Beiträge von Ulli

    Hallo Michael,


    die Schraube und der Dichtring sind zusammen mit der Ölwanne schwarz lackiert worden. Bei mir hing der Dichtring noch an der Schraube. Wenn Du den abmachst und von der anderen Seite verwendest, kannst Du ihn noch einmal benutzen.



    Gruß Ulli

    Hallo,


    heute habe ich das Getriebeöl nach ca. 8300km abgelassen um zu sehen, was da alles raus kommt.


    Ein bisschen Glitter, also ganz feine Späne sind im Öl, bzw. wurden mit heraus gespült. Nix wildes und eher wenig.


    Am Magneten der Ablassschraube befand sich ein kleiner Haufen Eisenabrieb quasi als schwarze Paste. Die "Paste" nahm ich mit einem Papiertuch ab. Die Stellen, wo die "Paste" war, wurden anschließend von einem Magneten angezogen. Ja, nicht wirklich verwunderlich.


    Das abgelassene Getriebeöl riecht lecker fruchtig. Hat eine ganz eigene angenehme Geruchsnote, nicht wie früher abartig stinkendes Getriebeöl. Was mich aber am meisten wundert, das Öl ist trüb und grau. Als wäre ein Feststoffanteil ab Werk hinzugefügt worden. Denn da war ja noch keiner dran.


    Als direkten Vergleich hatte ich noch einige Tausend KM gebrauchtes Castrol Syntrans Multivehicle 75w-90 GL4 mit Ford Freigabe WSD-M2C200-C aus dem NA stehen. Dieses Öl war nur etwas eingetrübt aber klar. Beim Schmiertest zwischen den Fingern war das deutlich "schmieriger", als das Mazda Öl. Das Castrol ist auch um einiges dickflüssiger als das Mazda Öl bei gleicher Temperatur. Ich kann mir nicht vorstellen, das es 75w-90 ist, eher 75w-80 wie das Addinol 75w-80 was jetzt auf dem NA ist und der sich damit nun richtig gut Schalten lässt.


    Möglicherweise haben noch einige Leute mehr technisches Hintergrundwissen als ich zum Thema und können was dazu sagen. Ich hab nun nicht auf ein anderes Öl gewechselt, sondern die graue Soße in der Hoffnung wieder eingefüllt, das Mazda sich was sinnvolles dabei gedacht hat.


    IMG_9396.JPG Glas direkt vor Foto geschwungen, damit das Öl am Glasrand abläuft und zu sehen ist.


    IMG_9388.JPG


    IMG_9392.JPG Die schwarze Paste von dem Magneten der Ablassschraube



    IMG_9394.JPG Aufgeschnittener 5L Kanister als Ölauffangwanne. Die Späne sind viel kleiner, als es auf dem Foto zu sehen ist. Das kommt so nicht richtig rüber.



    IMG_9398.JPG Im Falle eines Falles mein "Beweis".




    Gruß Ulli

    Hallo,


    eben an unserer Exclusive Line gemessen. 6,7mA. Davor vor 70min. die Haube geöffnet und den Wagen verriegelt, dann bis eben gewartet, um die Messung im Ruhezustand vorzunehmen. Bis 20A aus der 40A Batterie, also die halbe Kapazität entladen sind, dauert es 4 Monate. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen letzten Winter, wo der Wagen ca. 5 Monate in der Garage gestanden hat und ich 1 Mal nachgeladen habe.


    Das Multimeter auf mA einstellen und ggf. die Kabel entsprechend stecken. Die Klemme am Pluspol der Batterie lösen aber noch nicht abnehmen. Die Plusnadel vom Multimeter unten an den Pluspol der Batterie halten und die Minusnadel an die gelöste Klemme pressen und die Klemme mit der Leitung abnehmen. Jetzt wird der momentane Verbrauch angezeigt.


    Wichtig ist hierbei, das der Kontakt zwischen Klemme und Pluspol auch nicht nur einen Moment verloren geht. Sonst starten die Steuergeräte neu und ziehen viel mehr Strom, als im Milliamperebereich zulässig ist. Dann kann man erst mal wieder mit aufgesteckter Klemme warten und anschließend neu messen.


    Die Kapazität, also den Ladezustand kann man auch einfach mit einer Spannungsmessung abschätzen, dazu muss ja nix abgeschraubt werden. Bei ca. 12,1 Volt sollte man ruhig schon mal das Ladegerät anhängen. Eine neue Batterie hat voll geladen etwa 12,7 Volt. Unter 11,5 Volt sollte die Spannung nicht fallen. Das sind alles ca. Werte und nicht auf 1 oder 2 Stellen hinter dem Komma zu sehen, eben Anhaltspunkte.


    Bei einem Wagen mit Alarmanlage und abgesichertem Motorraum müsste man für die Messung 2 Kabel nach außen legen.



    Gruß Ulli

    Nochmal eine Frage zum Thema Erhaltungsladung.


    Gibt es Wissen/Erfahrungen, ob es besser ist, so ein Erhaltungsladegerät permanent angeschlossen zu lassen, oder alternativ das Gerät nur alle 2 - 3 Monate für ein paar Tage anzuschließen und dann wieder abzunehmen?
    Da es bei mir neben dem MX auch noch um ein anderes, älteres Fahrzeug geht, würde mich die Antwort für EFB- und konventionelle Blei-Akkus interessieren.

    Hallo Sven,


    zu dem überteuertem CETK, was im Garatiefall auch noch eine unzumutbare Abwicklung mit sich bringt, gibt es eine gute Alternative aus Norddeutschland.
    http://www.ebay.de/itm/Batteri…ksid=p2385738.m2548.l4275


    Da sind auch alle möglichen Kabelvariationen incl. Verlängerungskabel 12V gleich dabei. Ich habe ja auch mehrere Fahrzeuge in der Garage und hänge das Ladegerät nach 2 bis 3 Monaten an die Batterien. Nach einigen Stunden sind die dann meistens voll geladen. Man kann das Ladegerät auch dran hängen lassen. Nur haben die Dinger auch einen nicht gerade unwesentlichen Eigenverbrauch, auch wenn sie gerade nicht laden.


    Die angeschlossene Batterie bekommt bei modernen Ladegeräten auch keine "Erhaltungsladung", sondern wird die Batterie ständig ent- und wieder geladen.


    Bei diesem Ladegerät funktioniert die Desulfatisierung gut und lassen sich auch wirklich tief entladene Batterien ab 0,5 Volt Spannung wieder regenerieren. Ich habe es an meiner Motorrad Batterie erfolgreich getestet. Das CETK vom Nachbarn hat es nicht geschafft. Hier noch die ausführliche Anleitung.



    Gruß Ulli


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    Na ja, das fährt schon, ist aber nicht optimal und hätte der Nachlauf ruhig höher sein können. Die Spur vorn 2 - 4 Winkelnminuten weniger und dafür hinten 0 bis 3 Minuten mehr im Verhältnis zu den vorderen Werten.


    Den Sturz finde ich noch OK, wenn er denn wenigstens vorn und hinten auf beiden Seiten gleichmäßig eingestellt worden wäre. Ich denke, der Wagen wird damit noch nicht übersteuern und zur Heckschleuder werden. Ich würde es erst einmal mit den Werten ausprobieren. Wenn Du den jetzt wieder auf einen Vermessungsstand fährst, sind es wieder andere Werte die angezeigt werden, von daher.


    Ich kenne das zur Genüge, die Jungs haben keine Erfahrung mit Autos, wo nicht nur die vordere Spur eingestellt wird.



    Gruß Ulli

    Uns geht es genau so wie @edelen. Das Zymexx Windschott bringt am meisten Ruhe in den Wagen.


    Das kann ich zwar nur von außen zudrücken und einrasten, da ich die Bügel nicht verkratzen und das Verdeck beschädigen will, mache ich das aber sowieso mit dem 2 Handgriff vorn und hinten am Verdeck. Egal ob und welches Windschott.


    Öffnen geht auch von innen. Wenn ich von außen nicht mehr rankomme, weil das Verdeck nicht mehr von allein hoch genug kommt, binde ich mir einen kleinen schwarzen Lederriemen an der Bübelstrebe hinten ans Verdeck (den Dachbügel direkt über dem Windschott bei geschlossenem Verdeck meine ich) und lasse den hinter dem Windschott runter hängen und ziehe den unter dem Windschottbügel neben oder etwas hinter dem Beifahrersitz in den Innenraum. Wenn ich nach Entriegeln des Verdecks daran ziehe, kommt das Verdeck zumindest so hoch, das ich es greifen und zumachen kann. Das sollte auch bei Sitzzwergen :) funktionieren.


    Gruß Ulli