Beiträge von bwm

    Ist es beim ND3 (oder ggf auch schon beim. ND2 nach MJ19) so, dass beim Fernlichthebel auf der "aus" Position der Fernlicht Assi an ist und bei der Stellung auf "an" Fernlicht dauerhaft?

    In meinem MJ19 ND2 ist nämlich bei "aus" Fernlicht aus, bei "an" der FLA an. Ich kann (außer den Hebel in der Lichthupenstellung zu halten) das Fernlicht nicht dauerhaft an machen. Bei meinem Bruder (MJ24 ND3, aber Rechtslenker für UK Markt) ist es scheinbar wie oben beschrieben (aus=FLA, an=an) und ich will wissen, ob das ein ND2 zu 3 Thema ist, oder ein UK zu EU Thema.


    Beim Rechtslenker ist die Zigarettenanzünder-Dose übrigens im Beifahrer-Fußraum, also links

    Wir waren heute auch 8,5h unterwegs. Man muss auf der Strecke sehr viel Zeit für Fotostopps einplanen. Meine Güte ist das schön hier

    Deshalb habe ich eine Alternative überlegt:

    Stena Line eine Beispiel Überfahrt am 18.08.2025 hin und eine Woche später zurück gebucht. Von Rotterdam nach Harwich. Das ganze mit Übernachtung und Bullaugen Kabine: 650€.


    Wenn ich jetzt stattdessen einen Flug nach London buche, und mir für diese Woche einen Mini Cooper S bei Sixt ausleihe komme ich auf 280€ für zwei Personen Flug und 300€ für den Mietwagen.

    Zu dem ganzen Fährthema will ich am Ende im Fazit noch etwas schreiben. Es kommt halt sehr darauf an, wo man her kommt und wo man hin will. Je länger die Fährüberfahrt, desto teurer ist sie auch. Aber je länger die Fähre fährt, desto weiter nördlich ist man meist auch schon. Harwich ist halt 4 Stunden weiter südlich, als Hull. Wenn man nach Schottland will, ist das ein halber Tag, den man dann in England noch Autobahn mehr fahren muss. Für uns jetzt (unser erster Stopp war ja Wales) wäre die sinnvoll gewesen, für den Rückweg (letzter Stopp ist York) dagegen nicht.

    Je nach Start- und Zielpunkt kann auch die Fähre oder der Zug von Calais nach Dover sinnvoll sein. Die Fähre kostet nur rund 200€ hin und zurück. Aber für uns (Startpunkt Berlin) bedeutet Calais halt ~250km mehr Strecke auf dem Festland (und ist dadurch kaum mehr an einem Tag zu schaffen) und nach Edinburgh nochmal 350km mehr auf der Insel (ggü Hull). Ggü der Fähre nach Newcastle ab Amsterdam (die allerdings nochmal teurer ist) sind es sogar 600km mehr.


    Ich habe ja nun einen Mini SE zu Hause und kenne beide Autos daher ein wenig. Der Mini ist fahrtechnisch viel näher am Superb, als am MX-5. Das wäre nicht im Ansatz vergleichbar. Wie viel Zeit man da mit Check-In Zeiten und Anfahrt zum Flughafen am Ende noch spart ist auch fraglich. Aber ja, wenn einem das konkrete Fahrzeug nicht so wichtig ist, ist das eventuell auch eine Option.

    So, heute ist ein kurzer Beitrag, heute war nämlich Pausentag. Wir haben ausgeschlafen, Wäsche gewaschen und in Ruhe gefrühstückt. Danach sind wir auf eine kleine Wanderung gestartet. Wir sind erst zu einem Aussichtspunkt aufgebrochen, haben aber auf etwa halber Höhe doch abgebrochen. Einerseits war der Ausblick dort auch schon schön

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    Und Paula hat es ein wenig mit der Höhenangst zu tun bekommen. Der Weg war auch etwas sketchy. Das hier ist horizontal den anstehenden Weg fotografiert 20250801_124107.jpg

    Es war ziemlich steil.


    Naja dann sind wir wieder runter und haben stattdessen den kleinen "betreutes gehen" Wanderweg durch den Wald genommen.

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    Dort gibt es noch ein paar Ruinen von einer längst stillgelegten Schiefer-Mine.

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    Abends auf dem Weg zum Abendessen haben wir noch einen kleinen Abstecher zum Glencoe Viewpoint gemacht. Der war wieder ein Erlebnis

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    Auf dem Weg zurück noch an einem anderen Parkplatz im Tal angehalten und ein paar Bilder gemacht, da fährt ein NB auf den Parkplatz. Der wollte sich erst woanders hinstellen, hat uns dann gesehen, sich neben uns gestellt und ist mit dem Worten "that's the rule, right?" ausgestiegen.

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    Die haben eine ereignisreiche Woche hinter sich. Das Auto wollte mehrmals nicht mehr. Einmal haben sie es tatsächlich (davon gibt es ein Video) mit einem Motorrad abgeschleppt. Sie mussten ihn mehrmals mit Starthilfe starten (u.a. Nach der Fährüberfahrt) und schlussendlich die Lima tauschen. Aber ihre Zusammenfassung war herrlich. "it broke down on Thursday, towed on Friday, diagnosed on Saturday, ordered the parts on Sunday, got the parts on Monday, repaired on Tuesday... Then it broke down again"


    Sehr nette Leute auf alle Fälle.

    Joa und sonst haben wir den Tag viel mit den Katzen des BnB verbracht.

    Sie sind Brüder, beide halb rot und hatten beide heute die Gehirnzelle nicht. Aber süß sind se 20250801_174758.jpg

    Morgen geht's weiter die Küste entlang. Von Glencoe über den Applecross pass nach Ullapool. Ich freu mich schon drauf :)

    Das meine ich ja nicht. Dabei würden sich auch in D im Normalfall viele Bedanken. Hier aber bedankt sich der Bevorrechtigte nach der Durchfahrt der 30er Zone bei den Wartenden. Und das wundert mich immer wieder

    So und ich mache mich mal gleich noch an Tag 7.der war auch wieder ein Erlebnis par excellence. 360km in 6:57h Fahrzeit, unterwegs waren wir ca 8,5h.

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    Beim Tour bauen hatte ich ein Problem: zwischen Maybole und Ballachulish lagen so viele kurvige Strecken, dass die ursprüngliche Route über 400km lang gewesen wäre und außerdem über eine ~60€ (für beide Autos) Fähre geführt hätte. Das war klar zu lang und wurde dann in mehreren Iterationsschleifen runter gekürzt. Deshalb ging es zu Beginn erstmal schnellste Route an Glasgow vorbei. Damit haben wir besagte Fähre umfahren und außerdem Zeit gewonnen, die wir gewinnbringend in kurvige Strecken investiert haben. Und noch dazu sah es heute den ganzen Tag wettertechnisch so aus

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    Strahlende Sonne bei über 20 Grad. Zum Glück haben wir Sonnencreme bei.


    Paula hatte anfangs ein wenig Schwierigkeiten, sich an die Kreisverkehre zu gewöhnen. Mehrspurige (und zwar bis 3!) Kreisverkehre ohne Ampeln und Kombinationen aus 2 oder 3 unmittelbar aneinander grenzenden Kreisverkehren kennt man so aus D nicht. Funktioniert aber mit ein bisschen Übung und gegenseitiger Rücksichtnahme geradezu herausragend gut.


    Dann mussten wir dringend das Auto waschen. Es hatte immer mal wieder geregnet und wir sind auch nicht frisch gereinigt zu Hause los gefahren (die Waschbox war kaputt). Deshalb habe ich einfach eine in Ayr bei google Maps rausgesucht und wurde total geflasht. Man merkt total, dass derjenige, der die entworfen hat, selbst Erfahrungen mit SB Waschboxen hat und es einfacher besser machen wollte.

    - die Boxen sind bequem groß genug, dass man dort auch mit einem Transporter rein kann

    - Vorauswahl der Dauer und dann contactless mit der Karte zahlen

    - es gibt 4 individuelle Schläuche / Geräte (Felgenreiniger; Schaumkanone; Schaumbürste; Hochdruck-Lanze)

    - es gibt Felgenreiniger als ein Gerät!

    - Jeder Schlauch ist individuell an einem drehbaren, abgestuften Arm aufgehangen

    - jeder Schlauch hat seine vorgesehene Aufbewahrung in einer anderen Ecke der Waschbox

    - dadurch können die Schläuche sich nicht verheddern, man kommt aber trotzdem überall ran

    - sowohl bei der Schaumkanone, als auch bei der Schaumbürste kommt so viel Schaum raus, dass das ganze Auto flächig damit benetzt ist

    - das demineralisierte Wasser ist tatsächlich demineralisiert und hinterlässt kaum Spuren

    Ich war so aus dem Häuschen, dass ich komplett vergessen habe, Bilder zu machen. Hier sieht man aber Bilder von anderen Nutzern.

    Gorilla Jet Wash · Ayr
    maps.app.goo.gl

    Ich bin noch immer restlos begeistert und will so eine Waschbox jetzt auch in meiner Nähe haben.


    Hinter Glasgow ging es dann ins "Loch"-land. Also am Loch Lomond, Loch Awe, Loch Linnhe und vielen weiteren entlang oder vorbei. Dabei hat sich heute wieder einmal bestätigt: solange man sich an die gelben Straßen hält, sind sie Asphaltiert und auch mit dem MX-5 grundsätzlich befahrbar. Und: je kleiner die Straße, desto Landschaft. Und desto allein.

    Man kommt immer mal wieder solche Straßen entlang

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    Die sind zwar so schmal, dass man sehr auf seine geschwindigkeit achten und immer im Hinterkopf haben muss, wo der letzte passing place war, aber... Seht euch mal die Landschaft an! Und da kommen so wenige Leute lang. Wir kamen heute ein ca 35km langes Stück am Loch Awe entlang und uns sind dort ganze 3 Autos begegnet. Während wir zwischendrin eine halbe Stunde Pause gemacht haben, kamen vielleicht 5 Autos an uns vorbei gefahren.

    Und noch dazu kommt man auf diesen Hinterlandstraßen immer mal wieder über eine Bergkuppe und wird von so einem Anblick überrascht.

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    Und so einem

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    Und auch so einem

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    Außerdem trifft man dort neben Millionen von Schafen auch auf die berühmten Highland Cows

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    Wir kamen heute noch dazu zufällig an der Naval Base vorbei, in der wohl das gesamte Nukleararsenal des Landes lagert. Davon haben wir allerdings keine Photos gemacht. Ich nehme an, dass uns das nicht gut bekommen wäre.

    Aber wenn man die Zeit hat, sollte man auch immer mal wieder kleine Hinterlandstraßen einbauen. Es lohnt sich :)


    Ansonsten haben wir um die Mittagszeit noch an einem Pausenplatz angehalten und mit ein wenig Erstaunen und ein wenig Entsetzen festgestellt, mit wie wenig Aufwand Handys heutzutage in wenigen Sekunden aus diesem Bild

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    Dieses machen

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    Und ich habe auch wieder ein kurzes Video von einem Stück, wo ich mal etwas freie Straße und eine dezidierte Gegenspur hatte

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    Mein erster Eindruck hat sich seitdem noch massiv verfestigt. Folgende Situation: ich fahre durch den Ort und in meiner Spur steht ein parkendes Auto. Mir kommt jemand in seiner Spur entgegen. Hier ist es Gang und Gäbe, dass der entgegenkommenden sich bei mir fürs Warten bedankt. Darauf komme ich jetzt nach fast einer Woche immernoch nicht klar. Ich habe ja überhaupt keine andere Wahl, ich muss dort warten. Aber dafür wird sich bedankt. Genauso, wenn man auf einer Single file road halt an einem passing place wartet, damit der dicke SUV, der einem entgegen kommt, auch irgendwie an einem vorbei passt. Da bedankt sich auch JEDER. Alleine heute haben 2 langsamere Fahrzeuge (1 Camper und 1 Transporter bei einer guten Gelegenheit Platz gemacht, damit ich vorbei ziehen kann. Ohne wie auch immer geartete Aufforderung meinerseits, einfach aus eigenem Antrieb.

    Ich merke inzwischen schon, wie die Ruhe auf mich abfärbt. Wenn mir jemand zu zügig und in meiner Spur entgegen kommt und mich damit zur Vollbremsung zwingt, mache ich normalerweise aus Aggression unbewusst einen kurzen, lauten Fluch, gerne auch gepaart mit einer Beleidigung. Heute ist das auf so einer single file road passiert und meine Reaktion war "huch, der war aber etwas zügig unterwegs"


    Ich werde versuchen, mir diese innere Ruhe aufs Festland mitzunehmen. Das ist echt schön


    Das mit dem Brexit: da stimme ich voll zu. Glatter Durchschuss durch beide Knie mit irreparablem Trümmerbruch. Ich finde auch, dass man das hier merkt. Die Straßen sind in einem durchschnittlich erheblich schlechtere Zustand, als 2018 und viele der BnBs und Restaurants von damals gibt es nicht mehr. Und die verbliebenen sind merklich teurer geworden.

    Tag 6 oder: Scotland, here we come

    309km in 5:57h Fahrzeit, etwas über 7h Gesamtdauer. Es ging von Cumbria nach South Ayrshire. Donald Drumpf ist hier nur ein paar km weiter. Leider will er wohl in den nächsten Tagen nach Aberdeenshire weiter, wo wir dann auch noch durchkommen werden. Naja, kann man nix machen. Hier haben wir davon bisher nix gemerkt.

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    Wie immer wird das Höhenprofil dem fahrerischen Erlebnis hier nicht gerecht. So eine Tour in den Alpen fängt ja auf 500m erst an, die Eindrücke sind hier aber tatsächlich ganz ähnlich.


    Morgens ging es von Cumbria zunächst einmal noch auf einen kleinen Schlenker durch den Lake district. Hat einen Grund, dass das ein Nationalpark ist.

    Also zunächst einmal gibt es dort *Trommelwirbel*

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    Seen. Wer hätte das gedacht?

    Ach ja: die Wolken ziehen sich heute durch den ganzen Tag. Ich bin auch tatsächlich ein bisschen genervt von dem RF meines Bruders. Er hat nämlich kein Roof Module und so wie das Wetter hier halt ist, muss man teilweise das Dach zu machen, weil es gerade regelrecht schüttet, kann aber 5 Minuten später wieder auf machen, weil die Sonne so strahlt. Ich kann das bis ~50 Sachen binnen 3 Sekunden in der Fahrt machen. Er muss jedes Mal anhalten. Wobei ich positiv überrascht davon bin, wie zügig das Dach auf und zu geht, da habe ich schon erheblich langsamere Prozeduren gesehen. Und mein Bruder nervt mich auch nicht dabei, er ist da tiefenentspannt, wenn er mal noch ein Stück weiter geschlossen fährt. Aber SoftTop ist für mich doch weiterhin erste Wahl.

    Naja jedenfalls gibt es Seen. Und schöne Straßen an eben diesen Seen.

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    Auch wieder zu schmal, als dass da so richtiger Flow aufkommen würde (das kommt später), aber landschaftlich erste Sahne.

    Was sie dort aber neben den Seen auch haben, sind Berge. Schöne Berge mit teilweise beeindruckender Straßenführung.

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    Das ist die Straße hoch zum Honister Pass. Der heißt so, weil dort der Honister Schiefer Steinbruch ist. Die haben auch sowas wie einen Werksverkauf, wo es echt hübsche Sachen aus schiefer gibt. Kriegen wir bloß im MX-5 alles nicht so sinnvoll transportiert. Aber die haben da so viel aus Schiefer gemacht, dass man meinen könnte, die haben so viel, dass sie gar nicht wissen, wohin mit dem ganzen Zeug.

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    Das ist einfach nur eine Bank draußen, mit einem Würfel aus Schieferplatten (wo man dazwischen durch schauen kann) und auch der Rennradfahrer dort ist aus hunderten Schieferplatten aufgestapelt. Selbst das Miniaturhaus auf der Miniaturbrücke daneben ist komplett nur zur Deko. War spannend zu sehen, was man aus Schiefer so alles machen kann.

    Der ist zwar nicht aus Schiefer, aber auch schon anzusehen: ein Lotus Emira

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    Den haben wir am Vortag auch auf dem sehr steilen Hardknott Pass getroffen. Mir gefällt, dass der tatsächlich eine Farbe hat. Allerdings fahren hier in GB insgesamt mehr Autos mit einer Farbe rum. Viele verschiedene Blautöne, aber gelegentlich sieht man auch mal grün oder rot. Gelb und noch ausgefalleneres eigentlich nur an Sportwagen, aber immerhin. Nicht nur grau und schwarz. Aus Deutschland kommend freut man sich ja sogar über blau.


    Dahinter gab es dann eine Weile nix groß zu berichten. Wir sind auch wieder schnellste Strecke an Carlisle und Dumfries vorbei gefahren und das Wetter war auch eher so mäh. Nach Schottland eingeritten sind wir dann tatsächlich auf der Autobahn.

    Hinter Dumfries sind wir dann wieder kurvige Strecke gefahren. Die backroads dort waren zwar auch schön, aber halt nix großartig besonderes.

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    Die letzte Straße in unsere heutige Unterkunft rein war wieder spannend. Man hatte ein bisschen Weitblick

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    Ansonsten aber vor allem herausragenden Asphalt in der schönsten aller Formen: Kurven.

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    Da hatten wir in einigem Abstand einen lokalen 3,5t Transporter vor uns, der einen wirklich heißen Reifen gefahren ist. Dadurch, dass ich an ihm den weiteren Verlauf sehen konnte und damit auch wusste, dass niemand weiter kommt, konnte ich es auch mal ein wenig fliegen lassen. Davon hier ein kurzes Video mit Blick nach hinten

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    Die Straße hat echt Spaß gemacht.

    Markus mal ne Frage zum Ritteressen: muss sich da jeder selbst beim Hotel für anmelden oder machst du das Zentral für alle nach den Rückmeldungen hier im Forum? Ich glaube ersteres, aber wollte nochmal sicher gehen.


    Zu mir: ich reise selbst am Donnerstag erst an, also ich könnte nur Freitag und Samstag eine Tour anbieten, nicht Donnerstag.


    Und die andere Frage frag ich in WhatsApp