Warum ist der Bentley aufgebockt?
Damit der HNO-Arzt sich nicht so bücken muß beim Einsteigen...
Warum ist der Bentley aufgebockt?
Damit der HNO-Arzt sich nicht so bücken muß beim Einsteigen...
Die Höhe sollte von "ziemlich tief" bis "kaum sichtbar" einstellbar sein. Sollte halt bei starken Bodenwellen oder Verschränkungstest nicht schleifen.
Gut am K-Tec: durch die kombinierte Verstellung von Zug- und Druckstufe verringert sich auch die seitliche Neigung bei Kurvenfahrt deutlich. Ich habe es inzwischen sogar recht weich, nur noch rund 1/4 zugedreht (anfangs 2/3 zu). Mein Rücken dankt es mir.
Und wenn man es ganz aufdreht, hat man keinesfalls eine Schwingschaukel à la US-Straßenkreuzer, sondern kommt bald ans Originalsetup heran. Auch kleine Querfugen werden geschluckt, längere Wellen ohne daß sich was aufschaukelt. Nur die dann größere Seitenneigung ist ein kleiner Beigeschmack. Aber man kann es ja auf Tour immer wieder mal verändern, vielleicht sogar einen Streckenabschnitt mehrfach fahren, um die Unterschiede direkt zu spüren.
Kleiner Tip: die hinteren Versteller sind mit Männerhänden nur unter Schmerzen (sehr enge Öffnung und scharfe Blechkanten) zu erreichen. Ich überlege, mir diese Remote-Versteller (biegsame Welle) zu bestellen, um mich von dieser Qual zu befreien. Kosten rund 20Eu das Stück.
@Einsprucherheber: Ja, man könnte die geschraubten senktrechten kleinen Knotenbleche entfernen, ich sehe die aber genauso zur Versteifung erforderlich wie die Unterbodenbleche. Also bleiben die dran.
Beim nächsten Belagwechsel ist dann zu viel Flüssigkeit drin.
Halbes OT: Ist das nicht immer der Fall, wenn bei der Inspektion die Flüssigkeit getauscht wird und der Mechaniker wieder bis "Voll" nachfüllt, die Beläge da aber schon zu 2/3 abgenutzt sind?
... um die Federwegsbegrenzer vor Ort einzuclipsen und es vor Ort abnehmen zu lassen...
Heißt für mich: Unser TÜV-Buddy nimmt uns quasi (fast) alles ab, was wir ihm hinstellen. Das ist zwar schön für grenzwertige Sonderumbauten, aber schon im vorliegenden Fall stößt man da an unnötige Grenzen, weil etwas nicht korrekt geliefert wurde.
Worüber reden wir:
Federwegsbegrenzer sind passende Gummiringe, die zwischen 2 Windungen der Feder gesteckt werden. Wenn da der Faltenbalg drüber ist, können die in der Regel nicht rausfallen. Die Teile, die ich gefunden habe, sind alle geschlitzt und zur Anbringung ohne Demontage der Feder gedacht.
Die (hier zu kurzen) Anschlagpuffer sind dierkt auf der Kolbenstange montiert, zum Tausch muß a) das Federbein raus und b) die Feder/Domlager runter, um an die "nackte" Kolbenstange zu kommen und den Puffer runter bzw. draufzustecken.
Ich sag mal so: wenn du das Fahrwerk bei denen in diesem Zustand hättest einbauen lassen, hätten die es auch abgenommen. Was dann in 2 Jahren beim nächsten TÜV passiert, ist unklar.
Mein K-Tec Fahrwerk habe ich bei Zymex gekauft, einbauen und abnehmen lassen. Es hat dann auch bei einer Bodenwelle mal stark gescliffen, weshalb ich es nohmal um 1cm habe höher drehen lassen. Seither ist das ok udn der erste TÜV war auch kein Thema.
Interessant wäre ein Blick unter den Wagen (und hinter die Verkleidungen) nach 3, 6, 10 Jahren ohne weitere Konservierung. Daß unter den Radhausverkleidungen nix ist, betrifft doch eigentlich alle Hersteller. Was lange hält, bringt kein Geld!
verstehe ich nicht. Die Frau hat ihr Spaßauto, Du hast dein Spaßauto und für die Vernunft gibts den Skoda. ![]()
ja, der Ronny von Carglass ist auch nicht mehr das, was er mal war... ![]()
Daß er einen 2.0er sucht, war zur Zeit meiner Antwort nicht ersichtlich. Das wurde erst ein paar Minuten später korrigiert.
Mobile listet 141 Homura, davon vielleicht 10-20% RF. Wie immer liegt es da eher am Preis als am Angebot. Wenn du einen willst kriegste einen.
Einen Schaden bezüglich Schaltbarkeit hatten wir hier aber lange nicht mehr, dazu noch an einem der ach so "bombensicheren" neueren 132er ![]()
Deshalb: Garantiebedingungen durch FMH Inspektionen einhalten! Bei einem Getriebetausch ist das gut investiertes Geld.