Das sind die Sensoren für den Fußgängerschutz. Die Airbagsensoren sitzen am vorderen Ende der Längsträger.
Beiträge von MrPink
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Wie das ?

Provisorisch nivellierter Garagenboden und ein digitaler Winkelmesser. Spur könnte man via Schnurgerüst machen, hab ich mir aber gespart, wird ja noch richtig vermessen.
Nachlauf kann man über Sturzdifferenz bei Lenkwinkel berechnen.
Hebebühne und viel Zeit hilft allerdings ungemein.
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Steuergerät kann nicht resetted werden.
Muss es evtl. aber auch nicht...
Habe seit meinem OSL-Rempler auch zwei Fehler zur Crash-Erkennung gespeichert, allerdings ohne sichtbare Funktionseinschränkung (Kontrollleuchte geht mit Kl. 15 an und dann aus). Fehlerbehebung lt. WHB wäre auch hier der Tausch der ECU... Müsste man mal schauen, was passiert wenn man die alte ECU nach so einem Auslöser des Fußgängerschutzes nur mit neuen Aktoren versorgt.
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Damit kommste auf leeren Parkplätzen besser ums Eck, steigert also die Alltagstauglichkeit. 😉
Jopp, heute wieder für einen kompakten U-Turn auf einer T-Kreuzung genutzt.

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Warum der Werksstabi hinten? Das Kilo kann man auch noch sparen.
Hab mich (wie gesagt) am Cup-Auto orientiert. Bei meiner Reifenwahl ist etwas Quersteifigkeit sicher nicht verkehrt...
Aber eine Versuchsfahrt ohne könnt ich schonmal machen.
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Nee, erst am 25.04. Bin auch gespannt, mehr aber noch auf "GP-Strecken"....
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"Fahrwerk-Sonntag":
SPS Neomax R "custom" verbaut und eingestellt. "Custom" aus folgenden Gründen:
- Gummidomlager statt Uniball
- Vordere Feder 200 mm lang statt 180 mm, da sonst Blocklänge (theoretisch) zu kurz
- Vordere Bumpstops 30 mm statt 15 mm
Höhenstand Bördelkante Radmitte bei vollgetanktem Auto:
- VA 322 mm
- HA 328 mm
Anmerkung: og. Werte sind zwischen linker und rechter Seite gemittelt, das Fahrwerk wurde symmetrisch eingestellt. Die Differenz zwischen links und rechts ist aber, vermutlich aufgrund der Gewichtsmaßnahmen, auf schlanke 3 mm verringert.
Eine höhere Einstellung hätte einen zu geringen vorderen statischen Sturz zur Folge. Aufgrund der steifen Vorderachsfeder (100N/mm) ist der Einfederweg bei Kreuzverschränkung sehr gering (gute 40 mm).
Bedingt durch die steife Hinterachsfeder (60N/mm) habe ich hinten wieder den dünneren Werksstabi anstatt des H&R Stabis verbaut. Die Cup-Autos haben bei vergleichbarer Federbalance auch nur vorn einen stärkeren Stabi. Spart zudem 1 kg auf der HA.
Achseinstellung habe ich vorerst grob selbst vorgenommen (Sturz VA -2,7°; Sturz HA -2,6°; Nachlauf gemittelt auf ca. 7°), wird aber noch final auf Messstand eingestellt. Auto fährt aber erstaunlich symmetrisch und auch geradeaus.
Die Federraten sind allerdings nichts für zarte Gemüter, der Track-Focus ist klar erkennbar. Dämpfer habe ich erstmal auf SPS-Empfehlung gestellt, fühlt sich passend an.
Abschließend noch zwei Bilder von der eingestellten Höhe:
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Die Einspritzdüsen werden vom PCM sowohl mit Plus als auch Minus versorgt. Allerdings gibt es eine zusätzliche Sicherung und ein Relais für die "Plus-Durchreichung" der Injektoren auf der Eingangsseite des PCM. Vielleicht schaltet das Relais nicht mehr ganz sauber? Spannungsversorgung (Batteriespannung) ist sonst ok?
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Warum
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