Beiträge von Anditburns

    Erinnert mich an diese nervenden Rennradfahrer auf der Landstraße mit ihren Hightechbikes. Alles Ultralight und die fette Bierplautze wird von einem engen Presswurstrikot zusammengehalten.

    Sowas sollte unter Service laufen oder vielleicht Kugeln ein paar Clipse bei Deinem Händler herum/umher.
    Viel Erfolg
    Armin

    Die Zeiten sind leider vorbei. Früher griff da mal jemand in einen Karton und gab Dir ein paar Kleinteile. Jetzt brauchst Du Deinen Kfz Schein und es muss bestellt werden. Gerade beim Tipo gehabt. Kinder zu wild am Türgriff rumgerissen und geschafft den Zug auszuhebeln. Türverkleidung vorsichtig demontiert, alles wieder zusammengestzt und... die Haltekörbe brechen beim zusammenstecken... Sind Eingwegpins dreiteilig. Ab zum Händer. Spiel wie oben genannt. Gibt es ein Tütchen (für die komplette Tür) für 7.50 Euro..... Ein Hoch auf die Gewinnmaximierung.

    Von Produkten mit Lösungsmitteln halte ich nicht viel. Machen das Verarbeiten leicht, Lösungsmittel verdunsten und oft hat man dann ein Produkt mit Rissen am Unterboden, wo sich dann die Feuchtigkeit einnisten kann. Daher würde ich erstmal nachsehen, was in dem Produkt drin ist. Von den Fahrzeugherstellern werden Produkte verwendet, die schnell und einfach zu verabeiten sind. Langfristigkeit ist nicht immer im Zielfokus (oder bildet ja auch ein Zielkonflikt).
    Hatte mir verschiedene Wachse ohne Lösungsmittel angesehen und bin dann bei KSD UBS Wachs bernsteinfarben gelandet. Lässt sich gut verarbeiten. Durch die Einfärbung kann man die bearbeiteten Stellen erkennen, aber der Untergrund darunter ist noch durchscheinend. Trocknet nach einem Tag so gut an, dass man die demontierten Teile wieder anbauen kann. Hatte davon zwei 2,5 Liter Kanister.
    Verarbeitung leicht, da es nicht so schnell läuft. Es ist keien hohe Schichtdicke erforderlich (außer im direkten Steinschlagschutzbereich (da habe ich zwei Schichten gesetzt).

    Angefangen hatte ich mit 7/7 das war dann sehr nervös und auf unseren Landstraßen für den Alltag kein Vergnügen. Die Empfehlung von Terence (Meachniker bei NET) lautete, mache lieber einen großen Sprung (4-5) um eindeutige Veränderungen sicher zu erleben und diese Veränderung zu bewerten. Danach kennst Du die nächste Richtung einschlagen.


    Hatte daher bei dem Fahrtag mit Sven auf 12/12 gewechselt und nach ein paar Runden hinten dann sogar auf 14 umgestellt.
    Das war dann ein Kompromiss, mit dem ich als Laie den Wagen noch gut führen konnte und auf der Landstraße ein angnehmes Fahrbild hatte.


    Ob ich als Laie jetzt einen Unterschied zwischen 10/13, 11/14 oder ähnlichen Abstufungen erfahren kann? Ich glaube nicht. Da wäre dann mehr Erfahrung und Feingefühl erforderlich (und auch eine Strecke auf der ich wohl etliche Runde drehen müsste.

    Dann könnten wir hier doch über unsere Einstellungserfahrungen weiterschreiben.


    Musste gestern bei einem Tourversuch unfreiwillig im Kofferaum feststellen, dass ich für mein Auto zu dicke Hände habe. Domstrebe von IL in Kombination mit dem Stecker für das dritte Bremslicht haben es mir erst schier unmöglich gemacht, meine Dämpfer wieder einzustellen. Hatte auch nicht mehr die Einstellwerte im Kopf. War mit meinem Nachbarn vor ein paar Wochen zusammen unterwegs. Auf Grund von einem ziemlich heftigen Verkehrsunfall der er hatte habe ich die Dämpfer damals aufgedreht, damit es für ihn etwas komfortabler wurde. Ging nur mal um eine kleine Ausfahrt ohne Dach über dem Kopf.


    Gestern schmierte mir der Wagen bei fast jeder auch nur etwas flotteren Kurve oder auch leichtem Rausbeschleunigen langsam über die Hinterachse weg.



    Also rechts ran, den Arm erstmal versucht hinten links zum Einstellen durchzuzwängen, dann erstmal den Stecker dort für das dritte Bremslicht rausgepopelt (und auch gleich hängen gelassen) und den Dämpfer auf 0 gestellt.... war auf 18. Dann erstmal wieder auf 14 eingstellt. Vorne war noch 16 und dann auf 12.
    Danach hatte ich meinen alten Wagen wieder und die Kurven wurden wieder sauber, das Rutschen der Hinterachse kam (gefühlt) später sowie besser/früher erkennbar.


    Das Fahrwerk habe ich jetzt rund 5tkm drin. Ich bilde mir ein, dass das Fahrwerk jetzt bei kleine Unebenheiten noch gelassener wegbügelt als am Anfang. Mag aber auch nur der Gewöhnung geschuldet sein.


    Bereifung sind die Michelin Sport 4 mit den vorgegebenen Luftdruckwerten.


    Bin mal gespannt auf eure Rückmeldungen.