Beiträge von Svanniversary

    Der Kaltdruck ist hier der falsche Wert. Wenn dann müssen wir uns über den Warmdruck im Betrieb unterhalten.

    Und ja, da muss man Kompromisse eingehen. Die Lenkansprache und Linearität gewinnt durch einen etwas höheren Warmdruck von 2,2-2,3 bar, dafür leidet der Grip schon minimal.

    Der Reifen ist etwas weich in der Lenkansprache (im Centerpoint) und das bekomme ich ihm auch nicht ganz ausgetrieben. Er ist aber schon besser, als der MPS4.


    Ich bin den MPS4, der ja sehr ähnlich ist, immer gerne mit etwas höherem Druck gefahren und habe dafür das Fahrwerk etwas weniger spitz eingestellt, so dass es nicht zu nervös wurde.

    Auch da verliert man etwas Grip, aber Ihr wisst ja, dass ich mein Auto sowieso mehr spielerisch und beweglich mag und dafür gerne mit etwas weniger Grip lebe.


    Wer nur Landstraße fährt und einen wirklich steifen, linearen Reifen mit super Grip sucht, dem kann ich nach wie vor den BPS wärmstens empfehlen.

    E-Golf und E-Up! wurden Ende der 2000er entwickelt und Anfang der 2010er gelaunched.

    Der MEB wurde Anfang der 2010er konzeptioniert und gestartet.


    Bei allem, hier immer gerne genommenen VW Bashing, sollte man seine Hausaufgaben machen, wenn man Beispiele nennt.

    Grüße gehen raus an Bonc . Dazu einfach die Mazda Aktivitäten vergleichen und selber merken, warum der Vergleich sehr ungeschickt war.


    P.S.: Nein, das ist keine Aufforderung zur Diskussion und schon gar nicht für persönliche Angriffe, oder weiteres Bashing ;) .

    Eine neue Lenkungskennlinie, genau wie der ND2 sie auch schon bekommen hat.

    Ich schätze die Änderungen als eher subtil ein, zumal die Kennung vom ND2 schon recht gut funktioniert.

    Edit: Sven war schneller, ich fand meine Antwort aber netter geschrieben 😉 Da haben sich die 7min trotzdem gelohnt 😁

    Auf jeden Fall. Ich bin bei dem Thema und gewissen Diskussionen/Diskussionsteilnehmern mittlerweile „kaputt gespielt“ und dann fehlt mir echt die Geduld, auch noch „nett“ zu antworten. Dann müssen die Fakten reichen ;) .

    Nein, auch diese Energie ist nicht kostenlos, denn die Anlagen müssen investiert und die Energie muss transportiert werden. In welcher naiven Welt lebst Du denn, dass man so etwas kostenlos hinstellen kann?

    Und warum haben wir nur 50 % regenerative Energien in Deutschland, wenn doch unbegrenzt kostenloser grüner Strom zur Verfügung steht?


    Das gibt es alles einfach noch nicht. Vielleicht sind wir irgendwann mal in der komfortablen Situation, dass mehr als genug Strom irgendwo auf der Welt produziert wird UND wir ihn auch, mit welchem Energieträger auch immer, nach Europa transportiert bekommen.

    Ich bin mir aber sehr sicher, dass man mit dieser Energie etwas intelligenteres anfangen wird, als eFuels zu erzeugen mit denen dann wieder lokale Schadstoffe emittiert werden.


    Das ist und bleibt ein Wunschtraum der „ich möchte mich nicht ändern“ Fraktion.


    Wie geschrieben, eine sinnvolle und teure Lösung für den Bestand, Oldtimer, etc., aber ganz sicher nicht die ultimative Lösung aller Mobilitätsprobleme.


    Und zur Effizienz, selbst wenn das alles so toll funktioniert, es wird immer Erzeugungskosten geben und damit wird die Wirtschaftlichkeit immer eine Rolle spielen. Und dann werden effizientere Energieformen und Möglichkeiten auch immer sinnvoller sein, als die Energie zu verschwenden.


    Von meiner Seite können wir das aber jetzt sehr gerne beenden. Es kommen keine neuen Argumente, sondern immer wieder dieselben Beiträge, die auf „wünsch Dir was“ beruhen.

    Ich wiederhole mich - das ist einfach nicht zielführend …


    P.S.: Jetzt sind die wissenschaftlichen Quellen auf dem Tisch und sie werden einfach negiert, weil sie nicht in Dein Weltbild passen. So kann man keine sinnvolle Diskussion führen, da es Dir nicht um Fakten, sondern nur um Meinung geht.

    Das wäre sicher auch für Dich lösbar gewesen, die entsprechenden Quellen zu finden.


    Aber ich liefere gerne ein paar, die dann in Deinen Augen (vielleicht) seriöser sind.

    Ja, ich habe den Artikel nicht ganz gelesen, da ich über meine internen, zugänglichen Quellen alle Fakten kenne und die besagen, dass eFuel GANZ FURCHTBAR INEFFIZIENT ist. Da kannst Du suchen so viel Du möchtest, aber Du wirst nichts anderes finden.


    Synthetische Kraftstoffe
    Sind synthetische Kraftstoffe, E-Fuels, Power-to-X Alternativen zu Benzin und Diesel?
    www.adac.de

    https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/cce/2023/Diskussionspapier%20final.pdf#page7


    P.S.: Jetzt hättest Du mich fast so weit gehabt, aber ne, nochmal ne. Warum soll ich hier in der Pflicht sein, Belege zu liefern? Bitte auch selber einmal Belege liefern, die Deinen Standpunkt stützen …

    Dazu habe ich diesen Beitrag gefunden:

    Klimaneutrale Kraftstoffe? Warum E-Fuels umstritten sind
    Ist das Aus für Verbrenner-Autos ab 2035 unnötig, wenn sie mit E-Fuels betrieben werden? Warum diese Kraftstoffe umstritten sind.
    www.swr.de


    Fazit: Ja, man kann eFuel CO2 neutral rechnen, ABER der schlechtere Wirkungsgrad und damit die schlechte Engergiebilanz bleiben aber natürlich, was die Emissionen erhöht.

    „Trotzdem emittieren Autos, die komplett mit E-Fuels betrieben werden, etwa 50 Prozent mehr CO2 als reine Elektroautos. Das hat eine Studie des Thinktanks "Transport and Environment" gezeigt. Grund seien vor allem der ineffiziente Verbrennungsmotor und die Verluste bei der E-Fuel-Produktion.“


    Du kommst auch nicht daran vorbei, dass es bei der Verbrennung immer Schadstoffe und unerwünschte Nebenprodukte entstehen, die es bei E-Fahrzeugen einfach nicht gibt.


    Aber dennoch sind eFuels für ein Übergangsszenario sicher besser, als weiter fossilen Kraftstoff zu verbrennen. Sie kommen aber eben bei weitem nicht an die Ökobilanz von reinen BEVs heran und sind damit nach meiner Einschätzung auf keinen Fall eine Ziel-, sondern nur eine sehr teure und ineffiziente Brückentechnologie.