1. Als Händler und Werkstatt freue ich mich über jeden Kunden, der den Weg zu mir findet, egal ob er den Wagen, den er jetzt zum Service/Reparatur bringt, bei mir gekauft hat oder nicht.
2. Diese Freude zeige ich meinem Kunden durch freundliche zuvorkommende Behandlung und durch erstklassige Qualität bei der Arbeit.
3. Ich nutze so die Chance, dass ein neuer Kunde, der jetzt zu mir kommt, sein nächstes Auto bei mir kaufen will, weil ich ihn durch die dann vorbildliche Kundenbeziehung so überzeugt habe, dass ihm gar nichts anderes in den Sinn kommt.
Das nennt man Kundenorientierung.
Und diese Kundenorientierung ist überlebenswichtig, weil der KFZ-markt ein Käufermarkt ist, d.h. der Käufer hat die Marktmacht.
In dem Zusammenhang schaut euch mal bei Youtube das neueste Video von Matthias Malmedie an, der dort über seine Erfahrungen mit einem Premiumhändler berichtet. Das ist ein Beispiel, wie es nicht sein darf.