Beiträge von MrPink

    Helm und Kopffreiheit ist durchaus ein Problem bei Körpergröße über 1,80cm. Ich habe damals den Dachhimmel raus genommen und trotzdem war kein Millimeter mehr Platz. Hat jemand Erfahrungen mit tieferen Sitzschienen?

    Mit tieferen Sitzschienen nicht. Allerdings mit Recaro Pole Positions. Mit denen gewinnt man ca. 2-3cm, zudem entferne ich bei "Helmfahrten" die unteren Sitzkissen und hocke dann auf der nackten Schale. Dadurch geht es mit der Kopffreiheit dann ganz gut (bei 186cm).


    Sitzschienenthread ist hier:

    Da ich bei allem, was einen Helm verlangt, nicht mitfahren kann, beschränke ich mich auf eine Handvoll Runden Nordschleife-Touristenfahrten pro Jahr. Der Wagen ist auch komplett serienmäßig - für mehrere Runden am Stück sind die Bremsen einfach nicht ausgelegt. ;)


    Am Bilster Berg würde ich sehr gern mal fahren, aber da kenne ich leider kein ausreichend niedrigschwelliges Format.

    Bist du Helmallergiker? Oder liegts an der Kopffreiheit? Einige Anbieter erlauben das Fahren mit geöffnetem Verdeck bei Benutzung eines Integralhelmes.

    Nein, Bremse ist weiterhin unverändert wie auch schon beim G160. 16er stehen beim G184 nicht mehr im CoC, lassen sich aber über Gutachten für den G160 idR eintragen.

    https://de.mazda-press.com/tec…/fahrwerk-karosserie/kpc/


    Kam mit Modelljahr 22. Evtl. hat es was damit zu tun. Ob ältere Fahrzeuge geupdatet werden, k.a. Ist auf jeden Fall eine reine Softwaretechnologie, die auf bestehender Hardware aufbaut.

    KPC, da hat hier noch nie jemand was von gelesen... MX-5 Experten, die das kennen könnten gibts hier nicht.


    Spaß beiseite, das gibt es erst ab MJ22 und wenn das bei älteren Autos via Update nachgepflegt wird bzw. werden kann, hätte ich das hier schon gelesen.

    Alle genannten Komponenten waren defekt?

    Ein elektrisch inaktives ESP, ist immer noch im hydraulischen Kreis anwesend, das ist ungefähr so wie bei jeder täglichen Bremsung, man bremst immer durch den Hydraulikblock. Im Speziellen durch die Offenen Einlassventile. Wenn du die Sicherung raus nimmst, wird nur das System nicht mehr anregeln.

    Nehmen wir an es wäre eine hydraulische Wechselwirkung, was Einfluss auf die Strömungsverhältnisse im Hydraulikblock hätte, so wäre

    1. ein inaktives System nicht nutzbringend

    2. illegal, also keine Lösungsoption

    Verstanden. Mir geht es ja auch nicht darum eine Dauerlösung zu finden.

    Aber wenn das zeitweise harte Pedal durch das Regelverhalten des ESP/EBV bedingt wäre, ließe sich das ja durch deaktiviertes Aggregat bestätigen!?

    Ist es ein generelles mechanisches Problem des Stoptech-Sattels etc., so sollte das Problem ja auch bei deaktiviertem ESP/EBV bestehen.

    Vielleicht, da es sich aber um ein hydraulisches Problem handelt, bezweifele ich das. Man müsste schon das ESP hydraulisch ausbauen oder kurzschliessen.

    Wie unterscheidet sich der FailSafe State "ESP Aggregat ohne Spannungsversorgung" von einem hydraulisch kurz geschlossenen System? Ich hätte aus FuSi-Sicht gesagt, dass eine ausgefallene elektronische Bremsregelung dann immernoch konventionell hydraulisch kurzgeschlossen funktionieren muss?

    Könnte man das Problem bedingt durch ABS bzw. die Regelung der Bremsdruckverteilung via ABS nicht verifizieren, indem man schaut ob das Pedalverhalten auch bei deaktiviertem ABS (Sicherung entfernen) weiterhin besteht? Die Balance ist dann natürlich nicht optimal, aber hydraulisch sollte das ja dann eine "dumme" Bremse sein.

    Auch um auszuschließen, dass es kein mechanisches Problem ist?