Beiträge von Anditburns

    Ich sehe die beiden Autos als unterschiedliche Interpretation auf der gleichen Ausgangsbasis.
    Beide haben daher für mich ihre Daseinsberechtigung, wo bei mir der MX-5 als der sportlichere und der 124er als die elegantere Interpretation vorkommt.


    Der Abarth ist für mich die typische Fiatmethode den gemütlichen Hausschuhen das Laufen beizubringen.


    Fiat hat leider in Deutschland zu Unrecht einen schlechten Ruf, und der macht dem 124er das Leben nicht gerade leichter. Dabei ist dieser Ruf seit dem Cinquecento und Punto unbegründet. Solide Autos, Rost ist besser als bei Mercedes im Griff und die Ersatzteile auf niedrigem Preisniveau.


    Ich drücke den 124er Fans die Daumen, dass der 124er nich wirklich nicht eingestellt wird und wir uns oft auf der Straße treffen werden.

    @Penta
    habe die Schiffschaukel rund 3.000 km mit dem Basisfahrwerk bewegt. Das Fahren in der Kurve war ein wenig Lotterie. Beim normalen Fahren legte er sich z.B. schon im Kreisel ordentlich auf die Seite und gaukelte einem Fahrdynamik vor. Nicht gefährlich, ehr unterhaltsam. Dumm wurde es nur, wenn man etwas flotter unterwegs war und in die Kurve einlenkte, der Wagen kippte, eine neuer Einlenkpunkt wurde gesucht und dann setzte sich der Wagen und der dritte Einlenkpunkt sollte kommen... Wenn man sich darauf einläßt, dann kann das unterhaltsam sein... oder nach einer Weile einfach nur nervig werden.
    Mit dem Fahrwerkupgrade ist das Thema nun weg. Mit der Domstrebe habe ich das Gefühl, dass bei flotten Kurven die Linie eindeutiger ist. Aber der größte Sprung in die richtige Linie war das passende Fahrwerk.

    Habe heute die Hardware für Android Auto nachgerüstet. Basisangebot läuft. Amazon Music auch. Wo ich hänge ist, wie kriege ich die weiteren Apps in den Startumfang. Angeblich soll TomTom ja auch jetzt dort laufen. Aber ich kann immer nur Googles Navigation starten. Wo ist denn mein Denkfehler nun schon wieder?

    Nochmal zurück zur Steifigkeit. Bei der Eintragung von meinem Fahrwerk wurde die maximale Verschränkung des Fahrzeugs auf der Bühne durchgespielt. Da war an den Türen mit bloßem Auge keine Verschiebung der Spaltmaße zu erkennen. Der TÜV Prüfer selber war von der Steifigkeit der Karosserie angenehm überrascht.