Beiträge von stiffler

    Ui, ich hoffe Du weißt, auf was Du Dich bei dem Reifen einlässt.

    Hatte mal meine Erfahrungen zu der "Fehlbestellung" Ventus Prime 3 geschrieben.

    Die waren genauso bescheiden bei Nässe wie die originalen Glitschstones, jedenfalls meine leidvolle Erfahrung <X

    Auf trockener Straße performen die natürlich genauso gut wie eigentlich fast alle gängigen Reifen, auch die Glitschstones.


    Nach zwei Jahren hatte ich jedenfalls die Schnauze voll von der Unsicherheit in Kurven bei Nässe und gönnte mir die MPS 4 in 205/45 R17.

    Absolut kein Vergleich mit den Prime's und ich war wie die Meisten hier mehr als begeistert :thumbsup:


    Übrigens habe ich letzte Woche für meinen F-Type die neuen MPS 5 bestellt und bekomme die am 31.03. auf meine Sommerfelgen gezogen.

    Vom Preis her sprechen wir hier mal lieber nicht und ich hoffe inständig, dass die 275/45 R19 hinten zwei Saisons einigermaßen überstehen werden :whistling:

    Ich verstehe die Notwendigkeit von Kennzeichenhaltern grundsätzlich nicht wenn ich das Kennzeichen nicht öfters wechseln oder abnehmen muss. Ohne sieht schöner aus und hält besser. Auch diese rahmenlosen Halter sind für mich nichts halbes und nichts ganzes. Man sieht sie doch und das Kennzeichen schwebt gefühlt einen Zentimer vorm Blech.

    Ist komischerweise auch was typisch Deutsches.

    In anderen Ländern sind die Kennzeichen meistens direkt, ohne Halter, montiert.

    Früher hatte ich meine Kennzeichen auch immer direkt an den zugehörigen Aufnahmen am Fahrzeug angeschraubt.

    Aber seit vielen Jahren mag ich einfach keine Löcher mehr in den Kennzeichen, so dass die normalen Kennzeichenhüllen und-/oder die Rahmenlosen, eine sehr gute Alternative hierfür waren.

    Dann kamen u.A. die 3M-Klettbänder, die an meinem Pickup seit drei Jahren ihren Dienst tun und werden wohl in den nächsten Wochen auch an meinen Daily verwendet.


    Was ich bei den Klettbändern u. A. besser finde bzw. was mir persönlich aufgefallen ist, dass es dadurch keinerlei Vibrationsgeräusche mehr gibt. Hatte das ab und an beim Kennzeichenhalter als auch bei direkt angeschraubten Kennzeichen, wenn die Schrauben entweder nicht richtig fest waren oder sich im Laufe der Zeit gelockert hatten.

    Meine Kennzeichen sind mit Klett angebracht. Ich kann an dem Kennzeichen das Auto (im Leerlauf) ziehen. Ohne Spatel oder verbiegen geht da nix...

    Mist, habe auch noch die extra bestellten 3M-Klebebänder mit Klett hier zum Tausch gegen die blöden Kennzeichenhalter mit Werbung rumliegen 8|

    Werde das aber trotz allem mit Klett montieren und das etwaige Risiko eingehen.


    Bei meinem Pickup ist das große Käferblech vorne und das kleine Moped-Kennzeichen hinten, ebenfalls seit 2020 mit Klett angebracht. Als ich das vorne mal zwecks Autowäsche demontieren wollte, ging nix ohne es tatsächlich übelst zu verbiegen dabei.

    Also blieb und bleibt es auch weiter dran, da nicht auf verbogene Kennzeichen stehe :whistling:

    Stimmt, diese Klientel mit den Verkehrserziehern, fiel mir beim MX-5 auch des Öfteren auf, egal wie man nun auch gerade gefahren war.


    Beim F-Type habe ich das Problem zum Glück nicht.

    Aber dafür scheint sich so gut wie jeder ab GTI aufwärts irgendwie von dem Fahrzeug provoziert gefühlt oder ähnliches, da einem gerne sehr dicht aufgefahren wird, mit dem Gasfuß gespielt, im niedrigen Gang nebenher fahren und den Motor nebst Klappenauspuff aufheulen/ploppen lassen und weitere Kuriositäten, was ich vorher alle nicht kannte 8|

    Entweder stört das evtl. einige, dass ich immer versuche STVO-Konform zu bleiben und-/oder halt keinen Sinn darin sehe, unnötige Aufmerksamkeit inkl. etwaiger Unfallszenarien zu provozieren innerhalb der Stadt.

    Das Image von dem Eimer scheint wohl wie beim 911er auch nicht unbedingt das Beste zu sein ;(

    Das sehe ich anders. Mir ist der Mazda in vielen Lebenslagen schon zu langsam. Allerdings habe ich mir den Wagen auch gerade wegen des Spiels mit der Leistung gekauft. Dreht man den Motor ordentlich ist es dann oft sogar eher zuviel des Guten. Ab dem 3. Gang ist man schon nicht mehr innerhalb der StVO. Die Peakleistung ist schon deftig, der Durchzug aber dürftig.


    Beispiel: Golf mit Standarddiesel fährt mir auf der Autobahn auf und davon, solange ich keine Gänge außer dem 6. bemühe. Oder beim überholen. Falscher Gang, der Überholte gibt Gas und ich komme nicht vorbei.


    Für mich ist er gut so. Es wäre aber auch in Ordnung wenn er mehr Drehmoment hätte. Daher kann ich den TE schon verstehen. Ein 6,2 fühlt sich eben anders an, irgendwie als könnte er vor Kraft nicht laufen.

    Bin ich bei Dir.

    Das etwas höhere Drehmoment beim 2.0l war für mich das ausschlaggebende Kriterium zur Bestellung nach den Erfahrungen mit meinem vorherigen NC (1.8l) und der Probefahrt mit dem ND (1.5l), nebst zugehörigem Differential im 2.0l ;)


    Da ich halt auch kein Fan von hohen Drehzahlen bin, wäre noch etwas mehr Drehmoment klasse gewesen. Aber da war mein G160 eigentlich auch schon gar nicht so schlecht.

    Dennoch hingt natürlich ein etwaiger Vergleich mit 6- oder 8 Zylinder Modellen nebst deren Hubraum und Drehmoment gewaltig.


    Das Konzept des MX-5 ist dennoch für sich einzigartig und man fühlte sich immer schneller, als einem die Tachoanzeige am Ende tatsächlich angezeigt hat :whistling:

    Und da auf diesen 80% die Höchstgeschwindigkeit begrenzt ist, wird es im Zweifel eines Falles sehr teuer, den nervenden Kleinwagen, der spätestens am Kurvenausgang wieder formatfüllend im Rückspiegel präsent ist, los zu werden.

    Da bin ich natürlich vollkommen bei Dir. STVO gepaart mit viel zu viel Leistung, ist wirklich sehr schwer zu vereinbaren.

    Es kommt natürlich auch drauf an, welches Fahrzeug mit hoher Leistung vor dem nervigen Kleinwagen ist. Denn es gibt sogar welche, die auch mit einem viel höherem Eigengewicht nicht unbedingt oder wenn, nur minimal langsamer in den Kurven sind.

    Aber so etwas muss man im Vorfeld halt auch mal selbst fahren und erleben, um das überhaupt vergleichen zu können. Zusätzlich hängt das Ganze natürlich auch und hauptsächlich von demjenigen ab, der hinter dem Lenkrad sitzt und weiß, wie man auch so ein Fahrzeug händeln kann ;)


    Interessant fand ich in nun 28 Jahren Roadster und davon 16,5 Jahren im MX-5 mit sehr vielen gemeinsamen Touren, dass die Meisten zwar immer im STVO Bereich unterwegs waren aber halt auch sehr oft der Meinung waren, dass man diese Geschwindigkeiten so gut wie in jeder Kurve ebenfalls beibehalten kann (außer in engen Kurven und Spitzkehren, versteht sich).

    Dabei erlebte ich schon recht oft einige fast Unfälle mit dem Gegenverkehr oder aber auch mit anderen Verkehrsteilnehmern auf der Gegen- oder eigenen Spur, die sich halt auch auf den kurvigen Landstraßen herumtreiben.

    Die meistens berechtigten Reaktionen von denen, über lautes Fluchen, erschrockenem Gesichtsausdruck, Kopfschütteln usw., durften dann meistens die mitdenkenden und vorausschauend Fahrenden der Tour mitbekommen und erleben.


    Möchte hier nun auch niemanden an den Pranger stellen oder sonstiges, da es schließlich auch noch andere Verkehrsteilnehmer gibt, die sagen wir mal nicht gerade immer "Mitdenkend" unterwegs sind.

    Einfach nur ein kleiner Hinweis, dass man nicht immer mit einem Messer zwischen den Zähnen unterwegs sein muss, egal mit welchem Fortbewegungsmittel auch immer, um irgendetwas beweisen zu müssen und-/oder zu wollen.

    Der Rest der Verkehrsteilnehmer wird es danken und wirklich Austoben, könnte und sollte man sich bei Bedarf auf den vielen und sehr guten Rennstrecken hier in Deutschland bzw. Europa :thumbup:

    Hier wird auf jeden Fall eine schöne Tradition gepflegt, wie ich sie bei meinem ersten Käfer, bei den Barchettas als auch beim MX-5 jeglicher Baujahre und den Oldtimern untereinander erlebe. Finde ich persönlich wirklich klasse und warum sollen das auch nur die Moped-Fahrer untereinander machen :thumbsup:


    Mit meinem aktuellen Exoten ist es allerdings und leider recht schwer, überhaupt mal einen auf freier Wildbahn anzutreffen.

    Aber wenn hatte ich reflexartig aus langjähriger MX-5 Erfahrung natürlich umgehend gegrüßt und die seit November ca. 5 angetroffenen F-Type Fahrer, erwiderten diesen sogar :)


    Also mixler , schon mal viel Spaß mit der wirklich tollen MX-5 Gemeinde, egal wo auch immer :thumbup:

    Über 300 PS brauche ich aber wohl nicht, weil nur für Geradeaus hat das für mich keinen Reiz, und um das auf kurvigen Landstraßen auskosten zu können, geht mir wahrscheinlich zuerst das Talent und dann auch noch die Straße aus... ;)

    Bin ich bei Dir und dachte das bis dato auch immer.

    Ich war mit meinen jeweils optimierten Mixxern (NC mit 126PS und ND mit 160PS) für 10- bzw. 6,5 Jahre mehr als glücklich und zufrieden, gerade und hauptsächlich in seinem Revier der kurvigen Landstraßen :thumbup:

    Ob es nun aus Altersgründen oder meinem geänderten Fahrprofil geschuldet war, kam dann halt doch noch der Bedarf nach mehr Leistung, mehr Drehmoment, mehr Zylindern und nem vernünftigen Automatikgetriebe bei mir auf.


    Der Nachfolger (F-Type mit 340PS) geht ebenfalls sehr zügig um die Kurven (Spitzkehren mangels bisherigen Tests ausgenommen), auch wenn die 1.600kg schon mehr als spürbar dabei sind.

    Doch dank des größeren Radstandes, der breiteren Spur und der recht breiten Bereifung mit perfekt abgestimmten ESP, sind ähnliche Geschwindigkeiten ohne Probleme zu erreichen und teilweise geht es sogar noch zügiger.

    Allerdings ist der Riesen Unterschied zwischen einem MX-5 und dem F-Type folgendes:

    Im MX-5 bist Du der Pilot und im F-Type halt nur noch ein Passagier 8|


    Aber am Ende haben beide Fahrzeuge ihren gewissen Reiz und hätte ich es mir leisten können plus den benötigten Platz, hätte ich meinen für mich perfekten ND behalten, keine Frage ;)