Ich wohne im 4. Stock und im Parkhaus hat der Stellplatz auch keine Steckdose.
Da ich auch Camper bin und ab und an mal irgendwo in der Pampa übernachte, habe ich mir vor Jahren eine Powerbank mit normalem Schukoausgang (Steckdose) zugelegt.
Meine schafft bis 1100 Watt. So kann ich auch mal einen Staubsauger etc. anschließen.
Gerade eben habe ich geschaut, was die Dinger momentan kosten.
150 Euro beispielsweise für 300 Watt Ausgangsleistung.
Suchergebnis auf pearl.de für: powerbank 230 volt
Ich lade die Autobatterie so: Die Powerbank in den Fahrerfußraum. Die Krokodilklemmen des Ladegerätes an die Autobatteriepole anschließen. Das Kabel unter der Motorhaube durchfädeln. Das Ladegerät an die Powerbank anschließen. Das Ladegerät liegt auf dem Armaturenbrett. Motorhaube zu. Fahrertür zu. Das Kabel wird zwischen Fahrertür und Türdichtgummi eingeklemmt und nimmt keinen Schaden. Ich kann nun anhand der LEDs am Ladegerät sehen, welcher Ladestatus gerade passiert.
Das lasse ich über Nacht arbeiten.
Ist die Powerbank leer, schaltet sie automatisch ab.
Ist die Autobatterie voll, schaltet das Ladegerät ab oder wechselt auf Erhaltungsladung.
Klappt alles prima.
Es ist nicht nötig, die Batterie aus dem Auto auszubauen. Nichts vom Auto nimmt Schaden. Mache ich bei meinem ND1 seit Jahren so,