zusammenarbeit mit Toyota/Lexus bei den Plug-In-Hybriden. Dort sind die 3 Säulen dargestellt, bestehend aus EV/REX, Plug-In-Hybrid und seriellem Hybrid (Series Hybrid). Motorseitig ist der Rotary neben konventionellen Verbrennern auch in (perspektivisch) verschiedenen Kombinationen möglich dargestellt.


    Die Plug-In-Hybride werden den HSD (HybridSynergyDrive) von Toyota/Lexus nutzen, also einen leistungsverzweigten Antrieb. In der Vergangenheit bekannt mit stufenlosen Getrieben, inzwischen auch mit Planetenradgetrieben.
    Der serielle Hybrid sowie der EV/REX benötigen nicht zwingend ein Getriebe, da der Motor theoretisch nur als Generator fungiert. Trotzdem ist das ganze auch mit Getriebe darstellbar, was Mazda anscheinend auch so entwickelt. Damit sind sie in Japan nicht alleine, es werden dort unterschiedlichste Betriebsarten/Konzepte entwickelt von allen Herstellern.
    Honda bietet z.B. den CR-V bereits länger mit dem i-MMD (intelligent MultiModeDrive) genannten Hybrid-Antrieb an. Dieser bietet neben dem EV und seriellen Antrieb auch einen „Engine Direct Drive Mode“. Hier wirkt der Verbrenner ab einer höheren Geschwindigkeit direkt auf den Antrieb, er wird in den Kraftfluss eingekuppelt und fungiert dann wiederum wie ein Parallel-Hybrid. Der iVTEC-Motor arbeitet dabei im Atkinson-Cycle.
    Es wird gerade an einem reinen Sport-iMMD-Konzept gearbeitet, wo der DOHC iVTec dann auch im herkömmlichen Modus und mit maximal möglichen Drehzahlen arbeitet.


    Im ams-Artikel wird zwar von einem Ladebetrieb des Rotary geschrieben, andere Antriebsarten sind aber nicht ausgeschlossen. Dies ist neben dem Einsatz eines einfachen Planetengetriebe auch von der Skalierbarkeit der Leistung abhängig.
    Wenn im MX-30 der E-Motor 105kW leistet und der Rotary ca. 20kW ist das kein schlüssiges Konzept für einen „klassischen“ Parallel-Hybrid-Modus, das scheint klar. Dass der Rotary allerdings nicht doch in bestimmten Fahrsituationen eine kraftschlüssigen Antrieb bieten kann, das ist möglich und der Anschluss an ein Getriebe lässt dies auch vermuten. Das kann sowohl aus Gründen der Effizienz als auch der Dynamik gemacht werden.


    Bezogen auf den MX-5 könnte ich mir einen ähnlichen Antriebsstrang sehr gut vorstellen.
    Ein E-Motor mit 105kW und 265NM (Anfahr-)Drehmoment und ein kompakter 1-Scheiben-Rotary mit 20kW Lade-/ 30kW-Peak-Leistung. Dazu ein Li-Ion Akku mit 15-20kWh Kapazität.
    Damit kann man dann im Alltag hauptsächlich im seriellen Hybrid-/ oder REX-Modus fahren, der Wankel leistet dabei sehr effizient eine konstante Ladeleistung von bis zu 20kW. Bei höheren Geschwindigkeiten oder sportlichen Lastanforderung könnte der Rotary dann über das gemeinsame Getriebe im Verbund mit dem EV eine bei höheren Drehzahlen grössere „Peak-Leistung“ zuliefern. Ein reiner EV-Betrieb ist mit einer Reichweite von 100-150km möglich. Dazu noch ein 25-30Liter fassender Tank. Bei entsprechender Effizienz des Rotary könnte man so einen NE sogar kaufen, ohne einen eigenen Haus-Stromanschluss zu habe. Alle paar Tage an einer öffentlichen Säule den Akku nachladen, das würde in den meisten Fällen absolut ausreichen.


    So einen NE würde ich kaufen, wenn das ganze weiterhin eine sportlich dynamische Fahrweise zuließe...


    Mazda gibt sich anscheinend auch sehr viel Mühe, dem EV im MX-30 klassische „Verbrenner-Manieren“ beizubringen. Die Leistungsentfaltung, das Pedalgefühl, der Sound, die Bremsen... all das wird bedacht, wie schon der CX-30 Test Mule zeigte. Bei der ersten Vorstellung im September waren die Reaktionen darauf sehr positiv und es wurde in einigen Artikeln betont, das Mazda hier bewusst einen anderen Weg wählt.

    Hier mal ein Bild der kompakten Antriebseinheit des MX-30, E-Motor/Getriebe/Range-Extender/Generator:
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    Der E-Motor leistet im MX-30 100kW, der REX soll um die 20kW leisten. Der Aufbau lässt den REX sowohl als reinen Generator für den E-Motor arbeiten wenn er vom Getriebe abgekoppelt ist. Andererseits ist aber auch ein Hybrid-Modus mit serieller Leistungsverzweigung möglich, beide Motoren tragen zum Antrieb bei.


    Das „Rightsizing“-Prinzip von Mazda bezieht sich wohl nicht nur auf die Akkugröße :thumbup:

    Die Anfahrt nach Calais aus dem Ruhrgebiet aus erfolgt über die A40, ähnlich wie die Anfahrt zum MAS
    Ich würde Folgendes vorschlagen:


    (Letzter) Treffpunkt der ganzen „Ruhrpott-Truppe“ nach Calais wäre am Samstag morgen, 16.05.2020


    BAB 40/57 Kreuz Moers, Ausfahrt Moers-Zentrum
    Parkplatz am „Hotel Van der Falk“
    https://moers.vandervalk.de/


    Treffpunkt zum letzten Kaffee ab 07:30h, Abfahrt um 08:00h


    Route bis Calais sind ab da 380km und 4h Fahrzeit.
    Wir überqueren via A40 die NL-Grenze und fahren schnurstracks via Eindhoven nach Belgien Richtung Antwerpen. Über Gent/Brügge geht es dann an der Küste entlang über die französische Grenze via Dunquerke bis Calais.
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    Ankunft sollte dann spielend bis 13:00h möglich sein. Mit genügend Puffer sollten wir dann Fähren zwischen 14:30-16:00h buchen. Durch die Zeitverschiebung (-1h) wäre dann die späteste Ankunft in Dover um 16:30h Ortszeit.


    Im Hotel Van der Valk kann man gut übernachten und frühstücken, vielleicht ist das ja für den ein oder anderen bequemer so. Entlang der Strecke ist aber auch Antwerpen und vor allem Brügge (Bruges, das Venedig des Nordens) immer eine Reise wert... weltbekannt spätestens seit „Brügge sehen und sterben“ ;)

    Ich würde Dir auch empfehlen, einige Teile separat zu verkaufen.
    Die BBS Ignition kriegst Du für nen richtig guten Preis weg, stell ihn also auf die Winterfelgen :thumbup:
    Streben demontieren geht auch in relativ kurzer Zeit, das Frontstirnblech lässt Du einfach drin. Cusco ist hier auch sehr gerne gesehen da eher selten, da bekommst Du noch einen sehr guten Preis.
    Wenn Du noch das Originallenkrad hast, kann man das auch in jeder guten Werkstatt für ein paar Euro tauschen lassen.
    Wenn Du das Fahrwerk und die Bastuck-Anlage drin lässt hast Du auch immer noch einen guten „Mehrwert“ ggü. anderen Gebrauchten
    BBS + gute Michelin Reifen + Cusco-Streben +I.L. + Lenkrad... da könntest Du mit wenig Aufwand alleine schon >2000€ für bekommen. Das zahlt Dir kein Gebrauchtwagenkäufer...

    Nee, erstmal machen wir die Truppe fest. Es reicht vollkommen, wenn wir Anfang Januar nach den Verbindungen schauen... der Rabatt gilt bis Ende Januar.
    Auch fahren in einem Zeitfenster von 2h normalerweise 4-6 unterschiedliche Fähren... da finden wir immer was passendes, selbst wenn auf einer Fähre nicht genug Platz für alle wäre, die in der Gruppe anreisen möchten.


    So, wie es bisher schaut, werden wir ja schon ab Ruhrgebiet/Niederrhein in einer großen Truppe starten :thumbsup:
    Morgens zeitig starten und am Samstag mittag in Calais sollten wir dann gemütlich eine Fähre gegen 13/14/15h nehmen können.