Beiträge von MrPink

    Eine Frage an die absoluten Reifenprofis hier (insbesondere Svanniversary und Co): Ich hab mir heute im Firmenparkhaus eine Schraube in den Reifen gefahren, dank offenem Verdeck aber gleich gehört, lokalisiert und rausgedreht. Schraube steckte in einem Profilblock schon recht ordentlich weit drin. Reifen hat bis jetzt keinen Druckverlust. Beschädigte Stelle sieht wie folgt aus:

    20230621_203317.jpg


    Reifen ersetzen oder tolerierbar (Voraussetzung kein Druckverlust)? Mein Fahrprofil ist wohl bekannt, falls für eine etwaige Risikoabschätzung relevant.

    Folglich hat das Silvers Fahrwerk keinen Anschlagpuffer, der die Federrate gegen maximalen Einfederweg verhärtet? Ist das nicht Käse wenn die Kiste mal voll durchfedert und dann schlagartig "auf Block geht"?

    Soll die Haube in Sichtcarbon bleiben? Ist der Gelcoat UV-beständig?


    Wenn das abgebrochen stück "im Lieferumfang" ist, bekommt man das mit Sicherheit wieder angeklebt/geharzt. Die optische Kaschierung der Bruchstelle ist bei Lackierung der Haube aber sicherlich einfacher.

    Ich denke, hier liegt eine begriffliche Verwechslung vor. Es geht mit Sicherheit um die Anschlagpuffer. Ein Bild des diskutierten Teils könnte Klarheit schaffen. Und auch der Anschlagpuffer begrenzt natürlich den (Ein)Federweg, aber halt in der Grundauslegung und nicht zusätzlich.

    Das ist natürlich ein gangbarer Workaround. Für die Gewichtsfetischisten folgender Vorschlag:

    Einen geeigneten Massepunkt im Kofferraum vorsehen und dort das B(-)-Kabel anschlagen und nur die dünnen Signalleitungen des Stromsensors in den Motorraum verlängern. Damit würde man sich die separate Verdrahtung der Klemme 31 sparen, ist vom Querschnitt her sicherlich kein Klingeldraht.


    Hast du einen Leitungsschutz (Sicherung) in der B(+)-Leitung in Batterienähe angebracht?