Das sehe ich anders. Mir ist der Mazda in vielen Lebenslagen schon zu langsam. Allerdings habe ich mir den Wagen auch gerade wegen des Spiels mit der Leistung gekauft. Dreht man den Motor ordentlich ist es dann oft sogar eher zuviel des Guten. Ab dem 3. Gang ist man schon nicht mehr innerhalb der StVO. Die Peakleistung ist schon deftig, der Durchzug aber dürftig.
Beispiel: Golf mit Standarddiesel fährt mir auf der Autobahn auf und davon, solange ich keine Gänge außer dem 6. bemühe. Oder beim überholen. Falscher Gang, der Überholte gibt Gas und ich komme nicht vorbei.
Für mich ist er gut so. Es wäre aber auch in Ordnung wenn er mehr Drehmoment hätte. Daher kann ich den TE schon verstehen. Ein 6,2 fühlt sich eben anders an, irgendwie als könnte er vor Kraft nicht laufen.
Bin ich bei Dir.
Das etwas höhere Drehmoment beim 2.0l war für mich das ausschlaggebende Kriterium zur Bestellung nach den Erfahrungen mit meinem vorherigen NC (1.8l) und der Probefahrt mit dem ND (1.5l), nebst zugehörigem Differential im 2.0l ![]()
Da ich halt auch kein Fan von hohen Drehzahlen bin, wäre noch etwas mehr Drehmoment klasse gewesen. Aber da war mein G160 eigentlich auch schon gar nicht so schlecht.
Dennoch hingt natürlich ein etwaiger Vergleich mit 6- oder 8 Zylinder Modellen nebst deren Hubraum und Drehmoment gewaltig.
Das Konzept des MX-5 ist dennoch für sich einzigartig und man fühlte sich immer schneller, als einem die Tachoanzeige am Ende tatsächlich angezeigt hat ![]()