Das ist in der Tat eine Möglichkeit.
Beiträge von Svanniversary
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Ne, lieber nicht. "Die Kurve ist zu scharf", " Fass mich nicht so doll an", "Wie Du wieder einlenkst". So eine total kommunikative Lenkung fände ich gar nicht so gut ;-).
Aber im Ernst, die Lenkung funktioniert hervorragend. Dass was man bei der Hydrauliklenkung als "kommunikativ" empfindet ist, dass sie jeden kleinen Stoß und jede kleine Unebenheit bis in das Lenkrad durchleitet. Das brauche ich heute nicht mehr.
Die Lenkung im MX-5 gibt genug Feedback zum Reibwert der Straße und wenn man sich dem Grenzbereich nähert und ist durch ein angenehmes Kraftniveau auch sehr feinfühlig und sensibel zu gebrauchen. Aus meiner Sicht gibt es da nichts zu meckern.
P.S.: Das müsste mein 1.000er Beitrag sein. Zünde jetzt eine kleine Kerze an und zelebriere das. Lustig, dass es ein Beitrag zur Lenkung ist, mit der ich mich auch beruflich lange beschäftigt habe ;-).
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Nach meiner Erfahrung kommen für diese Teile immer Montagekosten beim Händler dazu. Die Teile werden ja auch immer separat beim Händler verbaut und kommen nicht ab Werk.
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Theoretisch hat der Gasdruckdämpfer ein paar Vorteile. Praktisch kann man auch konventionelle Dämpfer so auslegen, dass sie einwandfrei funktionieren.
Selbst bei sehr intensiver Nutzung der Fahrdynamik ist das nichts, was man im Alltag mal eben auflösen kann.Wenn das das einzige Kriterium ist, nimm Gasdruck. Ansonsten kannst Du das getrost vernachlässigen und nach wichtigeren Kriterien entscheiden.
Für weitere technische Hintergründe am Besten Google anschmeißen und hier gezielt nachfragen stellen.
Das Thema ist etwas zu komplex, um es mal eben umfassend zu erklären. -
Du sollst ja auch gefühlvoll anfahren und nicht so losbrettern ;-).
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Bei Teilen mit ständigem Handkontakt und Bewegung sieht das leider anders aus.
Das kenne ich auch von Rennlenkrädern u.ä. Das Alcantara erfüllt seinen Zweck, sieht aber irgendwann glatt und speckig aus.
Sitze sind wohl eine Ausnahme, weil man Klamotten trägt und nicht ständig darauf herum rutscht. Obwohl so ein Alcantara-Sitz nach 200 tkm auch schlechter aussieht als ein Ledersitz. -
Um das mit den steifen Aussenschultern nicht ganz so unkommentiert stehen zu lassen, dazu noch ein paar Erklärungen.
Der kurvenäussere Reifen trägt aufgrund der Radlastveränderung durch die Fliehkraft den Hauptanteil an der Seitenführungskraft. Dabei leistet wiederum die Reifenaussenseite den grössten Beitrag. Je weiter die Profilblöcke innen stehen umso geringer wird ihr Anteil an der Seitenkraft.
Sehr anschaulich sieht man das, wenn man mit einem Reifenn auf der Rennstrecke war. Die äußeren Profilblöcke sind dann die mit dem größten Verschleiß.
Zweites anschauliches Beispiel sind Winterreifen. Die Profilblöcke sind bei diesen gröber, lamelliert und generell weicher, mit entsprechend schwammigerem Fahrverhalten.Wenn ich also eine hohe Quersteifigkeit, gutes Anlenken und gute, stabile Seitenführung möchte, muss der Reifen steif sein und zwar insbesondere außen.
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So isses ;-).
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Ich könnte mir vorstellen, dass das ein Sensor für die Klimaanlage ist.
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Hallo Frank,
ich habe das nur vier Jahre beruflich gemacht und mit vielen Reifenentwicklern genau diese Themen diskutiert.
Aber wenn Du bessere Informationen hast - immer her damit.
Dein Denkfehler ist, dass ein Reifen kein Abfluss ist, bei dem das Wasser mal so durchplätschert. Der Reifen hat hohe Aufstandskräfte und presst das Wasser aus den Rillen. Dabei ist es fast egal, ob das Wasser nach vorne oder hinten verdrängt wird.
Spannend wird es erst, wenn nicht mehr genug Wasser in der zur Verfügung stehenden Zeit verdrängt wird, weil der Reifen dann auf dem Wasserfilm aufschwimmt.Das soll es dann aber von meiner Seite auch gewesen sein. Ich kann nur mein Wissen teilen und wer es besser weiß, soll doch auch einfach die entsprechenden Erkläungen liefern.
P.S.: Steife Aussenschultern sind vernachlässigbar? Jetzt wird es aber schon komisch.