Beiträge von Anditburns

    Eventuell auch eine Hilfe.
    Hatte die gleichen Probleme bei meinem Oldtimer. Kederband musste nach dem Scheibenwechsel neu angeklebt werden.
    Beigelegtes Klebeband klebt auf der Scheibe wie die Pest, am Keder haftet es nur...
    3M Klebeband klebt wie die Pest auf der Scheibe und am Keder scheint es zu halten, aber nicht richtig.
    Im dritten Durchgang haben wir auf dem Keder den Primer aufgebracht, der sonst vorher auf den Scheibenrahmen aufgetragen wird, bevor der Scheibenkleber auf die Karosse kommt, und nun hält die Sache seit über zwei Jahren bombenfest.
    Es gibt auch von 3M einen Haftgrund für unwillige Materialien. Ich würde bei einer erneuten Montage nicht nur den besseren Kleber, sondern zusätzlich mit Haftgrund arbeiten.

    Das ganze Thema ist doch verfehlt. Erst war es der Feinstaub vom Diesel. Ist jetzt aus dem Fokus, da rückläufig. Jetzt kommt Reifen und Bremsen dran. Es muss die nächste Sau durchs Dorf getrieben werden. Kaminöfen sind auch schon dran. Wer kein neues Thema findet, der scheint sich überflüssig zu fühlen. Wir sehen aber beim Thema Feinstaub und Diesel: Forschung und Entwicklung lösen die Probleme. Nicht das Verbieten und gegenseitige Zerfleischen.
    P.S.: Ich fühle mich mit meinen Reifen immer ganz klein, wenn neben mir auf zwei Fahrbahnen wie Warenlager der europäischen Wirtschaft ihre Gummis abfahren.

    Nein, ich schraube auch an den Aktuellen. Habe aber meinen privaten BMW vor drei Jahren (E61) verkauft.
    Dadurch, dass meine Hebebühne in der Werkstatt eines Freundes steht, packe ich da auch mit an, wenn es bei ihm brennt.
    Die Elektrikprobleme haben uns bei allen Herstellern lieb. Wenn unser Mazda hustet, dann kann ich aber keine APP mehr nutzen. Dann muss ich mir einen Gutmantester holen und mal reinsehen. Genauso nach dem Einbau des Fahrwerks den Leuchtweitensensor neu anlernen. Das nimmt sich nichts zu BMW und Co. Das ist die aktuelle Welt.

    Also da muss ich mal widersprechen.
    Wir haben hier nicht von runtergerockten Kisten gesprochen.
    Vergleich war mit Jahreswagen (inkl. Werksgarantie etc). Die speziellen Geräte für die Wartung, sind die klassischen Gruselgeschichten. Per Charly konnte ich bei meinen BMW alles auslesen, konfigurieren und anlernen (geht beim Mazda zum Beispiel nicht). Kostete 79 Euro. Freie Werkstätten mit Gutmantester haben da auch keine Probleme.
    Ersatzteilpreise sind oft günstiger als bei Japanern (außer der 6 Zylinder wird zerstört) und ich ich habe meine jung gekauften 5er BMWs immer selber durchgepflegt. Da habe ich, zurückblickend auf die letzten 30 Jahre (-3 Jahre, da ab dort Firmenwagen) erlebt, wie oft dann Opel und Co bei den Ersatzteilen kräftiger hingelangt haben.

    Für Vielfahrer (wie mir) zählt jeder Kilometer, den ein Fahrzeug bereits drauf hat. Zudem muss man m.E. durchaus auch die Unterhaltskosten betrachten. Und die fallen bei dem BMW erheblich teurer aus (alleine bei den Inspektionen).

    Jahreswagen mit unter 10 tkm gehen ab rd. 30 TEuro für 220i weg. 240i geht dann 4T€ darüber los. Also ist das schon nahe dran und die wenigen Kilometer schaden da nicht (gerade beim 6Zylinder, wo wir dann in einer ganz anderen Klasse schon sind)
    Die Inspektionskosten sind bei Mazda im Vergleich zu BMW auch noch anders zu rechnen.
    Mazda will jährlich oder alle 15tkm zur Inspektion.
    Bei BMW alle 24 Monate oder ungefähr 30tkm Ölwechsel, alle 48 Monate order rund 60tkm Inspektion. Also müssten die Preise bei BMW mehr als doppelt so hoch sein, bis es bei BMW teurer wäre.
    Das ist es, was ich meinte. Wenn die Preise von Mazda in diese Regionen kommen, dann werden sich die Menschen mit Alternativen beschäftigen und da sind manche Hersteller eben weiter als Mazda.

    BMW 2er Cabrio mit 184PS liegt jetzt schon bei 40TEUR in der kleinsten Austattung.
    Beim A3 mit dem 1.5 TFSI und etwas Ausstattung ist es ebenso.

    Das 2 Cabrio mit 184PS hat dann gleich die ZF Steptronik im Preis inkl. Damit noch ein Punkt für die Komfortorientierten.
    Die Verbraucher werden, wie Wolfram schon auch feststellt, den MX-5 dann mit anderen Fahrzeugen vergleichen. sie werden die Unterschiede zwischen einem MZD und einem IDrivesystem vielleicht zum ersten Mal erleben, die anderen leicht besseren Verarbeitungen von Verkleidungen als "wertiger" einstufen usw.
    Beim Kauf entscheidet dann die Rate. Nicht der Listenpreis. Da könnte dann die nächste Überraschung lauern.
    Ich finde das Thema spannend und schade zugleich. Noch dazu, weil das erst der erste Preisschritt für den MX-5 sein soll.