Beiträge von MrPink

    Spiel hat ja laut Aussage der Werkstatt des TE das Axialgelenk links. Mit Minimalaufwand wäre also nur die linke (innere) Spurstange zu tauschen. Voraussetzung dafür ist, das die Verbindung Spurstange an Spurstangenkopf, an welcher auch die Spur der VA eingestellt wird gangbar ist. Ist das nicht der Fall, muss der Spurstangenkopf ebenfalls erneuert werden. Zusätzlich könnte man nach Gusto/Geldbeutel auch den Abwasch an der rechten Seite wiederholen.

    Achsvermessung ist natürlich in jedem Fall Pflicht!

    Hmm ja. Ich bin die Werkstattpreise für Ersatzteile als Selberschrauber nicht gewohnt. Für gute 50€ mehr würde ich die andere Seite mitmachen. Für 200€ mehr vermutlich auch nicht...

    Ich vermute allerdings, dass die Reparatur mit Originalteilen auch nicht viel teurer ist und würde mir tatsächlich ein zweites Angebot von einem fMH geben lassen.

    Laut KVA soll aber mE. Spurstangenkopf und Axialgelenk beidseitig getauscht werden (Anzahl Ersatzteile jeweils 2). Halte ich allerdings in Anbetracht der notwendigen Achsvermessung auch für sinnvoll. Meyle Ersatzteile sind ok. Lemförder gibt es für den MX-5 leider nicht, wäre sonst meine Empfehlung gewesen.

    Das Getriebe sollte bei der drehmomentarmen, großen "Milchtüte" eigentlich kein Problem sein.

    Eine Stelle für besonderes Augenmerk ist die Kontaktzone zwischen Verdeck und Überrollbügelverkleidung. Hier kann es zu Beschädigungen beider Parteien kommen.


    Sonst bleiben mE. nur die typischen Gebrauchtwagenchecks: Bremsen, Fahrwerk, Reifen, Karosseriezustand, Funktionsprüfung etc.

    Mr. Pink, ich denke, sollte ich kein neues bekommen, wird dies wohl dann auch die einzige Möglichkeit sein......schön ist aber was anderes.

    Man wird ja sicher das "unterfütterte" sehen, oder ?

    Nein, wenn man etwas Luft zum Rand des Kennzeichens hält, sieht man da nichts. Ich verschraube die Kennzeichen immer direkt am Auto und mache etwas Butyl dahinter, finde ich optisch ansprechender als Kennzeichenhalter. Wäre also auch noch eine Möglichkeit, mittels Schablone die Position der vorhanden Löcher auf das Kennzeichen übertragen und dann direkt ran.

    Mag tatsächlich ein bisschen früh sein. Aber es ist auch nicht so, als ob Motoröl plötzlich ab einer "magischen Grenze (egal ob 70, 80 oder 90° Celsius plötzlich funktionieren würde, darunter aber gar nicht. Ich erinnere mich vage an ein Video, in dem der Chef von Ravenol sagt, dass seine Öle im Wesentlichen ab 50 oder 55° bereits den größten Teil ihre Leistungsfähigkeit entfalten.


    Es ergibt überhaupt keinen Sinn, 15 km zu schleichen und dann voll auf den Pinsel zu steigen. Wer beim "Warmfahren" nicht bis 3000/min oder auch mal mehr drehen will, der braucht einfach länger, bis der Motor warm ist.

    Hmm, ja. Aber bei 55°C Kühlmitteltemperatur jage ich den Motor nicht bis in den Begrenzer. Das widerstrebt mir dann doch aus mechanischem Mitgefühl.

    Locker warmfahren mit maximal 3000 bis 3500rpm und nicht unbedingt Volllast in den ersten Minuten und dann wird die Hütte auch flott warm.