Beiträge von Rausposaunen

    Ja, klar wissen wir es nicht. Man geht halt vom wirtschaftlichen Gedanken aus und da wäre es imho Geldverschwendung, Baugruppen wie ein komplettes Getriebe vor Ort zu zerstören, anstatt sie aufarbeiten zu lassen um sie wieder in den Kreislauf zu bringen. Irgendwer wird da schon eine Kalkulation gemacht haben, was wie am sinnvollsten ist.

    :/ Was mich nachdenklich macht:

    Es gibt ja schon Leute, die ihr zweites Ersatzgetriebe bekommen haben. Wenige, aber es gibt sie (hier und in Übersee).


    Da frage ich mich: waren das Getriebe in "Neuzustand", sprich aus dem Fundus jener, die auch in die laufende Produktion eingebaut werden?

    Oder waren es überholte Getriebe, also solche, die mit einem Schaden (wie auch immer der aussehen mag) zurückgegangen sind? Bei letzteren sollten doch bei einer Revision sämtliche defekten oder kritischen Bauteile ausgetauscht worden sein. Also das berühmte heulende Eingangswellenlager oder die Synchronringe, wenn es beim Schalten gehakt hat.

    Ich gehe auf keinen Fall davon aus, daß die Getriebe geschreddert werden, dafür sind die Schäden zu gering und das Bauteil zu wertvoll. Ein überarbeitetes Getriebe sollte demnach eigentlich vor weiteren Schäden sicher sein, zumindest vor Schäden durch Qualitätsprobleme von Zulieferteilen (Lager).

    Mein Tauschgetriebe hat jetzt schon doppelt soviele km runter wie das erste und wird nicht anders gefahren. Garantie läuft noch bis Dez. 28... :whistling:

    https://www.auto-motor-und-spo…n-wir-ueber-das-e-cabrio/


    Man könnte die Rüchsitzbank ausbauen. Wäre das dann ein Roadster?


    nö. Roadster haben eine eigenständige Karosserie, während Cabrios von baugleichen Modellen abgeleitet sind. Irgendwo hier war doch letztens mal so eine schöne Verlinkung zu einer Studienarbeit, in der sogar Formeln für die Klassifizierung der unterschiedlichen Karosserietypen zu sehen waren. Da ging es dann um Länge der Motorhaube, Abstand der Sitze zur Hinterachse, Radstand usw.

    Für was? Ich will einfach nur Auto fahren.


    Nein, du sollst gefahren werden, Verantwortung abgeben, immer mehr verblöden. Dazu gibt es immer mehr Assistenten und am Horizont aufziehendes autonomes Fahren läßt Schlimmes erahnen. Damit dir dann nicht langweilig wird, wenn dich dein Gefährt STVO-konform von A nach B bringt, spielt das Auto auf seinen Displays irgendwas ab, was dich laut Data-Harvesting deiner genutzten IP Adressen von Händi oder Heimrouter interessiert.

    Dank Gnade der frühen Geburt bleibt mir das Drama in seiner vollen Ausprägung sicher erspart, aber die heute 20 jährigen kriegen in 40-50 Jahren sicher "viel Spaß" beim Autofahren...

    Hypermilingfahrten oder WLTP kann man natürlich nie mit der normalen Fahrwelt vergleichen. Genausowenig wie Vollstromfahrten. Es zeigt aber, was in dei eine oder andere Richtung möglich ist.


    Dass heute alles nur noch über Display angezeigt wird, ist wohl der Lauf der Zeit. Allerdings kann man die Displays wie einen Femdkörper lieblos aufs Dashoboard klatschen oder vernünftig integrieren. Und da hat für meinen Geschmack Daimler mit seiner kompletten Front die Nase weit vorn. Was dann an Clicki-Bunti da zu sehen ist, steht auf einem anderen "Tablet"...