Ich habe einen Rücklauf von Oilcheck; Zitat:
"Diagnose der aktuellen Laborwerte
Eine Referenzanalyse des Frischöles liegt uns nicht vor. Veränderungen der Additive und des IR-Spektrums können nicht, oder nur
unter Vorbehalt kommentiert werden. Die Verschleißwerte liegen innerhalb des normalen Bereiches. Der Gehalt von magnetisierbaren
Eisenpartikeln liegt unterhalb der Nachweisgrenze für den PQ-Index. Natrium ist höher als erwartet. Mögliche Ursache: Rückstände
aus Salzen (NaCl), salzhaltigem oder inhibiertem Wasser oder Vermischung mit einem natriumhaltigen Öl/Fett. Das Öl zeigt eine
leichte Trübung. Viskosität und Viskositätsindex VI sind typisch für ein Öl der SAE-Klasse 85. Bitte prüfen Sie, ob ein Öl dieser
Viskositätslage lt. Betriebsvorschrift des Herstellers eingesetzt werden darf. Ihren Angaben zufolge wurde das Öl bereits gewechselt.
Bitte senden Sie nach kurzer Zeit eine Kontrollanalyse ans Labor."
Wenn danach, "Der Gehalt von magnetisierbaren Eisenpartikeln unterhalb der Nachweisgrenze liegt", frage ich mich, ob es beim 2019er wirklich das Getriebe sein kann, was da zwischen 1900 und 2100 1/min summt und das Summen aufgibt, wenn die Kupplung getreten wird.
Vielleicht ist es bei dem Summen gar nicht die Eingangswelle bzw. deren Lager, sondern nur das eher sehr günstige Ausrücklager; wer weiß... Das merkt man wohl erst, wenn ca. 1.200 € brutto an Arbeitszeit investiert worden sind... In beiden Fällen muß ja das Getriebe raus.
Was mach´ ich nur....??? Oder habt Ihr eine Idee, wie man dem Ausrücklager ein wenig mehr nachspüren kann?