Beiträge von Chipmonk77

    Ich könnte mir ein pHEV im kommenden MX-5 sehr gut vorstellen. Die Mazda-Strategie bis 2025 sieht eine (teil-)Elektrifizierung aller Modelle vor... vom mHEV über pHEV zum BEV, je nach Markt und Modell.
    Wenn der MX-5 z.B. einen pHEV mit 12kWh bekommen würde, das entspräche 1/3 des Akku vom MX-30. Damit müsste sich eine mögliche Reichweite von bis zu 70km darstellen lassen...der MX-30 soll ja gute 200km schaffen.
    Im mHEV des Mazda 3 leistet die E-Maschine bis zu 5kW bei, im MX-30 sind rund 100kW reinelektrisch. Typische pHEV leisten z.Zt. reinelektrisch ungefähr 50-90kW, alleine oder zusätzlich zum Verbrenner.
    Der Prius Plug-in leistet reinelektrisch bis zu 76kW aus 2 E-Motoren, 135km/h sind möglich. Der Plug-In Akku wiegt mit ca. 10kWh knapp 120kg. Das ist nicht viel mehr Gewicht, als der NC ggü. dem ND „auf den Rippen hatte“. Und der fuhr sich jetzt auch nicht so schlecht, oder?


    Ein ND-Nachfolger mit einem „sportlichen“ 1.5L wie bisher, verzweigt mit einem potenten E-Motor mit 50-70kW, dazu ein Akkupaket mit 10-12kWh für 70-80km reinelektrische Reichweite.
    Mazda/Toyota haben die Technik dafür quasi schon im „Baukasten“, Know-How in Sachen günstigem Leichtbau ist auch genug da.


    Warum sollte es also nicht möglich sein, einen MX-5 unter 1.200kg bleiben zu lassen?
    Und warum sollte das Ganze zwingend mehr als 40.000€ kosten?
    Der Toyota-Antrieb wird doch bisher auch schon in unterschiedlichsten Fahrzeugen verkauft, die allesamt zwischen 25-40.000€ kosten?

    Ich habe einen Bekannten mit einem Tesla Roadster. Ein Petrolhead, der auch nen E32 BMW 750i und nen G60 Rallye Golf II rum stehen hat. Er hat seinem Roadster vor ungefähr 2 Jahren ein neues Akku-Paket gegönnt mit nun 70KWh und mehr als 500km Reichweite. Gewicht ist gleich geblieben ggü. dem alten Paket.
    Wenn der am Wochenende mit dem Roadster in der Eifel unterwegs ist schafft er noch gute 300km Reichweite damit. Auf dem Weg zum und am Nürburgring gibt es drei SuperCharger-Tankstellen von Tesla. Dort „tankt“ er innerhalb einer halben Stunde mehr als genug Saft und muss nicht mal dafür bezahlen... was natürlich im Akkupaket eingepreist ist. Der Tausch kostete rund 20.000€. Allerdings hat sich auch der Restwert dieses „Elektro-Klassikers“ im gleichen Maße erhöht mit der Aktion :thumbup:


    Ich gebe also @Ronotto Recht, alles eine Frage der Infrastruktur. Und des Package, was in diesem Fall mit einem elektrifizerten Lotus-Elise-Roadster schonmal eine Ansage war.

    Ganz ehrlich... bei der Anni würde ich mir über die Zulassung überhaupt keine Gedanken machen :)


    Sie ist arg limitiert und sämtliche Modelle wurden in 2019 gefertigt. Im Zweifel hat sie also nur lange rum gestanden, die Gründe würde ich als Käufer wissen wollen.


    Bis vor kurzem wurden noch „neue“ G160 Sakura mit MJ19 angeboten. Der G184 Signature wurde auch nur bis Anfang 19 gebaut, heute gibt es immer noch „Neuwagen“ beim Händler. Und die stehen nicht gepflegt und konserviert in einer Halle rum... ;)

    Zwischen der Lederqualität von meinem kleinen Schwarzen (05/18) und meinem Neuen G184 (06/19) besteht mutmasslich ein Unterschied.
    Haptisch ist es offenporiger und weniger glatt, optisch nur ein leicht „seidiger“ Glanz. Vor allem habe ich (bisher) keine Probleme mit dem berühmten „Kleben“. Beim alten Lenkrad war das ein großes Thema und nur durch regelmässige Reinigung und Pflege im Rahmen zu halten.
    Ich habe das „Colourlock „mild“ Pflege-Set“ in der Benutzung und damit bisher Sitze und Dash-/Door-Panels behandelt. Das Lenkrad ist noch nicht gemacht, ich wollte erstmal schauen ob es sich langsam negativ entwickelt und zu kleben beginnt.
    Der Schaltknauf liegt hier ausgebaut vor mir und fühlt sich dagegen im Vergleich „vertraut“ an... definitiv anders als das Lenkrad.


    Kann jemand bestätigen, dass sich die Lederqualität in irgendeiner Weise verändert haben mag?
    Die „Nachteile“ in Bezug auf die Dicke und den Umfang bleiben natürlich bestehen... aber bisher sehe ich (noch) keine wirkliche Not zum Wechsel, wenn es denn haptisch so angenehm bliebe ?(

    Ich möchte gerne ab und an mal ein paar Tour-Clips mit meinem iPhone 11 machen, die Kameraqualität und Bildstabilisierung spielt inzwischen auf einem Niveau mit den besten GoPro‘s... allerdings sind die Abmessungen und das Gewicht eklatant größer.
    Nun stellt sich mir die Frage nach dem passenden Zubehör, um das iPhone fest und sicher am Armaturenbrett zu positionieren. Natürlich sollte die Sicht dadurch nicht (allzusehr) behindert werden.
    ich hatte mir im Sommer das GoPro-kompatible Mounting Kit von Garmin bestellt, da ist die Basis und der/die Halter von guter Qualität und sie bauen nicht allzuhoch. Eine Basis war am oberen Scheibenrahmen befestigt, diese Lösung hatte ich aus der Dirty Red Bitch von @Big-J übernommen :D Eine zweite Basis war direkt an der Rückseite vom MZD-Display befestig, das würde mit einem iPhone aber sehr knapp werden Richtung Scheibe...
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    Jetzt brauche ich aber dafür aber erstmal einen Halter für das iPhone mit einem GoPro-Befestigungspunkt, der ziemlich kompakt baut. Oder halt eine andere Komplettlösung.
    Hat hier im Forum jemand Erfahrung mit Videos via iPhone und der Befestigung des Ganzen und kann mir ein paar Tips geben ?(

    Das Lademanagement „überlässt“ Android den Herstellern. Samsung hat auch ein adaptives Fast Charging in seinen aktuellen Modellen. Funktioniert aber nur an dafür vorgesehenen Ladegeräten und ignoriert das Nutzerverhalten.
    IMHO ein weiteres Beispiel für die bestehenden Vorteile, wenn man Geräte- und OS-Hersteller in einem ist...

    [...]
    Beim Betrieb im Auto (am Kabel) kann man sich das aber natürlich nicht aussuchen, d.h. je nach Ausgangszustand (oder auf langen Fahrten) kann es tatsächlich regelmäßig passieren, dass der Akku des Smartphones eigentlich zu voll geladen wird.

    Unter iOS13 verfügt das iPhone über einen intelligenten Ladezyklus, der erstmal nur bis 80% lädt und danach adaptiv arbeitet.
    Funktioniert auch während CarPlay :thumbup:
    https://support.apple.com/de-de/HT210512

    Wäre schön wenn du dabei wärst. Ich hab kulinarisch ganz nette Erfahrungen im noch UK gemacht.
    Beim Wein, wenn du keine Unsummen bezahlen willst, musst du abstriche machen.
    Fish&Chips können mit gutem Fisch und Pommes auch mal ganz lecker sein.

    Man kann in England sehr gut essen, wenn man weiß was und wo... und im Lake District gibt es mMn mit die spannendste, ehrliche Küche zu entdecken.
    In dieser damals ziemlich archaischen Gegend waren die Engländer nicht mit viel Reichtum und Vielfalt an Nahrung gesegnet. Als dann im 17.Jahrhundert in Whitehaven einer der wichtigsten Handelshäfen entstand, wurde die dadurch neu gewonnene Vielfalt dankend angenommen.
    Daraus entstand dann die typisch cumbrische Küche mit vielen, vielen Gewürzen und (damals) exotischen Zutaten.
    Die Cumberland Sausages sind in einem ordentlichen Gasthof immer ein Favorit... sehr würzig mit verschiedenen Pfeffersorten und Ingwer, nur das Beste vom Schwein drin und immer grob gehackt (nicht gewolft)... gerne auch mal >50cm ;) Da kamen karibische Einflüsse aus dem Rum-/Sklavenhandel mit der Wurstleidenschaft eingewanderter deutscher Kohleminen-Arbeiter zusammen... und das Ganze schmeckte wohl so gut, dass die lieben Engländer fortan auch gerne zum Frühstück vor der schweren Arbeit die ein oder andere Wurst verdrückten ;)
    Cumberland Rum Nicky kann auch richtig was... geiler würziger Kuchen mit Datteln, Ingwer, braunem Zucker und Rum. Dazu gibt‘s dann Ingwertee und einen ordentlichen Schlag Rum-Butter... lecker :D


    Ich krieg schon wieder Fernweh... und Hunger ;)