Ansonsten laufen beide 5ooe zuverlässig & sorgenfrei ihre Kilometer.
Schön! ![]()
Aber ihr reißt ja ganz schön Strecke runter mit den Dingern. Sind eure Pendelstrecken zur Arbeit so lang? ![]()
Ansonsten laufen beide 5ooe zuverlässig & sorgenfrei ihre Kilometer.
Schön! ![]()
Aber ihr reißt ja ganz schön Strecke runter mit den Dingern. Sind eure Pendelstrecken zur Arbeit so lang? ![]()
Naja, 10 Jahre überstehen die Autos in der Regel. Und danach interessiert es weder den Hersteller noch die Leute, die viel (als er neu/JW war) für einen Wagen ausgegeben haben. Denn die sind schon beim übernächsten Karren und kämen nie in den Genuss einer Konservierung.
Im Grunde sind die Kosten für so eine Konservierung nur sinnvoll, wenn ich einen Wagen selbst auf Dauer behalten will. Oder plane, ihn in der Familie weiterzugeben. Ansonsten freuen sich nur die weiteren Käufer, ohne daß sie es im Kaufpreis honorieren würden.
von wegen, der Mxer ist so ein kleines Auto...Daihatsu schafft es sogar ein komplett versenkbares Hardtop in den Kleinen unterzubringen...
nö, bestelle nur regional und saisonal
Und wenn die A-Klasse da noch garnicht stand?
Bangla Bastler...
Hauptsache die Pyrostangen sind noch aktiv!
Warum ist der Bentley aufgebockt?
Damit der HNO-Arzt sich nicht so bücken muß beim Einsteigen...
Die Höhe sollte von "ziemlich tief" bis "kaum sichtbar" einstellbar sein. Sollte halt bei starken Bodenwellen oder Verschränkungstest nicht schleifen.
Gut am K-Tec: durch die kombinierte Verstellung von Zug- und Druckstufe verringert sich auch die seitliche Neigung bei Kurvenfahrt deutlich. Ich habe es inzwischen sogar recht weich, nur noch rund 1/4 zugedreht (anfangs 2/3 zu). Mein Rücken dankt es mir.
Und wenn man es ganz aufdreht, hat man keinesfalls eine Schwingschaukel à la US-Straßenkreuzer, sondern kommt bald ans Originalsetup heran. Auch kleine Querfugen werden geschluckt, längere Wellen ohne daß sich was aufschaukelt. Nur die dann größere Seitenneigung ist ein kleiner Beigeschmack. Aber man kann es ja auf Tour immer wieder mal verändern, vielleicht sogar einen Streckenabschnitt mehrfach fahren, um die Unterschiede direkt zu spüren.
Kleiner Tip: die hinteren Versteller sind mit Männerhänden nur unter Schmerzen (sehr enge Öffnung und scharfe Blechkanten) zu erreichen. Ich überlege, mir diese Remote-Versteller (biegsame Welle) zu bestellen, um mich von dieser Qual zu befreien. Kosten rund 20Eu das Stück.
@Einsprucherheber: Ja, man könnte die geschraubten senktrechten kleinen Knotenbleche entfernen, ich sehe die aber genauso zur Versteifung erforderlich wie die Unterbodenbleche. Also bleiben die dran.
Beim nächsten Belagwechsel ist dann zu viel Flüssigkeit drin.
Halbes OT: Ist das nicht immer der Fall, wenn bei der Inspektion die Flüssigkeit getauscht wird und der Mechaniker wieder bis "Voll" nachfüllt, die Beläge da aber schon zu 2/3 abgenutzt sind?