Dann könnten wir hier doch über unsere Einstellungserfahrungen weiterschreiben.
Musste gestern bei einem Tourversuch unfreiwillig im Kofferaum feststellen, dass ich für mein Auto zu dicke Hände habe. Domstrebe von IL in Kombination mit dem Stecker für das dritte Bremslicht haben es mir erst schier unmöglich gemacht, meine Dämpfer wieder einzustellen. Hatte auch nicht mehr die Einstellwerte im Kopf. War mit meinem Nachbarn vor ein paar Wochen zusammen unterwegs. Auf Grund von einem ziemlich heftigen Verkehrsunfall der er hatte habe ich die Dämpfer damals aufgedreht, damit es für ihn etwas komfortabler wurde. Ging nur mal um eine kleine Ausfahrt ohne Dach über dem Kopf.
Gestern schmierte mir der Wagen bei fast jeder auch nur etwas flotteren Kurve oder auch leichtem Rausbeschleunigen langsam über die Hinterachse weg.
Also rechts ran, den Arm erstmal versucht hinten links zum Einstellen durchzuzwängen, dann erstmal den Stecker dort für das dritte Bremslicht rausgepopelt (und auch gleich hängen gelassen) und den Dämpfer auf 0 gestellt.... war auf 18. Dann erstmal wieder auf 14 eingstellt. Vorne war noch 16 und dann auf 12.
Danach hatte ich meinen alten Wagen wieder und die Kurven wurden wieder sauber, das Rutschen der Hinterachse kam (gefühlt) später sowie besser/früher erkennbar.
Das Fahrwerk habe ich jetzt rund 5tkm drin. Ich bilde mir ein, dass das Fahrwerk jetzt bei kleine Unebenheiten noch gelassener wegbügelt als am Anfang. Mag aber auch nur der Gewöhnung geschuldet sein.
Bereifung sind die Michelin Sport 4 mit den vorgegebenen Luftdruckwerten.
Bin mal gespannt auf eure Rückmeldungen.